Frankreich
Frankreichs Regierung gewinnt Vertrauensabstimmung
publiziert: Dienstag, 16. Sep 2014 / 19:43 Uhr
Manuel Valls hatte die Vertrauensfrge gestellt.
Manuel Valls hatte die Vertrauensfrge gestellt.

Paris - Mit einem Vertrauensvotum hat sich Frankreichs Premierminister Manuel Valls die Mehrheit in der Nationalversammlung gesichert. Nach einer Generaldebatte votierten die Parlamentarier am Dienstag in Paris für die neue Regierung des dem rechten Lager zugerechneten Sozialisten.

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269 Abgeordnete sprachen Valls das Vertrauen aus, 244 stimmten gegen ihn. Mit der Abstimmung wollte Valls auch seine Reformpolitik im krisengeschüttelten Frankreich absichern.

Die Gruppe der Sozialisten verfügt aktuell über 289 Sitze in der französischen Nationalversammlung. Unter den 53 Abgeordneten, die sich enthielten, waren 31 der Regierungsfraktion, die Valls auf diese Weise die Gefolgschaft versagten. Ohne den Abstimmungserfolg hätte Valls den Rücktritt der Regierung bei Präsident François Hollande einreichen müssen.

Kein Zick-Zack-Kurs

In der Generaldebatte hatte der Regierungschef das von ihm eingeforderte Vertrauensvotum als Verpflichtung "für uns alle" bezeichnet. Er warb eindringlich für seinen Spar- und Reformkurs, der insbesondere im linken Lager als zu unternehmerfreundlich kritisiert wird. Er bekräftigte das Ziel der Regierung, bis 2017 50 Milliarden Euro einzusparen.

Valls zeigte Verständnis für "die Ungeduld, die Zweifel, die Wut" angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der schwachen Wachstumszahlen. Er lehnte aber einen "Zick-Zack"-Kurs oder eine "Wende" bei den Reformen ab. Zweifler auch in den eigenen Reihen rief er zum Durchhalten auf: "Regieren, das ist standhalten. Regieren, das ist reformieren."

Kabinettsumbildung wegen Sparpolitik

Im August hatte Valls nach Kritik wegen einer als zu strikt kritisierten Sparpolitik das Kabinett umbilden müssen. Drei dem linken Lager zugerechnete Minister gehören der Regierung seitdem nicht mehr an. Auch deswegen war bei der Abstimmung mit Enthaltungen im Regierungslager gerechnet worden.

Bereits beim Vertrauensvotum für sein erstes Kabinett im April hatten sich einige der regierenden Sozialisten der Stimme enthalten. Damals hatten insgesamt 306 Abgeordnete für Valls gestimmt, 37 mehr als beim jetzigen Votum.

(fest/sda)

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Denn sie wissen nicht, was sie tun...
Das meiste, was Sie schreiben, HeinrichFrei, kann ich voll unterschreiben.
Zum Beispiel diese Sätze und Fragen:
"Regierungen wollen oft auch nicht alles wissen, sonst könnten sie ja später noch zur Verantwortung gezogen werden.“
"Zur Nato ist zu sagen, dass sie von den USA dominiert wird..."
"Hoffentlich haben wir auch in den nächsten Jahren Glück mit all den Atombomben die innerhalb weniger Minuten abgeschossen werden können. Bisher sind viele Pannen glimpflich abgelaufen. Dazu: Unfälle mit Kernwaffen"

