Fortschritte bei Ascom auf dem langen Weg zur Genesung
publiziert: Donnerstag, 4. Sep 2003 / 16:53 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 4. Sep 2003 / 17:20 Uhr

Zürich - Der stark geschrumpfte Technologiekonzern Ascom hat im ersten Halbjahr 2003 den Konzernverlust auf 57 Mio. Franken fast halbiert. Die vier Kernbereiche steigerten jedoch die die Profitabilität.

Ascom muss von den andauernden Restrukturierungen wegkommen, sagte Ascom-Chef Juhani Anttila. Immerhin gelangen dem Sanierer mit dem Verkauf von Energy Systems und Telefonvermittlungsanlagen (PBX) wichtige Schnitte für die Fokussierung.

Zentral für die weitere Genesung Ascoms ist die Steigerung der Profabilität in den vier Kernbereichen. Ihr Betriebsergebnis stieg um 24 Mio. auf 25 Mio. Franken. Der ganze Konzern dagegen blieb operativ mit 25 (34) Mio. Franken im Minus.

Optimistisch stimme ihn, dass die vier Kernbereiche trotz schwierigem Marktumfeld einen Umsatzrückgang von nur 1 Prozent auf 493 Mio. Franken erlitten. Auch sei ihr Auftragseingang um 5,5 Prozent gestiegen. Seit Juli wurden bereits neue Aufträge an Land gezogen.

Der Gesamtumsatz Ascoms allerdings schrumpfte gegenüber der Vorjahresperiode um 24 Prozent auf 833 Mio. Franken. Grund sei der Umsatzrückgang beim per 1. Juli verkauften Bereich Energy Systems sowie bei den Sorgentöchtern Payphones und Manufacturing.

Die erwähnten Verkäufe brachten Erlöse von 83 Mio. Franken, die zur Reduktion des Konzernverlusts von 100 auf 59 Mio. Franken beisteuerten.

Anttila wollte für das zweite Semester 2003 angesicht des schwierigen Umfelds keine Prognose abgeben. Fest steht für ihn, am Ende des Schrumpfungsprozesses wird Ascom ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund 1 Mrd. Franken - im Jahr 2000 waren es noch 3,1 Mrd. Franken Ascom beschäftigt heute noch 5592 Mitarbeiter - davon rund 2000 in der Schweiz. Zu Jahresbeginn waren es noch 7304.

An der Börse legte die Ascom-Aktie bis um 15 Uhr um 5,34 Prozent auf 9,85 Fr. markant zu.

(bert/sda)

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