Friedlicher Start zur Eishockey-WM
publiziert: Freitag, 24. Apr 2009 / 18:14 Uhr / aktualisiert: Freitag, 24. Apr 2009 / 21:26 Uhr

Bern/Zürich - In Bern und Kloten hat die Eishockey-Weltmeisterschaft angefangen. In beiden Austragungsorten begann der sportliche Grossanlass ruhig.

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Weder die Zürcher noch die Berner Kantonspolizei berichteten auf Anfrage von besonderen Vorkommnissen. Während die Berner Kantonspolizei überhaupt kein erhöhtes Verkehrsaufkommen feststellte, nahm laut Angaben der Zürcher Kapo der Verkehr im Raum Kloten merklich zu. Grössere Staus blieben jedoch aus.

Das erste Spiel in Bern zwischen Deutschland und Russland war nach Angaben der Stadt Bern ausverkauft. Das bedeutet eine Zuschauerzahl von rund 11'000 Personen. In Kloten war das 7500 Personen fassende Stadion nur etwa zur Hälfte besetzt, als um 16.15 Uhr Weissrussland gegen Kanada antrat.

Maurer, Calmy-Rey und Casanova empfingen WM-Gäste

Am Nachmittag hatten auf dem Landsitz Lohn in Kehrsatz bei Bern Bundesrat Ueli Maurer, Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und Bundeskanzlerin Corina Casanova diplomatische Vertreter der Teilnehmerländer der Eishockey-WM empfangen. Auch Vertreter des internationalen Eishockeyverbands (IIHF) und der Austragungsorte und -kantone waren geladen.

An der Eishockey-WM nehmen die Nationalteams von 16 Ländern teil. Die WM dauert bis zum 10. Mai. 300'000 Zuschauerinnen und Zuschauer werden an den 56 Spielen erwartet. Bern ist mit 32 Spielen Hauptaustragungsort.

Nur ein Hauch von EURO-Stimmung

Weil Bern Hauptaustragungsort ist, hat der Anlass in der Bundesstadt einen höheren Stellenwert als Zürich-Kloten. Ein Verein bestehend aus mehreren Firmen, dem Kanton und der Stadt Bern wirft rund 1,5 Mio. Franken für ein Rahmenprogramm auf. Höhepunkt ist das Eröffnungsfest diesen Samstag und Sonntag mit Gratiskonzerten.

Wegen dieses Fests war am Freitagnachmittag, abgesehen von der Beflaggung der Innenstadt, in Berns Stadtzentrum wenigstens etwas von der Eishockey-WM zu spüren. Auf dem Bundesplatz war nämlich der Aufbau der Bühne im vollen Gang. Absperrungen und Verpflegungszelte liessen dort einen Hauch von EURO-2008-Stimmung aufkommen.

(tri/sda)

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