Mars-Roboter der NASA ins All gestartet
Forschungsroboter «Curiosity» unterwegs zum Mars
publiziert: Samstag, 26. Nov 2011 / 17:05 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 29. Nov 2011 / 14:24 Uhr
Curiosity: Auf dem Weg zum Mars.
Curiosity: Auf dem Weg zum Mars.

Washington - Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat ihre neue Mars-Mission gestartet. Eine Trägerrakete vom Typ Atlas V mit dem Forschungsroboter «Curiosity» an Bord hob am Samstag planmässig vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida zum Flug ins All ab, wie Live-Bilder der NASA zeigten.

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Nach einer etwa 570 Millionen Kilometer langen Reise wird «Curiosity» im August 2012 auf dem Roten Planeten erwartet. Der Roboter soll dort nach Wasser und Spuren von Leben suchen.

Insgesamt wird die Mission auf dem Mars zwei Jahre dauern. «Curiosity» hat sechs Räder und ist mit einem chemischen Labor, Videokameras, einem Laserstrahl sowie mit einem über zwei Meter langen Roboterarm und einer Wetterstation ausgestattet.

(dyn/sda)

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Die Nasa wird aus Kostengründen vermutlich nicht an der Mission teilnehmen.
sehe ich etwas anders
als Sie, HeinrichFrei und Pacino.

Das Problem Hunger kriegen wir niemal in den Griff, indem wir die Forschung, auch wenn es halt nur unsere Galaxie betrifft, zurückstellen. Auch ohne diese Mars Expedition müssen Menschen Hunger leiden und ich denke, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.

Die einzige Möglichkeit, den Hunger auf dieser Welt nicht gleich zu verhindern, aber doch so gut wie möglich einzuschränken, sehe ich in der Hilfe zur Selbsthilfe. Ob das nun Caritas, HEKS oder sonst eine Organisation ist, spielt eigentlich keine Rolle. Viel wichtiger ist, dass allen Menschen die Möglichkeit geboten wird, eine Ausbildung zu erhalten und Arbeit zu finden. Erst dann kommen wir in dieser Richtung einen Schritt weiter.

Und ja, ich freue mich auch täglich, den Jupiter zu sehen, die Sonne, den Orion, die Zwillinge, den Capella mit einer Entfernung von über 40 Lichtjahren etc.

Ich denke einfach, wir sollten das nicht mischen.
Die sinnloseste Verschwendung . . .
. . . von Geld und Zeit, die sich die Menschheit je geleistet hat. Kein Vater gibt seinem Kind ein grösseres Zimmer, wenn es in seinem Kleinen keine Ordnung halten konnte.
Mars Rover und eine Milliarde Menschen hungert
Mit dem Mobil-Mars-Roboter will man auf dem Mars nach Spuren organischer Materialien suchen… Dies neue NASA-Programm wird 2,5 Milliarden Dollar kosten. Derweil die US-Marsmission startet, meldet uns Caritas in einem Aufruf der in alle Haushaltungen verschickt wurde: „Eine Milliarde Menschen hungern… Das sind mehr als je zuvor. Drei Viertel davon sind Kinder. Alle 3,5 Sekunden stirbt ein Kind unter 10 Jahren an der Folgen der Unterernährung.“ (*)

Zu erinnern ist auch noch: Das Budget des Welternährungsprogramms wurde von 6 Milliarden US Dollar im Jahr 2008, auf heute 3,2 Milliarden US Dollar gekürzt. 3,2 Milliarden Dollar sind 500 weniger als die jährlichen weltweiten Rüstungsausgaben von 1‘600 Milliarden Dollar. (Rüstungsausgaben laut dem Stockholm International Peace Research Institute, SIPRI)

Die Russen waren 1957 im Rennen um die Eroberung des Weltraumes mit ihrem Satelliten Sputnik, der die Erde umkreiste, die Ersten, dann kam der arme Hund Laika der aus dem Weltall herunter bellte. Dann wurden auch US-Affen im Weltall verbraten, nicht nur die Hündin Laika. Die Sowjets sollen dann als Erste auch Menschen ins Weltall geschickt haben, Genosse Gagarin. Das war aber nicht so, vorher sind verschieden Russen, auch Frauen umgekommen. Sie verbrannten beim Wiedereintritt ihrer Landekapsel in der Erdatmosphäre wie die Hündin Laika und die US-Schimpansen. (siehe Gerhard Wisnewski, Lügen im Weltraum“, Kopp Verlag 2010)

(*) Caritas engagiert sich wie HEKS und andere Schweizer Organisationen weltweit um das Hungerleid zum Verschwinden zu bringen. Im Moment hilft Caritas Schweiz auch den Hungernden in der Stadt Merka und im Dorf Ambe Banaan in Somalia. Die beiden Schweizer Hilfswerke Swisso Kalmo (www.swisso-kalmo.ch) und die Neuen Wege in Somalia (www.nw-merka.ch) die dort seit Jahrzehnten tätig sind, waren mit ihrem sehr kleinen Budget bisher nur sehr beschränkt in der Lage den von der Hungersnot betroffenen Menschen Hilfe zu leisten.
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