Federer fand in Hewitt seinen Meister
publiziert: Freitag, 1. Nov 2002 / 20:25 Uhr / aktualisiert: Freitag, 1. Nov 2002 / 21:55 Uhr

Tennis - Roger Federer ist beim Masters-Series in Paris in den Viertelfinals ausgeschieden. Der Schweizer unterlag dem topgesetzten Australier Lleyton Hewitt mit 4:6 und 4:6. Mit demselben Resultat ist der Amerikaner Andre Agassi ebenfalls out. Der als Nummer 2 gesetzte Amerikaner verlor gegen den Spanier Carlos Moya.

Roger Federer in Paris ausgeschieden
Roger Federer in Paris ausgeschieden
Gegen Lleyton Hewitt vermochte Roger Federer die sehr guten Leistungen der letzten Wochen nicht mehr zu bestätigen. Federer unterliefen ungewöhnlich viele vermeidbare Fehler, insbesondere mit der Rückhand. Ausserdem vermochte der Schweizer seine Chancen nicht zu nutzen. Federer verlor gleich im ersten Game den Aufschlag. In der Folge boten sich ihm praktisch in jedem Aufschlagspiel Hewitts Möglichkeiten, dieses Break zurückzuholen. Beim Breakball war Federer aber jeweils mit seinem Latein am Ende.

Hewitt gewann den ersten Satz in 50 Minuten 6:4. Ab dem zweiten Satz diktierte nur noch Hewitt das Geschehen. Dem Australier gelang das einzige Break zum 3:2. Hewitt besass im zweiten Satz sieben Breakbälle, Federer keinen einzigen mehr.

Nächsten Montag wird Roger Federer in der Weltrangliste dank der gewonnenen Punkte auf Platz 6 oder 7 erscheinen. Das wird die beste Klassierung sein, die jemals ein Schweizer hatte. Jakob Hlasek war im April 1989 die Nummer 7 der Welt, Marc Rosset brachte es 1995 bis auf Platz 9.

Roger Federer steht nun bis zum Masters in Schanghai, das Mitte November beginnt, nicht mehr im Turniereinsatz.

(fest/sda)

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