Fast 4500 Prostituierte in Zürich registriert
publiziert: Montag, 12. Mrz 2007 / 19:36 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 13. Mrz 2007 / 01:23 Uhr

Zürich - 2006 sind in der Stadt Zürich 4461 Prostituierte registriert gewesen. Das entspricht einer Zunahme von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der grösste Anteil der neu registrierten Prostituierten stammt aus den neuen EU-Ländern.

Die Mehrheit der Prostituierten kommt aus Südamerika und Osteuropa.
Die Mehrheit der Prostituierten kommt aus Südamerika und Osteuropa.
4 Meldungen im Zusammenhang
Wie es in einer Mitteilung der Stadtpolizei Zürich heisst, lässt die Anzahl der registrierten Prostituierten keinen Schluss auf die tatsächlich der Prostitution nachgehenden Frauen zu. Denn es besteht keine Abmeldepflicht.

In der Gesamtzahl sind deshalb auch jene Personen noch erfasst, die zwischenzeitlich aus der Prostitution ausgestiegen sind oder die kurz nach der Kontrolle die Schweiz wieder verlassen haben.

Mehr Etablissements

Die Neueinsteigenden stammen vor allem aus den neuen EU-Staaten, insbesondere aus Ungarn. Im Gegenzug wurden weniger Neueinsteigende aus der Schweiz und den alten EU-Staaten registriert. Nach wie vor kommt die Mehrheit der Prostituierten aus Südamerika und Osteuropa.

Bei den in der Stadt Zürich ansässigen Sexetablissements ist für das Jahr 2006 gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 17 Salons zu verzeichnen. Das entspricht 4 Prozent der 445 Etablissements.

(ht/sda)

Lesen Sie hier mehr zum Thema
Bern - Das Minimalalter, um seinen ... mehr lesen
Der Bundesrat befürwortet die Hebung des Minimalalters auf 18 Jahre.
Nicht die Frauen, die käuflichen Sex anbieten, sondern die Freier sollen bestraft werden. Prostitution an sich bleibt weiter legal.
Oslo - Ein kurzer Besuch bei einer Prostituierten könnte für Männer in Norwegen künftig schwere Folgen haben: Bis zu einem halben ... mehr lesen
Madrid - Die käufliche Liebe ist in ... mehr lesen
Nach Angaben der Zeitung «ABC» geben die Spanier umgerechnet bis zu 66 Milliarden Franken im Jahr für käuflichen Sex aus.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit dabei auch EDU-Präsident Hans Moser.
Reaktionäre Kräfte schliessen sich für das Referendum zusammen, mit ...
Reaktionär  Bern - Gegen die geplante Stiefkindadoption für Homosexuelle regt sich Widerstand. Sollte das Parlament das neue Adoptionsrecht in der vorliegenden Form verabschieden, will ein überparteiliches Komitee aus den Reihen der SVP, CVP und EDU das Referendum ergreifen. mehr lesen 3
Die Ehe der Eltern hat einen erheblichen Einfluss auf die Psyche von Kinder und Teenager.
Einkommen weniger wichtig  Kinder verheirateter Eltern haben mehr Selbstvertrauen und sind glücklicher, egal wie hoch das ... mehr lesen  
Falsche Sichtweise  Selbst wenn sie hohe Steuerabgaben leisten müssen, leben reiche Amerikaner grösstenteils weiter in ihren angestammten Bundesstaaten und ziehen nicht in eine andere US-Region mit ... mehr lesen
In den vergangenen Jahre haben von knapp 500'000 Einkommensmillionären nur 12'000 pro Jahr den Bundesstaat gewechselt.
Titel Forum Teaser
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mo Di
Zürich 14°C 21°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Basel 15°C 22°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
St. Gallen 12°C 18°C Wolkenfelder, kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Bern 12°C 21°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Luzern 14°C 21°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig Wolkenfelder, kaum Regen
Genf 12°C 22°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Lugano 15°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten