Anzeige
Frankreich rät zur Entfernung von Brustimplantaten
publiziert: Freitag, 23. Dez 2011 / 11:41 Uhr / aktualisiert: Freitag, 23. Dez 2011 / 19:59 Uhr
xxxQRxxx xxxQRSECTIONxxx
PIP-Implantate wurden mit einem «hausgemachten Gel» gefüllt.
PIP-Implantate wurden mit einem «hausgemachten Gel» gefüllt.

Paris - Für viele Französinnen ist der Traum vom schönen Busen zum Albtraum geworden: Wegen möglicher gesundheitlicher Risiken durch bestimmte Silikon-Implantate empfiehlt das französische Gesundheitsministerium, sich die Gelkissen wieder herausoperieren zu lassen.

5 Meldungen im Zusammenhang
Frankreichs Gesundheitsminister Xavier Bertrand riet betroffenen Frauen am Freitag zur Operation. Die Empfehlung sei «rein vorsorglich und ohne Dringlichkeit», hiess es in einer Mitteilung auf der Website des Ministeriums. Eine solche staatlich initiierte Rückruf-Aktion ist im Bereich der Schönheitschirurgie beispiellos.

Betroffen sind Frauen, die sich minderwertige Einlagen des 2010 in Konkurs gegangenen Herstellers Poly Implant Prothèse PIP aus Südfrankreich zur Brustvergrösserung einsetzen liessen. Angeblich war das verwendete Silikon eigentlich zur Herstellung von Matratzen vorgesehen.

Bei seiner Empfehlung liess sich das Gesundheitsministerium in Paris von Experten des nationalen Krebsinstituts beraten. Sorge hatten in Frankreich acht Fälle von Tumorerkrankungen bei Frauen ausgelöst, deren Implantate gerissen waren und sich im Körper verbreiteten.

«Zeitbombe im Körper»

Die Experten stellten zwar keine erhöhte Krebsgefahr durch die Billig-Implantate fest. Allerdings bestehe ein ungewöhnlich hohes Risiko, dass die Implantate platzten und ein bedenkliches Silikongel austrete, hiess es in der Mitteilung.

Mehr als 2000 Frauen haben seit März 2010 in Frankreich wegen der defekten Implantate vor Gericht geklagt. Bei einigen Frauen lösten undichte Prothesen Entzündungen im Körper aus.

Etwa 500 Frauen haben sich bereits auf Raten ihrer Ärzte freiwillig ihre Silikon-Einlagen wieder herausoperieren lassen. Sie waren durch die Berichte verunsichert und wollten keine «Zeitbomben im Körper» haben.

In 65 Länder exportiert

Ans Licht gekommen war der Fall, als das Unternehmen 2010 in Konkurs ging. Die französische Medikamentenbehörde stellte eine «anormale Häufung» von schadhaften Prothesen fest. Die Ermittler vermuteten, das Unternehmen habe seine Kosten reduzieren wollen und deshalb billiges Gel eingekauft.

Exportiert wurden die Silikon-Kissen in mehr als 65 Länder, hauptsächlich jedoch nach Lateinamerika. Weltweit sind bis zu 300'000 Frauen betroffen.

In der Schweiz tragen rund 280 Frauen mehrheitlich aus der Westschweiz PIP-Brustimplantate. Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic sieht aber keinen Grund dafür, PIP-Implantate vorsorglich entfernen zu lassen.

