Fischbestände in ernster Gefahr
publiziert: Montag, 22. Mai 2006 / 21:16 Uhr / aktualisiert: Montag, 22. Mai 2006 / 23:42 Uhr

New York - Drei Viertel aller Fischbestände in den Weltmeeren sind nach UNO-Angaben durch den kommerziellen Fang «bis an die Grenze» abgebaut. Knapp ein Viertel der Bestände sei «überfischt» und in Gefahr, nicht zu überleben.

Das neue Abkommen richtet sein Augenmerk vor allem auf Fischarten wie den Tunfisch.
Das neue Abkommen richtet sein Augenmerk vor allem auf Fischarten wie den Tunfisch.
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Diese alarmierenden Zahlen legten die Vereinten Nationen zu Beginn einer einwöchigen Konferenz in New York vor. Ihre Teilnehmer wollen überprüfen, inwieweit sich der kommerzielle Fischfang an die Auflagen der Seerechtskonvention (1982) und das Abkommen über «verantwortungsbewussten Fischfang» von 1995 hält.

Das neue Abkommen richtet sein Augenmerk vor allem auf Fischarten, die in Schwärmen leben oder aber weite Strecken zurücklegen - so wie der Tunfisch.

(bert/sda)

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