Frankreich will Open Source
publiziert: Montag, 21. Jun 2004 / 08:03 Uhr / aktualisiert: Montag, 21. Jun 2004 / 12:08 Uhr

Frankreich will rund eine Million Staats-Rechner auf Open Source umstellen. Das berichtet der Online-Dienst heise. Die Franzosen hoffen, mit dieser Massnahme die staatlichen Ausgaben für Software um die Hälfte reduzieren zu können.

Die Anfälligkeit für Hacker-Angriffe und Viren sinkt durch die Umstellung.
Die Anfälligkeit für Hacker-Angriffe und Viren sinkt durch die Umstellung.
Man solle den Umstieg auf Linux & Co aber nicht als Angriff auf Microsoft verstehen; die Redmonder seien halt lediglich ein Softwareanbieter unter vielen, erklärte Renaud Dutreil, der Minister für öffentliche Verwaltung in einem Interview. Der französische OpenSource-Hersteller MandrakeSoft und Mozilla Europe, beide mit Sitz in Paris, dürften von dem Wechsel profitieren. MandrakeSoft habe nach eigenen Angaben bereits Verträge mit einigen Ministerien abgeschlossen.

Die französische Polizei hatte auf ihren rund 20.000 PCs die Gratis-Software getestet, auch andere Ministerien erprobten den Umgang mit der Open-Source-Programmen. Die endgültige Umstellung aller staatlichen PCs soll nun größtenteils in diesem und im kommenden Jahr erfolgen.

Die norwegische Stadt Bergen will ihre Server in der öffentlichen Verwaltung ebenfalls bis Ende dieses Jahres auf SUSE umstellen und erwägt zudem eine vollständige Migration aller Staats-PCs auf Linux. Die Stadt Wien erstellt derzeit eine Machbarkeitsstudie zum Linux-Umstieg. Am Mittwoch verabschiedete der Münchener Stadtrat einen Stufenplan zur Umstellung von 14.000 Rechnern in der Münchener Stadtverwaltung auf Linux.

(fest/news.ch mit Agenturen)

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