France calls E.U. leaders for face-to-face talks in bid to break summit deadlock
publiziert: Freitag, 8. Dez 2000 / 18:18 Uhr

Nice, France - Resorting to a tested European Union method for resolving deadlock, France on Friday ended a plenary session at the Nice summit and moved to hold face-to-face bilateral talks with its 14 Union partners.

"Each of us has to make an effort" to secure reforms needed for enlargement into Eastern Europe, said French President and European Union (E.U.) summit host, Jacques Chirac. "I have the impression that compromise will be difficult," said Chirac, adding however: "Everyone is aware of the need for an agreement."

French Prime Minister Lionel Jospin added that he was "reasonably optimistic" that the leaders would approve a Treaty of Nice by the end of the summit which was due to wind up by Sunday.

Diplomats say that during bilaterals, France will outline its compromise proposal on contentious issues and then ask delegations for their "bottom line". The face-to-face talks will replace a planned summit dinner.

After meeting with all 14 leaders, the French will hammer out a revamped set of reform proposals and present them to a plenary session on Saturday morning.

"Now the devil's in the detail," said a veteran E.U. negotiator. The so-called confessionals will be held amid great secrecy with each head of state or government accompanied by only one aide, diplomats said.

Focus at Nice is on three complex reform disputes which E.U. leaders failed to agree at their last major reform summit in Amsterdam in 1997.

Dubbed the Amsterdam "leftovers", these include curbing the use of national vetoes in the E.U. which often paralyse decision-making; reweighting votes in the bloc which currently favour smaller members, and limiting the growth of the 20-member European Commission.

(dpa)

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