Frauen-Abfahrt am Samstag nachgeholt
publiziert: Freitag, 12. Jan 2007 / 19:28 Uhr

Die Weltcup-Abfahrt der Frauen in Zauchensee (Ö) war eine sehr kurze Angelegenheit. Die fünfte Prüfung des Winters wurde nach der mit der Nummer 1 gestarteten Engelbergerin Dominique Gisi wegen starkem Wind abgebrochen.

Starker Wind: Die Abfahrt wäre zu einem Sprintrennen geworden.
Starker Wind: Die Abfahrt wäre zu einem Sprintrennen geworden.
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Vor der Startfreigabe für die Innerschweizerin, die in den letzten zwei Abfahrten in Val d´Isère als Neunte zweimal die beste Schweizerin war, hatten sich die Fahrerinnen in Geduld üben müssen.

Wegen Schneefalls musste der Start um zwei Stunden auf 13.30 Uhr und schliesslich um eine weitere Viertelstunde verschoben werden.

Deutlich verkürzt

Die Abfahrt wäre zu einem Sprintrennen geworden. Wegen dem starken Wind im oberen Teil der Piste war die Strecke deutlich verkürzt worden.

Gisins Fahrzeit betrug 1:09 Minuten, Julia Mancusos Bestzeit im einzigen Training am Donnerstag hatte 1:48 Minuten betragen.

Das Abfahrtsrennen soll bereits am Samstag (Start 11.00 Uhr) nachgeholt werden. Ebenfalls um einen Tag auf Sonntag verschoben wurde die Super-Kombination mit Abfahrt und Slalom (Startzeiten 11.00 und 14.00 Uhr).

Der ursprünglich am Sonntag vorgesehene Super- G entfällt in Altenmarkt. Er soll entweder in Cortina oder dann eine Woche später in San Sicario nachgeholt werden.

Entscheid unbestritten

«Bei mir waren die Bedingungen ideal. Es gab lediglich bis zum ersten Tor etwas Wind», meinte Dominique Gisin, die als einzige Fahrerin des 65-köpfigen Starterfeldes zum Einsatz gekommen war.

Der Jury-Entscheid war indes unbestritten: Ein faires Rennen hätte es bei diesen wechselhaften Böen gewiss nicht gegeben.

(ht/Si)

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