Erinnern Sie sich an den Störfall im AKW Forsmark? Es hing an einem seidenen Faden und nur ein mutiger und hoch intelligenter Techniker hat damals Europa vor einer ungeheuren Katastrophe gerettet.
Dass die Nato nicht ausschliesslich Gutes tut, Dass die Amis erhebliche Defizite, sowohl menschenrechtliche als auch demokratische, aufweisen, wie auch der Umstand, dass sie zwar Kriegsverbrecher vor den internationalen Gerichtshof bringen, ihre eigenen Kriegsverbrecher jedoch davon ausnehmen, ist wirklich ein unhaltbarer Zustand. Dass sie eine höchst merkwürdige und unwürdige Todesstrafe praktizieren. in die Menschenrechtscharta jedoch schreiben, die Würde und die Unversehrtheit des Menschen sei unantastbar, ist uns eine tagtäglich Vorgeführte Absurdität.
Nun aber, und das wollte ich zum Ausdruck bringen, setzen sich die Amis aber auch für die Rettung der kranken Menschen in den Ebola-Gebieten, in den Hungersnotgebieten und in den Gebieten, wo Minderheiten die Ausrottung droht usw. usw. ein. Sie verhinderten im Kosovo einen Völkermord… Die Liste liesse sich beliebig verlängern. Niemand tut so intensiv, wie die Amis und dabei werden sie mal überheblich. Und dass sie einen krankhaften Komplex allem Sozialen gegenüber haben, dabei das Humane und Soziale nicht auseinander halten können, sahen wir ja kürzlich bei der Einführung einer allgemeinen Krankenkasse.
Ich will Ihnen Ihre Weltsicht keinesfalls nehmen, aber ich sehe eben auch das Gute an der Nato und den Amis. Sich nur am Negativen zu orientieren, macht die Menschen krank. Ich will auch das Gute sehen, neben dem Schatten auch das Licht, ohne das es ja keinen gar keinen Schatten gäbe!
Regierungen wollen oft nicht wissen was ihre Geheimdienste machen
Kassandra, ich denke wie sie auch: Sowohl die Nato Führung wie viele Regierungen wussten oft nicht was die Nato-Geheimarmeen Gladio und die Geheimdienste hüben wie drüben alles für Operationen durchgeführt haben, der CIA, KGB, der britische und französische Geheimdienst usw. – Die Zürcher Stadtregierung wusste auch nicht, dass von der Polizei Spitzel in linke Organisationen eingeschleust wurden, die diese Gruppen animierten Bomben zu legen. („Geheimdienst-Aktivitäten auch in der Schweiz“ von Heinrich Frei, http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20008)

Regierungen wollen oft auch nicht alles wissen, sonst könnten sie ja später noch zur Verantwortung gezogen werden. Einiges kommt, besonders im Westen, ans Tageslicht, wie die Operation Northwoods http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods
oder der Tonkin Zwischenfall http://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall.

Vieles bleibt aber unklar, wie die Terrorattacken des 11. September 2001. Sie wissen sicher, dass die offizielle Untersuchung der Terroranschläge am 11. September 2001, der „9/11 Kommission Report“, („9/11 Commission Report“. (http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf) in den USA von Piloten, (http://pilotsfor911truth.org/), Architekten, Ingenieuren (http://www.ae911truth.org/) und vielen anderen angezweifelt wird. Sie fordern eine neue Untersuchung über 9/11.

Unklar ist auch was bei den Bombenanschlägen am 7. Juli 2005 in London wirklich passiert ist. Dazu eine Dokumentation von Paul Schreyer: „Fragwürdige Aufklärung“ vom 07.07.2010 http://www.heise.de/tp/artikel/32/32915/1.html.

Zur Nato ist zu sagen, dass sie von den USA dominiert wird, wahrscheinlich nicht so stark wie der Warschauerpakt von der Sowjetunion. In den USA demaskiert immer wieder Paul Craig Roberts die Rolle der USA und auch der Nato. Unter anderem im Text „Militaristischer Humbug“ am 19.05.14
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP08714_230514.pdf

Positiv ist, dass Kriegsverbrecher des Balkans und Afrikas vor Gericht gestellt werden und die Verbrechen genau abgeklärt werden. Aber warum werden die US-Kriegsverbrecher verschont? Warum gelten da doppelte Standards? Dazu: Double Standards for US War Crimes, By John LaForge, Global Research, November 29, 2013 Consortiumnews 28 November 2013, http://www.globalresearch.ca/5359860/5359860

