Frankreich stösst France Telecom-Aktien ab
publiziert: Mittwoch, 1. Sep 2004 / 10:02 Uhr

Paris - Frankreich will sich von 9,6 Prozent seiner Mehrheitsbeteiligung an France Telecom trennen. Der Verkaufserlös soll zur Tilgung von Staatsschulden verwendet werden, wie das Finanzministerium in Paris mitteilte.

Die Regierung will aber Grossaktionär bleiben.
Die Regierung will aber Grossaktionär bleiben.
Mittelfristig wolle die Regierung aber Grossaktionär bei dem Telekommunikationskonzern bleiben, deren Anteil nach dem Verkauf auf 41 bis 43,5 Prozent sinken werde.

Der Verkauf von 9,6 Prozent an France Telecom wird dem französischen Staat auf Basis des Aktienschlusskurses von Dienstag umgerechnet mindestens 7,3 Mrd. Franken in die Kassen spülen. Am Markt und in Bankenkreisen war von Einnahmen von bis zu 8,8 Mrd. Franken die Rede.

France Telecom will zudem nach Angaben des Finanzministeriums seine Finanzsituation mit der Ausgabe einer Wandelanleihe über bis zu 1,8 Mrd. Franken stärken. Die Aktien des Unternehmens wurden angesichts der Nachrichten bis voraussichtlich 11 Uhr MESZ vom Handel ausgesetzt.

Der angekündigte Anteilsverkauf ist Teil der Regierungspläne, die öffentlichen Kassen durch die Einnahmen aus Privatisierungen zu stärken. Für den Nachmittag hat France Telecom zu einer Aktionärsversammlung eingeladen.

(fest/sda)

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