40 Kündigungen geplant
Feldschlösschen baut 150 Stellen ab
publiziert: Donnerstag, 9. Aug 2001 / 09:31 Uhr

Rheinfelden - Die Feldschlösschen-Getränkegruppe strafft nach der Übernahme durch Carlsberg die Strukturen. Dadurch kommt es in den kommenden Monaten zum Abbau von rund 150 der 2'400 Stellen. Es ist mit 40 Kündigungen zu rechnen, wie die Feldschlösschen-Gruppe bekannt gab.

Die Feldschlösschen-Getränkegruppe wird in den kommenden Monaten ihre internen Strukturen vereinfachen und stärker zentralisieren. Zugleich wird im Verkauf der Fokus vermehrt auf die eigenen Getränke gelegt.

Die Gruppenleitung erwartet dadurch signifikante Effizienzsteigerungen in den Abläufen, was die Rentabilität und damit die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern soll.

Änderungen ab 1. Januar

Auf den 1. Januar 2002 werden in der Feldschlösschen-Gruppe folgende Änderungen vorgenommen:

Die bisher zusammengefassten Bereiche Verkauf und Logistik werden getrennt geführt und in je drei Verkaufs- und Logistikregionen eingeteilt. Die Zahl der Verkaufsgebiete wird gesamtschweizerisch von bisher 10 auf neu 18 erweitert. Dabei entfallen aber zwei Hierarchiestufen, wodurch die Entscheidungswege kürzer und mehr Kompetenzen an die unteren Stufen delegiert werden. Auf diese Weise kann eine grössere Kundennähe erreicht werden.

Das bisher in den Verkaufsgebieten und Produktionsstätten dezentral geführte Rechnungswesen wird in Rheinfelden und teilweise in Freiburg zentralisiert.

Das bisher äusserst umfangreiche Sortiment an Bieren, Mineralwässern, Softdrinks, Wein und Spirituosen wird gestrafft. Der Fokus wird auf gruppeneigene Getränke sowie auf national bekannte Handelsprodukte gelegt. Randartikel mit nur geringen Umsätzen werden aus dem Sortiment genommen.

Durch die Massnahmen werden in den kommenden Monaten gesamthaft rund 150 Stellen, zu einem wesentlichen Teil im Kader- und Managementbereich, abgebaut. Die Reduktion wird vorwiegend über die natürliche Fluktuation, interne Umplatzierungen sowie über vorzeitige Pensionierungen aufgefangen werden.

Die Details der neuen Strukturen werden in den nächsten Wochen ausgearbeitet. Das Personal wurde am Donnerstag morgen an Betriebsversammlungen über die Massnahmen informiert.

(sk/sda)

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