Hoffentlich haben wir auch in den nächsten Jahren Glück mit all den Atombomben die innerhalb weniger Minuten abgeschossen werden können. Bisher sind viele Pannen glimpflich abgelaufen. Dazu: Unfälle mit Kernwaffen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe#Unf.C3.A4lle_mit_Kernwaffen
Ihr Leserbrief von heute im Tagi
Lieber HeinrichFrei
Sie wissen, dass ich Ihre Moral, Ihre Ethik und Ihre Anliegen wirklich für ehrenvoll halte. Aber ein paar Dinge stören mich doch sehr, an Ihrem Leserbrief heute im Tage.
"Leitende Offiziere des geheimen Netzwerks (gladio) wurden durch die Green Berets Spezialkräfte in Amerika und durch britische SAS-Spezialkräfte in England ausgebildet. Zu den rekrutierten Soldaten der Geheimarmee zählten moderate Konservative und Rechtsextreme - so wurden z.B. Mitglieder der SS in Deutschland in die Armee integriert.
Obwohl die befürchtete russische Invasion nie stattfand, griffen die Geheimarmeen in einigen europäischen Ländern trotzdem zu den Waffen und begannen einen geheimen Kampf gegen die politischen Kräfte der Linken. Sekundäre Quellen deuten darauf hin, dass die Geheimarmeen an einer Reihe von terroristischen Operationen und Verletzungen von Menschenrechten beteiligt waren, die dann linken Extremisten in die Schuhe geschoben wurden. Ziel war es die Linken bei Wahlen zu deskreditieren und die eigene Bevölkerung in Angst und Schrecken zu halten. Hierzu wurden stets öffentliche Orte für die Anschläge ausgewählt. Am besten dokumentiert ist hierbei der Anschlag auf den italienischen Bahnhof von Bologna, bei dem am 2. August 1980 insgesamt 85 Menschen starben und 200 weitere verletzt wurden. In einem Spiegel-Artikel vom Jahr 2005 wird dieser Anschlag und die Verwicklung des italienischen Geheimdienstes SISMI aufgearbeitet. (Der Link zu dem Artikel wurde allerdings wegen des Leistungsrechtsschutzgesetzes bereits entfernt. Sorry)"
Und die Schweiz war dabei, bei diesem Treiben geben die "Linken"!
„Projekt 26 (P-26) Indirekt gab es allerdings laut Daniele Ganser deutliche Zusammenhänge zwischen der P-26 und den Geheimarmeen der NATO-Staaten“

Wohlgemerkt, nicht mit der Nato, sondern lediglich mit den Geheimdiensten der Nato-Staaten, und was die Geheimdienste so treiben, ist lange nicht immer im Sinne der Nato-Führung. Das muss fairerweise auch erwähnt werden. Aber es ist schon so, der wahre Feind des Friedens unter den Menschen sitzt im Nachbarhaus und nicht irgendwo in der Welt!
Aber ich bin trotzdem ein Befürworter der Nato, denn sie hat noch nie ein Land erobert wie der Putin, das mit Ossetien, mit Abchasien und jetzt mit der Krim getan hat. Sie schützt die Staaten des Batikums und Polen, die immer wieder zwischen den Machtblöcken zerrieben wurden. Und das ist für mich ganz wesentlich: Diese Länder haben den Beitritt freiwillig vollzogen! Der Putin dagegen zwingt sich sein Reich mit Krieg zusammen!
Was hätten Sie, Herr HeinrichFrei gegen Mladic und Karadžic denn unternommen? Die haben sich mit Maschinengewehre hinter Bäume gestellt und in die Dörfer geschossen, auf alles, was sich bewegte, auch auf die von Ihnen immer wieder in den Mittelpunkt gestellten Kinder. Was hätten Sie gegen den Völkermord während seiner Amtszeit als Präsident, als er Kriegsverbrechen, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit befohlen hat, denn unternommen?. Was hätten Sie unter anderem für das Massaker von Srebrenica, für das dieser Karadžic verantwortlich ist, denn unternommen?
Die Nato hätte sich der Duldung eines Völkermordes schuldig gemacht und stünde heute vor der Anklagebank in Den Haag, wegen unterlassener Hilfeleistung, so sehe ich das, lieber HeinrichFrei!
Ihre Antworten zu den Fragen würden mich brennend interessieren!
Kritik ist gut, HeinrichFrei, aber dann sollten Sie sich nicht von längst ausgemerzten Geheimarmeen (Gladio) den Blick verstellen lassen und das Ganze im Auge behalten! Nicht jedes Argument ist ein ehrenvolles Argument, um nochmals auf den Beginn meines Beitrages zurückzukommen.

Zu Ihrem heutigen Beitrag:
ich bin auch technisch ausgebildet und weiss, dass es nie vollkommene Sicherheit geben kann, weder bei den gelagerten Bomben, noch bei der Software, welche die Zündung auslöst, schon gar nicht bei den Hitzköpfen, welche die Hand am Schalter haben, und auch bei keinem noch so "sicheren" Atomkraftwerk! Selbst wenn sich die Kubra da in völliger Sicherheit und Überlegenheit ihrer Argumente fühlt. Es gibt nirgendwo eine absolute Sicherheit ausser in Gottes Schoss und selbst da nicht, denn der hat es ja auch nicht hingekriegt, die Menschen gut zu machen, weder mit der Vertreibung aus dem Paradies noch mit der Sintflut
Aber ich glaube auch, dass die Atombombe keinen Krieg verhindert, der Krieg wird anders geführt wegen der Bombe, er passt sich immer den Gegebenheiten an. So wie früher wird es keinen Krieg mehr geben, und das hängt an der Atombombe. Sie wird nie mehr zum Einsatz kommen, weil sich jedes Land damit selbst vernichten würde. Ganz egal, was die Franzosen so schreiben, es dient lediglich der verbalen Aufrüstung. der Kriegsrethorik oder ist Kraftmeierei! Ich hoffe, ich habe mich jetzt ein wenig klarer ausgedrückt.
Lieber HeinrichFrei, es kommt nicht daruf an, was einer sagt, sondern darauf, was einer tut, deswegen ist das Lesen von Absichten und Vorbehalten von Staaten oder Bündnissen nie mit der Sicherheit verbunden, dass das auch zur Ausführung kommt.
Ich bin der Nato dankbar, dass sie im Kosovo eingegriffen hat, sie hat dort viele Frauen und Kinder gerettet, ich wäre dafür, wenn sie die Ukraine ins Bündnis aufnäme, um einen eindeutigen Agressor in die Schranken zu weisen, so wie es damals J.F. Kennedy tat und damit den Weltfrieden rettete. Das Positive der Nato überwiegt bei Weitem das Negative und wir alle leben dank ihr in grösstmöglicher Sicherheit, auch Sie, verehrter HeinrichFrei!
Die ganze Welt muss zur atomwaffenfreien Zone werden
Kassandra aus Frauenfeld stellt die Frage: „Glaubt heute noch irgendwer an die abschreckende Macht der Atombombe?“ Vermutlich glauben die Atommächte, und besonders Israel, schon noch an die abschreckende Wirkung der Atombombe. Die Gefahr ist dabei gross, dass wieder einmal eine Panne in diesem Arsenal passiert, wie auch schon, und dann ohne es zu wollen ein alles vernichtender Atomkrieg ausbricht. Als Techniker bin ich es gewohnt, dass immer wieder Pannen auftreten.

Wir haben wirklich vergessen wie gefährlich die Nuklearwaffen der Atommächte wirklich sind, wie kürzlich die britische Denkfabrik Chatham House dokumentierte. Das amerikanisches Nuklearwaffenarsenal soll immer noch auf acht Zoll Disketten laufen.
http://www.theguardian.com/world/2014/apr/29/nuclear-accident-near-mis....

Die Nato behält sich wie Frankreich immer noch vor, im Falle eines Angriffes mit konventionellen Waffen, als erste Atomwaffen einzusetzen. - Die Folgen: Zerstörungen, radioaktive Verseuchungen, Hunderttausende von Toten wie in Hiroshima und Nagasaki. - Der Weltgerichtshof in Den Haag verbietet einen solchen Einsatz von Atomwaffen. Sollte sich nicht der Weltpolizist USA und die Nato an Entscheide des Weltgerichtshofes halten, so wie es die USA und die Nato auch von anderen Staaten verlangen?

