Analizzare quello che è successo per scoprire la verità storica
Fondi ebraici: per WJC più che soldi conta apertura archivi
publiziert: Montag, 31. Jul 2000 / 18:56 Uhr

New York - Il Congresso ebraico mondiale (WJC) prende atto con soddisfazione della volontà di diverse imprese elvetiche di partecipare finanziariamente all'accordo globale tra banche svizzere e superstiti dell'Olocausto e al fondo tedesco per il risarcimento dei lavoratori coatti durante il nazismo. Essenziale rimane però l'apertura degli archivi, ha dichiarato oggi all'ats il direttore esecutivo del WJC Elan Steinberg.

«Il punto più importante non è che la Nestlé partecipi al fondo: quello che conta è che le società mettano a disposizione quelle informazioni che permettono di risarcire i lavoratori coatti», ha detto Steinberg.

L'esponente della comunità ebraica internazionale ha precisato che nessuno oggi vuole dare la colpa alle imprese. «Quello che viene domandato è aiuto: non si chiede loro di denunciarsi, ma di analizzare quello che è successo all'epoca per permettere di scoprire la verità storica», ha aggiunto.

(sda)

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