(bert/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
0
Forum
Kommentieren Sie jetzt diese news.ch - Meldung.
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Paris - Im Skandal um mangelhafte Brustimplantate ist der Gründer der Firma PIP am Freitag wieder auf freien Fuss ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=525426 s-46
In der Schweiz tragen laut Swissmedic rund 280 Frauen PIP-Brustimplantate. (Symbolbild)
In der Schweiz tragen laut Swissmedic rund 280 Frauen PIP-Brustimplantate. (Symbolbild)
Bern - Die Privatklinik «Laliclinic» mit ... mehr lesen
Washington - Im Skandal um den Verkauf von Billig-Brustimplantaten geht der beschuldigte Franzose Jean-Claude Mas in die Offensive. Der Gründer des Unternehmens PIP gab zwar zu, dass er für die Produktion der Implantate nicht zugelassenes Silikon verwenden liess - dieses sei jedoch nicht giftig. mehr lesen 
Paris - Interpol hat den Gründer der französischen Brustimplantate-Firma PIP zur weltweiten Fahndung ausgeschrieben. Die in Lyon ansässige internationale Polizeibehörde gab eine sogenannte «Rote Notiz» an ihre Mitgliedsländer heraus, weltweit nach dem 72-jährigen Jean-Claude Mas zu fahnden. mehr lesen 
Bern - Mindestens 280 Frauen aus der Schweiz haben sich fehlerhafte Silikonbusen der französischen Firma PIP einpflanzen lassen, vor allem in den Westschweizer Kantonen. Swissmedic empfiehlt die vorsorgliche Entfernung der Implantate zur Zeit nicht. mehr lesen  1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543203 s-46
Bundesrat Berset sieht in eHealth «eine kulturelle Revolution».
Bundesrat Berset sieht in eHealth «eine kulturelle Revolution».
Bundesrat Berset sieht in eHealth «eine kulturelle ...
Bundesrat Berset  Bern - Das Gesundheitssystem in der Schweiz erlebt momentan eine eigentliche digitale Revolution. Dies sagte Bundesrat Alain Berset am Donnerstag an der Konferenz «Europe meets Swiss eHealth» in Bern. Mehr als um eine rein technische gehe es auch um eine kulturelle Revolution. 
Bundesrat Alain Berset eröffnet WHO-Versammlung Genf - Bundesrat Alain Berset hat am Montag in Genf die 65. Weltgesundheitsversammlung eröffnet. Vor ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542712
Bundesrat Alain Berset. (Archivbild)
Bundesrat Alain Berset. (Archivbild)
Schutz vor optischer Strahlung  Bern - Der Bundesrat lässt zurzeit prüfen, ob Minderjährigen der Zutritt zu öffentlichen ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543160 s-46
Gesetzeslücken im Umgang mit Solarien sollen geschlossen werden.
Gesetzeslücken im Umgang mit Solarien sollen geschlossen werden.
Hautkrebsgefahr durch Solarien höher als gedacht Berlin - Die Krebsgefahr durch Solarienbesuche ist höher als gedacht. Das belegt eine Zusammenfassung ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539127
Regemässiges Bräunen im Solarium steigert das Hautkrebsrisiko extrem.
Regemässiges Bräunen im Solarium steigert das Hautkrebsrisiko extrem.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=487090
Herr und Frau Schweizer beim Sonnenbaden im Marzili. (Symbolbild)
Herr und Frau Schweizer beim Sonnenbaden im Marzili. (Symbolbild)
Deutsche Solarien: Kein Zutritt für Jugendliche Berlin - Für Jugendliche unter 18 Jahren soll in Deutschland der Besuch in ... 1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543174 s-582
Schönheitsoperationen die schief gehen, sollen die Klienten nicht mehr selbst bezahlen müssen, das unterstützt auch der Bundesrat.
Schönheitsoperationen die schief gehen, sollen die Klienten nicht mehr selbst bezahlen müssen, das unterstützt auch der Bundesrat.
Schönheits-OP: Besser aufklären statt schönreden Zürich/Frankfurt a.M. - Im Markt der Schönheitsoperationen wird oft mehr versprochen als die Chirurgie ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=518337
Die Gefahren von Schönheitsoperationen werden durch die Ärzte häufig kleingeredet.
Die Gefahren von Schönheitsoperationen werden durch die Ärzte häufig kleingeredet.
«Gott gespielt» - 8,5 Millionen Franken Entschädigung London - Das Opfer einer missglückten Schönheits-Operation hat in Grossbritannien mehr ...
Unterdrückung in China angeklagt  Berlin - In über 100 Ländern wird gemäss dem jüngsten Jahresbericht von Amnesty International immer ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543104 s-19-front
Heftige Kritik übt Amnesty am UNO-Sicherheitsrat.
Heftige Kritik übt Amnesty am UNO-Sicherheitsrat.
Laut Amnesty brauchen Muslime Hilfe im Kampf gegen Vorurteile London - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International beklagt eine weitreichende ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539134
Muslime müssen mit versteckter Diskriminierung leben.
Muslime müssen mit versteckter Diskriminierung leben.
Amnesty weist auf Verstösse gegen Menschenrechte in Bahrain hin London - Wenige Tage vor dem Start des Grossen Preises von Bahrain hat Amnesty ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=538092
Sicherheitskräfte behandeln Demonstranten mit extremer Gewalt und setzen grosse Mengen Tränengas ein, was in den vergangenen Monaten zu mehreren Todesfällen geführt hat.
Sicherheitskräfte behandeln Demonstranten mit extremer Gewalt und setzen grosse Mengen Tränengas ein, was in den vergangenen Monaten zu mehreren Todesfällen geführt hat.
Titel Forum Teaser
  • Pacino aus Brittnau 629
    Wenn man . . . . . . 1200 Selbsttötungen im Jahr mit 350 Verkehrstoten vergleicht, ... gestern 21:29
  • mariesuisse aus Bern 77
    Suizid im Affekt, geplant, beides kommt vor, und ist von den Angehörigen, ... gestern 12:59
  • PMPMPM aus Wilen SZ 100
    Gesellschaft von Haien beherrscht Die letzte Frage ist ja interessant - kann es sich diese Gesellschaft ... So, 20.05.12 21:43
