Finnen gewinnen Springen - Schweizer schwach
publiziert: Sonntag, 5. Feb 2006 / 15:55 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 5. Feb 2006 / 16:22 Uhr

Die Schweizer Skispringer werden sich beim Mannschaftsspringen an den Olympischen Spielen in Turin um den Kampf um Platz 6, den letzten Diplomrang, begnügen müssen.

Ammann sprang schwächer als Möllinger. (Archivbild)
Ammann sprang schwächer als Möllinger. (Archivbild)
Dies bestätige am Sonntag das Teamspringen in Willingen. Das Quartett der führenden Nationen mit Norwegen, Finnland, Deutschland und Österreich machte den Sieg unter sich aus. Finnland gewann letztlich diskussionslos vor Österreich, da Routinier Andreas Widhölzl plötzlich Schwächen zeigt und zur Hypothek für sein Team wird.

Hinter Norwegen (3.) und Deutschland (4.) etablierte sich Japan als klare Nummer fünf. Die Japaner distanzierten die Schweizer um rund 130 (!) Punkte. Dies auch, weil Andreas Küttel im ersten Umgang einen seiner seltenen schwachen Sprünge zeigte und bereits bei 119 m aufsetzte. Zum Schluss verabschiedete er sich aber standesgemäss mit einem Weltklassesprung auf 140,5 m.

Kopfschütteln löste bei Trainer Berni Schödler die Leistung von Simon Ammann aus, der schwächer sprang als Michael Möllinger. Guido Landert vermochte ebenfalls keine Akzente zu setzen.

Resultate:
1. Finnland 973,4. 2. Österreich 953,3. 3. Norwegen 950,3. 4. Deutschland 926,1. 5. Japan 879,2. 6. Schweiz 748,0 (Ammann 115/115, Küttel 119/140,5, Landert 112/113, Möllinger 129/119). 7. Tschechien 695,4. 8. Slowenien 590,5.

(ht/sda)

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