Kaum Annäherung
Flüchtlingsstreit zwischen Wien und Budapest
publiziert: Freitag, 25. Sep 2015 / 14:21 Uhr
Werner Faymann hat ein angespanntes Verhältnis zu Ungarn.
Werner Faymann hat ein angespanntes Verhältnis zu Ungarn.

Wien - Im Flüchtlingsstreit zwischen Österreich und Ungarn ist bei einem Gespräch der beiden Regierungschefs am Freitag in Wien kaum Annäherung erzielt worden. Inzwischen hat Ungarn einen Zaun an der Grenze zu Serbien fertiggestellt.

5 Meldungen im Zusammenhang
Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann nannte die Beziehungen zu Ungarn vor Reportern zwar «korrekt», sprach aber zugleich von einem «Spannungsverhältnis». Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban erklärte nach Angaben der ungarischen Nachrichtenagentur MTI, die Österreicher hätten Ungarn in «schweren Zeiten die Freundschaft verweigert». Er sei aber bereit, «zu vergessen, dass sie uns als Nazis beschimpft haben».

Von Ungarn aus sind in den vergangenen Wochen Zehntausende Flüchtlinge nach Österreich und weiter nach Deutschland gereist. Verschiedene Grenzzäune befinden sich im Bau.

Ungarn muss Grenzen schützen

Faymann bezeichnete Massnahmen zur Sicherung der EU-Aussengrenzen als rechtmässig. Mit Blick auf Ungarn betonte er aber, es dürfe nicht sein, dass man Flüchtlinge nicht gemäss den Dublin-Regeln in andere Länder zurückschicken könne, weil dort Standards nicht erfüllt seien.

Orban sagte, es sei «kein gutes Gefühl, Zäune zu bauen». Doch wenn Ungarn seine Grenzen nicht schütze, würden täglich 10'000 Flüchtlinge und insgesamt in den nächsten Monaten «vielleicht sogar 250'000» Richtung Österreich und Deutschland ziehen.

(sda)

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Logik einiger Flüchtlinge
Einig fliehen vor Verfolgung und Unrecht und möchten dann die gleichen Systeme bei uns einführen. So viel zu deren Intelligenz.

Laut der internationalen Presse sind jetzt auch die Afghanen unterwegs zu Mutti. Das ist wie eine Facebook Party zu der sie eingeladen hat und die jetzt total aus dem Ruder läuft.
Man...
darf nicht vergessen, dass pro Flüchtling ca. 3-4 Angehörige nachgezogen werden und über 80% aller Flüchtlinge sind Muslime, die oftmals noch sehr viel islamischer sind als die hier bereits angesiedelten. Das Paradoxe an Muslimen ist, dass obwohl sie vor dem "Islamischen Staat" fliehen, trotzdem in einem islamischen Staat leben wollen, also ein Staat der das Rechtssystem der Scharia installiert. Das heisst, selbst wenn sie darauf eigentlich keine Lust haben, müssen sie mitziehen, falls es sich dorthin entwickelt. Andererseits entlarvten sie sich als unechter Muslime und setzten sich grossen Gefahren aus.
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