Die Werte der Sporthilfe
Fairness, Ehrlichkeit, Respekt und Leistungsbereitschaft
publiziert: Freitag, 11. Mai 2007 / 00:58 Uhr / aktualisiert: Freitag, 11. Mai 2007 / 20:33 Uhr

Das Sporthilfe Team folgt in seiner Arbeit – die Förderung leistungsorientierter Nachwuchssportler – dem «Werteprinzip». Basis für die Arbeit der Stiftung für junge Sporttalente sind die vier Werte: Helfen Träumen zu verwirklichen, Fairness, Ehrlichkeit, Respekt, Leistungsbereitschaft, Sportliche Vielfalt und Verantwortungsvolles Handeln.

Simone Niggli-Luder hilft mit ihrem Einsatz für die Sporthilfe, dass Nachwuchstalente die Lebensschule Sport erfahren dürfen.
Simone Niggli-Luder hilft mit ihrem Einsatz für die Sporthilfe, dass Nachwuchstalente die Lebensschule Sport erfahren dürfen.
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Siege, Niederlagen, harte Trainings, Konkurrenzkämpfe, Integration in ein Team… All diesen Situationen begegnen junge Menschen im Sport – damit lernen sie auf spielerische Art und Weise umzugehen. Der Sport lehrt fürs Leben. Und diese Werte möchte die Sporthilfe jungen Talenten vermitteln: Fairness, Ehrlichkeit, Respekt und Leistungsbereitschaft.

Vom Sport profitieren

Wer Sport treibt, lernt Ziele zu avisieren und auf diese hin zu arbeiten, mit Rückschlägen umzugehen, seinen Körper gesund zu halten, mit Gegnern respektvoll umzugehen etc. Die Liste der positiven Eigenschaften des Sports könnte nahezu endlos weitergeführt werden.

Sport als Lebensschule

In Zeiten, in denen Kinder mehr und mehr von der Bewegung weg zum statischen Zeitvertreib wie Fernsehen oder Videospielen tendieren, möchte die Sporthilfe die körperliche Ertüchtigung unserer Jugend fördern. Mit der finanziellen Unterstützung der Sportverbände liegt es der Sporthilfe am Herzen, eine optimale Grundlage dafür zu schaffen.

Voraussetzungen schaffen

«Wir können die Kinder und Jugendlichen nicht zum Sport zwingen. Aber wir können Voraussetzungen schaffen und junge Athleten unterstützen, damit sie für ihre Generation zu Vorbildern werden», erklärt Reto Götschi, Athletenverantwortlicher bei der Sporthilfe.

Erfahrungen weitergeben

«Ich habe enorm viel vom Sport gelernt und für mich ist es selbstverständlich, etwas zurückzugeben», so Götschi, «der Sport kann für junge Menschen eine grosse Unterstützung auf ihrem Weg zu selbstbewussten, rücksichtsvollen und zielorientierten Persönlichkeiten sein. Von dieser Lebensschule sollten möglichst viele Kinder und Jugendliche profitieren können. » Der Sport habe ihn gelehrt zu kämpfen, mit Erfolgen und Niederlagen umzugehen, anderen zu vertrauen und sich durchzusetzen, stellt Götschi rückblickend fest.

Für die Schweizer Jugend

Bruno Barth, Direktor der Stiftung Schweizer Sporthilfe ist überzeugt, mit der Unterstützung junger Menschen etwas für die Zukunft nicht nur des Schweizer Sports, sondern auch der helvetischen Gesellschaft zu tun: «Mit unserem Beitrag für die Schweizer Nachwuchssportler leisten wir indirekt einen Beitrag an unsere Gesellschaft.»

Für die Jungend, den Sport, die Schweiz

Getreu der Leitidee: ‹Für die Jugend, den Sport und die Schweiz› liegt der Sporthilfe viel daran, die Lebensschule Sport so positiv wie möglich mitgestalten zu können, um den Jugendlichen einen erfolgreichen Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Insgesamt investierte die Sporthilfe im Jahr 2006 mehr als 2 Millionen Franken in den Schweizer Nachwuchssport.

(Sporthilfe)

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