Spanische Polizei räumt von Flüchtlingen besetzte Insel
Flüchtlinge von spanischer Insel weggebracht
publiziert: Dienstag, 4. Sep 2012 / 14:05 Uhr

Madrid - Die spanische Polizei hat eine kleine Felseninsel vor der Nordküste Marokkos geräumt, die von afrikanischen Flüchtlingen besetzt worden war. In einer nächtlichen Operation brachten die Beamten die Mehrheit der 83 Afrikaner auf das marokkanische Festland und übergaben die Flüchtlinge dort der Gendarmerie.

1 Meldung im Zusammenhang
Zehn afrikanische Minderjährige und Frauen seien per Helikopter in die spanische Nordafrika-Exklave Melilla geflogen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Räumung sei ohne Zwischenfälle verlaufen.

Die Afrikaner hatten Ende voriger Woche auf der unbewohnten Felseninsel Tierra Zuflucht gesucht in der Hoffnung, von dort auf das spanische Festland gebracht zu werden.

Die unbewohnte Insel liegt nur etwa 50 Meter von der marokkanischen Mittelmeerküste entfernt, gehört aber zu Spanien, sie ist lediglich 1,7 Hektar gross. Die Regierungen von Spanien und Marokko einigten sich in Verhandlungen darauf, dass die Mehrheit der Flüchtlinge nach Marokko zurückgebracht wird und nur ein kleiner Teil vorerst in Spanien bleiben darf. Tierra gehört zur Inselgruppe Alhucemas, die in der Nähe der marokkanischen Stadt Al-Hoceima liegt. Marokko erhebt Ansprüche auf die Inseln.

(alb/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Madrid - Spanische und marokkanische Grenzschützer haben den Versuch von Flüchtlingen gestoppt, den ... mehr lesen 1
Die spanischen Küstenstädte Melilla und Ceuta sind ein beliebtes Ziel afrikanischer Flüchtlinge. (Archivbild)
Saubere...
Aktion! Davon kann man in der CH nur träumen. Hier gibt man im Asylunwesen lieber jedes Jahr gegen eine Milliarde Steuerfranken aus ohne damit auch nur das Geringste zu erreichen und rühmt sich dazu noch unbeholfen mit der "humanitären Tradition".
Die Polizei ist auf der Suche nach Verdächtigen fündig geworden. (Symbolbild)
Die Polizei ist auf der Suche nach Verdächtigen ...
Nach Schulmassaker  Islamabad - Nach dem Taliban-Massaker in einer Schule in Peshawar will die pakistanische Regierung in den kommenden Wochen 500 verurteilte Extremisten hinrichten lassen. Das kündigten mehrere Regierungsvertreter am Montag an. 
Tausende gedenken getöteter Schüler an pakistanischer Schule Peshawar - Nach dem blutigen Taliban-Angriff auf eine Schule im pakistanischen Peshawar ...
Was für ein Mensch kann ein Kind töten? - Mahnwache in einem Meer von Kerzenlicht beim Anschlagsort.
Mehrere Taliban-Kämpfer in Pakistan getötet Peshawar - Bei Gefechten und einem US-Drohnenangriff in den Stammesgebieten im ...
Nach Schulmassaker: Erneut Todesstrafe in Pakistan Islamabad - Nach dem Schulmassaker der Taliban in Peshawar hat Pakistan ...
Kampf um Stadt Sindschar  Sindschar-Gebirge - Vier Monate nach der überraschenden Offensive der Extremistenmiliz Islamischer ...  
Luftangriffe der USA. (Symbolbild)
Der Südsudan ist von einem jahrelangen Bürgerkrieg gezeichnet. Trotz Ölreichtums leben die meisten Menschen in bitterer Armut.
700 Soldaten  Peking - Mit einer Spezialeinheit für ...  
Titel Forum Teaser
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2633
    Tunesien... ist anscheinend das einzige Land des "Arabischen Frühling", welches ... heute 12:25
  • PMPMPM aus Wilen SZ 166
    Gute Analyse... ...aber die Schnittmenge zwischen Salonsozialisten und Intellektuellen ... heute 11:43
  • Kassandra aus Frauenfeld 1101
    Man wird nicht klug aus dem Hin und Her! Zuerst heisst es , Russland sei nicht Partei in dem Konflikt, dann ... gestern 20:20
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2633
    Die... Geldquellen des IS versiegen langsam, da die Raffinerien von der ... gestern 16:26
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2633
    Wenn... die russischen Medien sachlich Westpropaganda analysieren und ... gestern 13:12
  • jorian aus Dulliken 1534
    Warum Kassandra? Warum schreiben Sie so gerne Verschwörungstheoretiker? Warum wissen ... Sa, 20.12.14 03:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1101
    So, Italien will? Ein paar Populisten sind noch lange nicht Italien! Welch ein ... Sa, 20.12.14 00:52
  • Kassandra aus Frauenfeld 1101
    Lieber Heinrich Frei Glauben Sie wirklich, irgend jemand liest all diese Links und dazu noch ... Fr, 19.12.14 21:20
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich -1°C 5°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel -1°C 6°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 1°C 6°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern -2°C 6°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern -1°C 8°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Genf -2°C 9°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Lugano 3°C 10°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten