Französische Rechte siegt auch in CH-Grenzregionen
publiziert: Montag, 18. Jun 2007 / 17:44 Uhr

Strassburg - Die französische Rechte hat am Sonntag auch in zwei Grenzregionen zur Schweiz triumphiert. Im Elsass holte sie 15 von 16 Sitzen, in der Franche-Comté gingen 11 von 13 Mandaten ans bürgerliche Lager.

In der Region Elsass konnte der Sozialist Armand Jung die Ehre der Linken retten.
In der Region Elsass konnte der Sozialist Armand Jung die Ehre der Linken retten.
Einzig in der Region Rhône-Alpes gab es für die Sozialisten Grund zum Feiern. Sie steigerten sich um 5 auf 14 Sitze in der Region, die 49 Abgeordnete in die Pariser Nationalversammlung entsendet.

Auch der Präsident der Region, Jean-Jack Queyranne (PS) konnte sich seine Wiederwahl mit 52 Prozent der Stimmen sichern.

Eines der Departemente, wo die PS deutliche Erfolge verzeichnen konnte, ist die Isère: Dort gewannen die Sozialisten zwei Sitze hinzu. Im Departement Drôme hingegen konnte die UMP punkten. Sie hat neu alle drei Sitze, indem sie den zweiten Bezirk gewinnen konnte, der bisher von Eric Besson (Ex-PS) vertreten wurde. Auch die beiden Savoie und Ain bestätigten ihren Ruf als Hochburg der Rechten.

In der Franche-Comté musste der Linke Jean-Pierre Chèvenement eine bittere Niederlage einstecken. Der Bürgermeister von Belfort und ehemalige Verteidigungsminister brachte es auf nur 45,5 Prozent.

In der Region Elsass konnte der Sozialist Armand Jung die Ehre der Linken retten. Er wird die Region in Paris zusammen mit 15 Konservativen vertreten. Im restlichen Elsass, inklusive Mülhausen, setzte sich die regierende Mehrheit problemlos durch.

Eine Überraschung gab es jedoch in Colmar, wo der seit 1993 in der Nationalversammlung sitzende UMP-Mann Gilbert Meyer klar vom abtrünnigen Ex-Sarkozy-Getreuen Eric Straumann geschlagen wurde.

(li/sda)

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