Die Organisation für Migration in Genf prangert Frauenhandel an
Frauenhandel und Prostitution im Kosovo nehmen überhand
publiziert: Dienstag, 8. Feb 2000 / 17:19 Uhr

Genf - Im Kosovo nimmt der Frauenhandel zu. Die Frauen und Mädchen stammten aus Mittel- und Osteuropa und arbeiteten für Prostitutionsringe, sagte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (OIM) am Dienstag in Genf.

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Die Mafia-Strukturen im Kosovo sei in hohem Masse organisiert, sagte der Sprecher. Die Frauen, die in Nachtklubs arbeiteten, stammten etwa aus der Ukraine, Bulgarien und Rumänien. Sie würden teilweise auch in Länder wie Italien und Griechenland «reexportiert» oder «verkauft». Die Prostituierten sind teilweise 16jährige Mädchen.

KFOR nur Teil des Problems
Seit der Ankunft der internationalen Friedenstruppe KFOR habe die Zahl der Nachtklubs im Kosovo zugenommen, sagte der OIM- Sprecher. Wegen der grossen internationalen Präsenz gebe es einen Markt für Prostitution. «Die Tatsache, dass 45 000 Ausländer im Kosovo sind, ist ein Teil des Problems - aber nur ein Teil», betonte der Sprecher. Die OIM will ihre Informationskampagne über internationale Prostituiertenringe in den Herkunftsländern der Frauen verstärken.

(news.ch)

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