Europa, die ganze Welt eigentlich, müsste eine atomwaffenfreie Zone werden. Die Atombomben die immer noch in Deutschland, Italien, Grossbritannien usw. stationiert sind, müssten verschrottet werden. Warum nicht die Nato abschaffen, wie der Warschauerpakt? Umso mehr Waffen in Europa bereitstehen, desto grösser wird das Risiko eines Krieges. Armeen sind wie Trommelrevolver die mit einem Schuss geladen sind, wie russisches Roulette. Nie weiss man wenn der Schuss los geht, wenn man abdrückt, oder am Schiesseisen herumfingert.
Es sieht so aus,
als ob Sie, verehrter HeinrichFrei, mit Ihrem Beitrag keinerlei Reaktionen auslösen würden. Das wäre ja fast so was wie Missachtung Ihrer Meinung. Das kann ich nicht zulassen, dafür ist Ihr Anliegen zu bedeutsam!
Ich habe aber auch nichts zum Kritisieren, Sie haben ja auch mehrheitlich Fragen und weniger Meinungen geäussert.
Da will ich noch ein paar Fragen zufügen: Glaubt heute noch irgendwer an die abschreckende Macht der Atombombe? Ich schon, aber ich glaube auch, dass es gerade diese Bedrohung ist, die Krieg völlig verändert und ins Landesinnere verlagert. Es finden sich immer wieder hirnlose Gesellen, die den eigenen Staat und sogar die Menschenrechte als feindliches Territorium begreifen und so für alle möglichen absurden Ideologien zugänglich werden und in den inneren Krieg ziehen. Sogar in unserem Bundeshaus in Bern gibt es solche Superdummköpfe, die sich von den Menschenrechten - die ja die persönlichen Freiheiten garantieren und erst ermöglichen, auch den grössten Senf von sich zu geben - eingeschränkt fühlen! Das muss man sich einmal ganz gründlich überlegen. Der könnte doch auch für die Scharia sein, dort wird das Menschenrecht ebenfalls missachtet. Haben wir bereits Scharia Kämpfer im Bundeshaus? Es sieht ganz danach aus! Man glaubt es nicht!
Gerade für diese Menschenrechte setzen Sie sich immer wieder ein, und das möchte ich wenigsten hier einbringen und unterstützen.
Ja, und im Inland wird wohl kaum eine Atombombe gezündet werden, es sei denn, eine andere "durchschlagende" Ideologie.
Ein Nobelpreisträger von der Universität Chicago hat berechnet, dass jeder in die Bildung gesteckter Dollar 50% Prozent Gewinn abwirft! Dahin, anstatt in immer tollere Waffen, die ja eines Tages gegen den Lieferanten selbst eingesetzt werden, sollte das Geld investiert werden!
Frankreich Sparen bei den Armen und Kindern oder bei den Atombomben?
Der französische Premierminister Manuel Valls will sparen, will Frankreich "reformieren"- Mit seinen Reformen meinte Valls sicher nicht dass die Katholiken „Reformiert“ werden, les grenouilles d’église, wie meine Bekannten die katholischen Kirchgänger in Frankreich früher hochnäsig nannten…

Ist mit Reformen à la dem deutschen Schröder in Frankreich gemeint, dass man die Sozialleistungen für die Armen und die Arbeitslosen verringert? Sollen mit Reformen die Kinderzulagen gekürzt werden? Rückkehr in die Fünfziger und Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, als rings um Paris und Marseille zehntausende in Bidonvilles lebten, in Wellblech- und Bretterhüten? Bedeuten Reformen, dass Frankreich seine Rüstungsausgaben herunterfährt, verzichtet immer wieder in Afrika und jetzt im Irak Krieg zu führen? Das relativ kleine Land Frankreich steht mit seinen Militärausgaben weltweit an fünfter Stelle. Frankreich vergeudete 2013 61,2 Milliarden US Dollar für das Militär.
(http://www.sipri.org/googlemaps/milex_top_15_2013_exp_map.html)

Bedeuten Reformen in Frankreich, dass es seine 300 Atombomben verschrottet? Der Unterhalt der französischen Atomstreitmacht, der Force de Frappe, kostet jährlich Milliarden. Mit seinen 300 Atombomben könnte Frankreich auf einen Schlag alle grossen Städte Europas wie Hiroshima und Nagasaki dem Erdboden gleichmachen und einen nuklearen Winter auslösen. Der ehemalige Staatspräsident von Frankreich Jacques Chirac drohte im Januar 2006, wer als Staatsführer Frankreich mit terroristischen Mitteln angreife oder den Einsatz von Massenvernichtungswaffen auch nur erwäge, müsse sich auf eine „entschlossene und angepasste Antwort“ einstellen, die konventionell oder auch „anderer Art“ sein könne. http://de.wikipedia.org/wiki/Atommacht#Frankreich

Oder kann man unter Reformen in Frankreich auch verstehen, LA GRANDE NATION werde auf Atomkraftwerke Schritt für Schritt verzichten, wie Deutschland und die Schweiz, und auf die sicheren, langfristig günstigeren erneuerbaren Energien umsteigen, auf Wind- Gezeiten- Wellen- Erdwärme- und Sonnenenergie?
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