  • JasonBond aus Strengelbach 3582
    Näher als man denkt Bald wird sich das gemeine Volk gegen die neue Adelsherrschaft der ... Fr, 11.05.12 21:08
  • Pacino aus Brittnau 629
    Ist doch lustig . . . . . ., wenn man eine "lebensgefährliche" Droge während 50 Jahren ... Do, 05.04.12 09:36
  • UrsVals aus Bern 2
    ...und jede neue Klasse von Antibiotika schafft eine neue Klasse resistenter ... Sa, 31.03.12 03:40
  • UrsVals aus Bern 2
    Keine Sorge Dann würde Surviving of the fittest wieder funktionieren. Momentan ... Sa, 31.03.12 03:31
  • borisxl aus Uznach 35
    Es gibt viele Beispiele in der Art ... Das verbrennen von fossilen Brennstoffen wie Öl ist doch viel schlimmer ... Fr, 30.03.12 15:34
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542939 s-858
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
Diesen Blogbeitrag hat Mischa Werner gemeinsam geschrieben mit Daniel Sutter. Beide sind Doktoranden am Laboratorium für Trennprozesse der ETH Zürich.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543224 s-home
Grossrazzia gegen Hells Angels: Haus von Rocker-Boss gestürmt.
Grossrazzia gegen Hells Angels: Haus von Rocker-Boss gestürmt.
Grossrazzia gegen Hells Angels: Haus von Rocker-Boss ...
Haus von Rocker-Boss gestürmt.  Hannover - Mit einem gewaltigen Aufgebot von 1200 Beamten und dem Einsatz der Spezialeinheit GSG 9 hat die Polizei in Norddeutschland Stützpunkte des Rockerclubs Hells Angels durchsucht. Schwerpunkt des Grosseinsatzes gegen die Rockerkriminalität war der Raum Kiel. 
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=176944
13 Mitglieder der Hells Angels sitzen hinter Gittern.
13 Mitglieder der Hells Angels sitzen hinter Gittern.
13 Hells Angels nach Razzia in Haft Bern - 13 Angehörige der Hells Angels sind nach der Grossaktion der Polizei in Untersuchungshaft genommen worden. Die Auswertung des bei ...
Inland Flughafen Zürich  Brüssel/Strassburg - In einer Resolution zum Ventilklausel-Entscheid der Schweiz kritisiert das EU-Parlament auch die Regelung für ...   1
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543198 s-22-front
EU-Parlament kritisiert Taxi-Beschränkung am Flughafen Zürich.(Symbolbild)
EU-Parlament kritisiert Taxi-Beschränkung am Flughafen Zürich.(Symbolbild)
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder ...  
Ausland Treffen mit französischen Soldaten  Kabul/Nidschrab - Der neue französische Präsident François Hollande ist zu einem ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543269 s-20-front
Präsident François Hollande.
Präsident François Hollande.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543250 s-1-front
Syngenta wurde von mehreren öffentlicher Wasserversorgern angeklagt.
Syngenta wurde von mehreren öffentlicher Wasserversorgern angeklagt.
Sport Axpo Super League  Der Schweizer Internationale Mario Gavranovic löst den Vertrag mit Schalke 04 auf und wechselt zum FC ...  
http://www.fussball.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543233 s-3-front
Mario Gavranovic
Mario Gavranovic
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543257 s-123
Katy Perry (27) findet es nicht gut, dass Russell Brand (36) über ihre Beziehung spricht.
Katy Perry (27) findet es nicht gut, dass Russell Brand (36) über ihre Beziehung spricht.
People Abturn  Star-Comedian Russell Brand sprach in einem Interview offen über seine gescheiterte Ehe mit Katy Perry. Die Musikerin ...  
Boulevard Bud gewinnt vor Mexiko an Stärke  Puerto Vallarta - Der Hurrikan «Bud» mit Kurs auf Mexiko hat am Donnerstag weiter an ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543249 s-19-front
Mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern in der Stunde gehörte «Bud» am Donnerstag auf der fünfstufigen Hurrikan-Skala in die Kategorie drei. (Symbolbild)
Mit Windgeschwindigkeiten von 185 Kilometern in der Stunde gehörte «Bud» am Donnerstag auf der fünfstufigen Hurrikan-Skala in die Kategorie drei. (Symbolbild)
operation geronimo
operation geronimo
seite3.ch Die „Operation Geronimo“ gehört zu den eher peinlichen Inszenierungen des Weissen ...

Digital Lifestyle Copyright-Verstössen  Berlin/Mountain View Bern - In der Debatte um das Urheberrecht steht Internet-Gigant ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543241 s-861-front
Google löscht in grossem Ausmass Inhalte wegen Copyright-Verstössen.
Google löscht in grossem Ausmass Inhalte wegen Copyright-Verstössen.
DRSVirus Musik, die wirkt wie ein Besuch im Spa: «Analyse this» von Lee Burton entspannt ähnlich gut wie eine Nackenmassage. Der Grieche, der mit ... mehr lesen  
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540826 s-900
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Der Normalo vom Élisée-Palast: François Hollande.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Wettbewerb
   
Celtic Woman bringen den Sound aus Irland 2012 noch einmal in die Schweiz, und Sie können gratis live mit dabei sein! mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Freitag 25. Mai
Make the Hood Look Good, Aarau
Freitag 25. - Samstag 26. Mai
Rocknacht Tennwil, Tennwil
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
FR SA SO MO DI MI
Zürich 11°C 18°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel 10°C 19°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 11°C 20°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bern 12°C 23°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Luzern 13°C 23°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Genf 14°C 25°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Bellinzona 16°C 23°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten