Fumo: cresce tabagismo giovani 250 milioni bimbi rischio morte
publiziert: Freitag, 4. Mai 2001 / 20:57 Uhr

Ginevra - Continua ad aumentare il consumo di tabacco tra i giovani: se questa tendenza proseguirà 250 milioni di bambini moriranno a causa di malattie legate al fumo. È quanto afferma l'Oms, l'Organizzazione Mondiale della Sanità, in un rapporto pubblicato oggi a Ginevra sul tabacco e i diritti dei bambini.

Philipp Morris-Zigarette.
Philipp Morris-Zigarette.
Il rapporto è stato diffuso proprio mentre, sempre a Ginevra, si concludevano con un nulla di fatto i negoziati sul progetto di convenzione internazionale che regoli l'uso del tabacco. I colloqui, ha precisato l'ambasciatore brasiliano all'Onu Celso Amorim, riprenderanno a novembre.

Secondo l'Oms, la metà dei bambini nel mondo, ossia 700 milioni, respirano un'aria inquinata dal fumo di chi li circonda, specialmente a casa. Negli Stati Uniti, prosegue il rapporto, circa l'80 per cento dei fumatori ha iniziato prima dei 18 anni. La convenzione delle Nazioni Unite sui diritti del bambino fa del controllo del tabagismo un obbligo internazionale. Il rapporto afferma inoltre che le aziende del tabacco sono coinvolte nello sfruttamento del lavoro minorile, specialmente in Argentina, Brasile, Cina, Stati Uniti, India, Indonesia, Malawi e Zimbabwe.

In Brasile, ad esempio, circa 520 mila ragazzi con meno di 18 anni, di cui il 32 per cento minori di 14 anni, lavorano nelle colture del tabacco, con gravi danni per la loro salute. In India, soprattutto nel Tamil Nadu, 325 mila bambini sono utilizzati per trasportare le sigarette. Molti di loro non hanno più di sette anni e devono lavorare 14 ore al giorno per sei giorni alla settimana. Questi bambini inalano in continuazione la polvere del tabacco e soffrono di tubercolosi, asma e altre malattie polmonari.

(kil/sda)

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