Fast zwei Millionen für Suche nach Madeleine ausgegeben
publiziert: Samstag, 6. Sep 2008 / 11:51 Uhr

London - Die Eltern der verschwundenen Madeleine haben bisher mehr als eine Million Pfund (rund 1,96 Millionen Franken) für die Suche nach ihrer kleinen Tochter ausgegeben.

Die Eltern der verschwundenen Madeleine hoffen noch immer.
Die Eltern der verschwundenen Madeleine hoffen noch immer.
4 Meldungen im Zusammenhang
Gerry und Kate McCann sagten dem «Daily Mirror», aus dem Madeleine-Fonds seien in weniger als einem Jahr eine Million Pfund an die spanische Privatdetektei Metodo 3 gezahlt worden. «Wir können kein Limit setzen. Ein Kind hat keinen Preis», sagte Kate McCann. Sie hofften immer noch, dass Madeleine am Leben sei.

Dass Ärztepaar aus Mittelengland kritisierte zudem in scharfen Tönen den ehemaligen portugiesischen Chefermittler Goncalo Amaral. Sein Verhalten und die Tatsache, dass er kürzlich ein Buch über den Fall veröffentlicht hatte, nannte Kate McCann «eine Schande».

Madeleine war am 3. Mai 2007 kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus einer Ferienanlage an der portugiesischen Algarve-Küste verschwunden. In den Find-Madeleine-Fonds flossen sowohl Spenden von Prominenten als auch von Privatleuten ein.

Im Juli hatte die Staatsanwaltschaft in Portugal die Eltern von dem Vorwurf freigesprochen, selbst etwas mit dem Verschwinden ihrer Tochter zu tun gehabt zu haben.

(smw/sda)

Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Madrid - Bei Ermittlungen zum Fall ... mehr lesen
Die Detektei wies die spanische Polizei auf die Existenz des Pädophilen-Netzwerks hin.
Das in Portugal verschwundene britische Mädchen Madeleine.
Brüssel - Die belgische Polizei hat eine aktuelle Auswertung von Videobildern im Fall des verschwundenen britischen Mädchens Maddie bestätigt. Ein Wachmann habe den Hinweis gegeben, sagte ... mehr lesen
London - Fast 15 Monate nach dem ... mehr lesen
Kate und Gerry McCann gelten nicht länger als Verdächtige im Fall Maddie.
Die Polizei fand nicht genügend Anhaltspunkte für ein Verbrechen.
Lissabon - Mehr als ein Jahr nach ... mehr lesen
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die Verbreitung von Malware.
Homeoffice in der Pandemie begünstigte die ...
Das Hauptangriffsziel für Cyber-Kriminelle bleibt weiterhin das E-Mail-Postfach ahnungsloser Nutzer oder Unternehmen. Der IT-Security-Anbieter Trend Micro hat allein im ersten Halbjahr 2021 fast 41 Milliarden Bedrohungen seiner Kunden blockiert, darunter E-Mail Ransomware, schädliche Dateien und URLs. Das bedeutet eine Steigerung von 47% im Vergleich zum letzten Halbjahr. Das geht aus dem aktuellen Bedrohungsbericht des Unternehmens hervor. mehr lesen 
Fast vier Jahre nachdem der Darknet-Marktplatz AlphaBay abgeschaltet wurde, klagt das FBI auch jetzt noch Leute wegen krimineller ... mehr lesen  
Auch die Finanzkriminalität verlagert sich ins Dark Web.
Die ESET Forscher haben bei der Analyse herausgefunden, dass das Spionageprogramm Bandidos eine fortgeschrittene Version der Malware Bandook ist.
Schadprogramm stiehlt Daten aus Unternehmensnetzwerken und installiert bösartige Chrome-Erweiterung  Jena - ESET-Forscher haben eine Spionagekampagne analysiert, die sich gezielt gegen Unternehmen richtet und noch immer aktiv ist. Die laufende Aktion, die den Namen Bandidos ... mehr lesen  
In einem der grössten Datenlecks von LinkedIn wurden Daten von 700 Millionen LinkedIn-Nutzern in einem Hackerforum zum Verkauf angeboten. Das sind rund 200 Mio. mehr Datensätze als bei einem ähnlichen Hack von Anfang des Jahres. mehr lesen  
Titel Forum Teaser
  • paparazzaphotography aus Muttenz 1
    Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54
  • Mashiach aus Basel 57
    Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12
  • Gargamel aus Galmiz 10
    Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11
  • Kassandra aus Frauenfeld 1781
    Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25
Unglücksfälle Zorn über Tötung von Gorilla in US-Zoo Cincinnati - Die Tötung eines Gorillas im Zoo der ...
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Mi Do
Zürich 6°C 16°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Basel 8°C 19°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
St. Gallen 8°C 15°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
Bern 6°C 17°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wolkig, aber kaum Regen
Luzern 7°C 16°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
Genf 7°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig freundlich wechselnd bewölkt, Regen
Lugano 9°C 17°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen wechselnd bewölkt, Regen
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten