Fussball: EM-2004 Quali - Englischer Befreiungsschlag
publiziert: Mittwoch, 2. Apr 2003 / 22:15 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 2. Apr 2003 / 23:22 Uhr

(Si) England hat in der EM-Qualifikation den ersten grossen Triumph erreicht. In Sunderland besiegten die "Three Lions" den WM-Dritten Türkei 2:0 und lösten die Gäste als Leader der Gruppe 7 ab.

Einen Umsturz gabs auch in der Gruppe 2. Die Bosnier Sergej Barbarez und Elvir Baljic stürzten mit ihren beiden Treffern im Kopenhagener Parken Gastgeber Dänemark völlig unverhofft vom Leaderthron und verhalfen Norwegen zum Handkuss.

Neben der 0:2-Niederlage der Dänen, die erstmals nach 19 Qualifikationspartien wieder verloren, erlebten die Schotten einen ähnlich gravierenden Tiefschlag. Sie verloren als Leader der "Deutschland-Gruppe" in Kaunas nach fürchterlich schwachem Auftritt gegen die Weltranglisten-Nummer 106 0:1 und hatten Platz 1 an die spielfreien Deutschen abzutreten.

Tschechien erteilte Österreich eine Lektion (4:0), derweil die zweitklassierten Holländer beim 2:1 in Moldawien grosse Mühe bekundeten.

England gewann mit starkem Rooney und dank Vassell

Nach 58 Minuten legte der englische Coach Sven-Göran Eriksson mit der Auswechslung des wirkungslosen Liverpooler Stürmers Michael Owen den Grundstein für den eminent wichtigen Sieg gegen den WM-Dritten. Denn knapp eine Viertelstunde nach seinem Eintritt gelang Darius Vassell das kursweisende 1:0. Erst nach Beckhams Foulpenalty zum 2:0 in der 90. Minute hatten sich die Briten die Gewissheit verschafft, ihre Stellung in dieser Poule nach dem unbefriedigenden Start gegen die Slowaken (2:1), Mazedonien (2:2) und Liechtenstein (2:0) markant verbessert zu haben. Dank dem spät sichergestellten, aber verdienten Befreiungsschlag wird im schwierigen Umfeld der Engländer zumindest bis zur nächsten Station der heiklen EM-Kampagne Ruhe einkehren.

Für die Türken indes nimmt die Torflaute gegen die Engländer dagegen einfach kein Ende. Noch in keinem der bislang neun Vergleiche gelang es ihnen, gegen die Briten ein Tor zu schiessen. Das Gesamttorverhältnis von 0:30 spricht diesbezüglich Bände.

Die Minimalistenvorstellung Englands in Liechtenstein (2:0) am vergangenen Samstag hatte die Presse auf der Insel mit zynischen Schlagzeilen quittiert. Emile Heskey, einer der meist kritisierten Engländer, ersparte Sven-Göran Eriksson weiteren Hohn und berief stattdessen den 17-jährigen Wayne Rooney erstmals in die Startformation. Der Wunderknabe aus Liverpool rechtfertigte das Vertrauen seines Selektionärs durchaus. Mit beherzten Dribblings, Pässen und energischem Insistieren verdiente er sich mehrfach den Sonderapplaus der über 40 000 Fans.

Nicht zur Lichtgestalt avancierte David Beckham im Stadium of Light; daran änderte sein später Penaltyschuss zum 2:0 nichts. Schon früh wurde der Captain nach einem Gerangel mit Okan vom Schweizer Schiedsrichter Urs Meier verwarnt, was für "Becks" eine Sperre im nächsten Heimspiel gegen die Slowakei zur Folge hat. Wenig später setzte der zwar engagierte, aber glücklose Mancunian einen Schuss aus geringer Distanz am eigentlich bereits ausmanövrierten türkischen Goalie Rüstü vorbei, dem Sekunden zuvor ein Flankenball Gerrards direkt vor die Füsse Rooneys glitt.

Liechtenstein vor slowakischen Minikulisse chancenlos

Zumindest im Kampf um den zweiten Gruppenrang scheinen die Slowaken gewillt, ein Wort mitzureden. Vor einer trostlosen Drittliga-Kulisse (wegen der Ausschreitungen im Heimspiel gegen England waren nur rund 75 Zaungäste zugelassen) fertigten sie das gegen Ende hin entkräftete Liechtenstein problemlos mit 4:0 ab. Bis knapp nach der Halbzeit stemmte sich die Auswahl aus dem Fürstentum erfolgreich gegen den Ansturm der Gastgeber, ehe der in Middlesbrough engagierte Stürmer Nemeth mit einer Doublette innerhalb von 13 Minuten den Bann brach. Ausser den fünf gelben Karten im letzten Drittel der harmlosen Begegnung lieferte Liechtenstein den Statistikern in der Schlussphase keinen Stoff mehr.

Frankreichs fünfter Streich

Frankreich steuert unbeirrt der EM in Portugal entgegen. Die "Bleus" waren auch im "Exil" von Palermo, wohin Israel wegen politischer Schwierigkeiten ausweichen musste, nicht zu stoppen und gewannen durch ein Kopfballtor von David Trezeguet und einen tückischen Aufsetzer von Zinedine Zidane aus 18 m mit 2:1. Über 1000 Sicherheitskräfte sorgten im und ums Stadion Renzo Barbera für Ruhe und Ordnung.

Nur der Israeli Omri Afek, der schon das Führungstor beim 1:1 am Samstag auf Zypern markiert hatte, schockte den Europameister. Afek traf in der Startminute und brachte die Equipe von Jacques Santini in leichte Rücklage. Zehn Jahre nach dem 3:2-Streich in Paris, der die WM-Teilnahme von Frankreich verhindert hatte, spielten die Israeli zwar brav mit, vermochten aber die wieder mit Patrick Vieira aufgelaufenen Franzosen selten zu gefährden.

Mit dem fünften Sieg in Serie und einem Torverhältnis von 19:1 führt Frankreich unangefochten die Tabelle in der Gruppe 1 an. Slowenien ist nach dem 4:1 gegen Zypern in Ljubljana auf Rang zwei vorgerückt. Sämtliche Tore fielen in der attraktiven ersten Halbzeit. Zweimal in den ersten 14 Minuten traf Ermin Siljak, der einst für Servette auf Torjagd gegangen war.

Bulgariens erster Punktverlust

Estland, vor ein paar Jahren auf dieser Ebene mitnichten ein ernst zu nehmender Konkurrent, hat nach Kroatien im vergangenen Herbst auch Bulgarien und damit einem weiteren Gruppenfavoriten ein torloses Unentschieden abgerungen. Für den Leader bedeutete das 0:0 in Tallinn nach drei Siegen in Folge der erste Punktverlust. Kroatien verringerte den Rückstand auf die Bulgaren dank dem 2:0-Heimsieg gegen Andorra auf drei Punkte. Milan Rapaic, der Flügelstürmer vom Liga-Zweiten Hajduk Split, schoss in Varazdin beide Treffer.

Bosniens Coup gegen schwachen Dänen

Die Dänen haben in der Gruppe 2 nach dem 5:2-Sieg in Rumänien einen herben Rückschlag erlitten. Gegen Bosnien-Herzegovina, das bisher einzig gegen das punkte- und torelose Luxemburg gewinnen konnte, verlor die Mannschaft von Morten Olsen 0:2. Es war gleichzeitig die erste Niederlage in einem EM- oder WM-Qualifikation seit 19 Spielen! Die Tore zum verdienten Sieg für die Bosnier erzielten Sergej Barbarez und Elvir Baljic in der 23. resp. 29. Minute. Norwegen hielt sich derweil beim 2:0 in Luxemburg schadlos und übernahm wieder die Tabellenführung.

Deutschland dank verblüffenden Litauern wieder Leader

Am Samstag verdrängten die Litauer mit einem 1:1-Remis in Nürnberg Deutschland von der Spitze der Gruppe 5, nun hievten sie den WM-Zweiten vor eigenem Publikum dank eines 1:0-Erfolg gegen Schottland wieder auf die Poleposition. Den einzigen Treffer schoss wie am Samstag der frühere Bundesliga-Söldner Tomas Razanauskas per Foulpenalty.

Sieg für Schweden

Während Polen gegen San Marino beim 5:0-Heimerfolg keine Mühe bekundete und sich der ehemalige Lausanne Marcin Kuzba gar als zweifacher Torschütze auszeichnete, gelang Schweden in Ungarn der erste Sieg in der laufenden EM-Qualifikation. Marcus Allbäck erzielte die beiden Treffer für den WM-Achtelsfinalisten, wobei er das siegbringede 2:1 nur zwei Minuten nach der Egalisation der Ungaren schoss.

Holland und Tschechien im punktemässigen Gleichschritt

Tschechien festigte seine Position im Fernduell mit Holland dank eines klaren 4:0-Sieges gegen Österreich. Zweifacher Torschütze für die Tschechen war der Dortmunder Jan Koller. Ein tragische Rolle spielte Bozo Kovacevic, der 135 Sekunden nach seiner Einwechslung nach einem Notbremsefoul an Milan Baros einen Penalty verschuldete und gleich des Feldes verwiesen wurde. Holland dagegen beanspruchte in Moldawien viel Glück, um einer veritablen Blamage zu entgehen. Es bedurfte zweier kapitaler Fehlgriffe des moldawischen Keepers Hmaruc. Vor der Pause griff er ins Leere, so dass Ruud van Nistelrooy den frühen Führungstreffer Wadim Borets ausgleichen konnte. Rund sechs Minuten vor Schluss liess Hmaruc einen harmlosen Schuss Mark van Bommels aus über 20 Metern unter sich zum 1:2 durchrutschen. Damit stehen Tschechien und Holland in der Gruppe 3 weiterhin punktgleich an der Spitze.

Gruppe 1

Israel - Frankreich 1:2 (1:2)

Slowenien - Zypern 4:1 (4:1)
Centralstadion, Ljubljana. -- 12 000 Zuschauer. -- SR Gomes Costa (Por). -- Tore: 5. Siljak 1:0. 10. Konstantinou 1:1. 14. Siljak 2:1. 39. Zahovic 3:1. 43. Ceh 4:1. -- Bemerkungen: Slowenien ohne Knavs und Acimovic (beide verletzt).

1. Frankreich 5 5 0 0 19: 2 15 ----------------------------------- 2. Slowenien 3 2 0 1 7: 6 6 ----------------------------------- 3. Israel 3 1 1 1 4: 3 4 4. Zypern 4 1 1 2 5: 8 4 5. Malta 5 0 0 5 1:17 0 Gruppe 2

Dänemark - Bosnien-Herzegowina 0:2 (0:2)

Luxembourg - Norwegen 0:2 (0:0)
Josy Barthel, Luxemburg. -- 3000 Zuschauer. -- SR Dobrinow (Bul). -- Tore: 58. Rushfeldt 0:1. 74. Solskjär 0:2. -- Bemerkungen: Norwegen ohne John Carew (Valencia/gesperrt).

1. Norwegen 4 3 1 0 7: 2 10 ------------------------------------------ 2. Dänemark 4 2 1 1 9: 6 7 ------------------------------------------ 3. Rumänien 4 2 0 2 12: 6 6 4. Bosnien-Herzegowina 4 2 0 2 4: 5 6 5. Luxembourg 4 0 0 4 0:13 0 Gruppe 3

Tschechien - Österreich 4:0 (2:0)
Sparta-Stadion, Prag. -- 20 000 Zuschauer. -- SR Lopez Nieto (Sp). -- Tore: 19. Nedved 1:0. 32. Koller 2:0. 56. Jankulovski (Foulpenalty) 3:0. 62. Koller 4:0.

Tschechien: Cech; Grygera, Bolf, Ujfalusi, Jankulovski; Poborsky, Galasek, Nedved (73. Vachousek), Smicer (62. Rosicky); Baros, Koller (79. Lokvenc).

Bemerkungen: 56. Rote Karte für Kovacevic (Notbremse/knapp zwei Minuten nach seiner Einwechslung).

Moldawien - Holland 1:2 (1:1)
Sheriff, Tiraspol. -- 13 000 Zuschauer. -- SR Sars (Fr). -- Tore: 16. Boret 1:0. 37. van Nistelrooy 1:1. 84. van Bommel 1:2.

Holland: Waterreus; Reiziger, Stam (63. Ricksen), Frank de Boer; Seedorf (67. Ronald de Boer), van Bommel, van der Vaart (75. van Hooijdonk), Davids, Zenden; Kluivert, van Nistelrooy.

1. Tschechien 4 3 1 0 9:1 10 ---------------------------------- 2. Holland 4 3 1 0 9:2 10 ---------------------------------- 3. Österreich 4 2 0 2 4:7 6 4. Weissrussland 4 1 0 3 2:8 3 5. Moldawien 4 0 0 4 2:8 0 Die nächsten Spiele (Samstag, 7. Juni): Moldawien - Österreich, Weissrussland - Holland.

Gruppe 4

Ungarn - Schweden 1:2 (0:1)
Ferenc Puskas, Budapest. -- 28 000 Zuschauer. -- SR Cardoso Cortez Bastia (Por). -- Tore: 34. Allbäck 0:1. 65. Lisztes 1:1. 67. Allbäck 1:2.

Polen - San Marino 5:0 (2:0)
Mosir, Ostrowiec. -- 6000 Zuschauer. -- SR Loizou (Zyp). -- Tore: 4. Szymkowiak 1:0. 27. Kosowski 2:0. 55. Kuzba 3:0. 80. Karwan 4:0. 90. Kuzba 5:0.

1. Lettland 3 2 1 0 2: 0 7 --------------------------------- 2. Polen 4 2 1 1 7: 1 7 --------------------------------- 3. Schweden 3 1 2 0 3: 2 5 4. Ungarn 4 1 2 1 5: 3 5 5. San Marino 4 0 0 4 0:11 0 Die nächsten Spiele (Samstag, 7. Juni): San Marino - Schweden, Ungarn - Lettland.

Gruppe 5

Litauen - Schottland 1:0 (0:0)
Kaunas. -- 8000 Zuschauer. -- SR Stuchlik (Ö). -- Tore: 74. Razanauskas (Foulpenalty) 1:0.

1. Deutschland 3 2 1 0 5:2 7 -------------------------------- 2. Schottland 4 2 1 1 6:4 7 -------------------------------- 3. Litauen 5 2 1 2 4:6 7 4. Island 3 1 0 2 4:4 3 5. Färöer 3 0 1 2 3:6 1 Die nächsten Spiele (Samstag, 7. Juni): Island - Färöer, Schottland - Deutschland.

Gruppe 7

Slowakei - Liechtenstein 4:0 (1:0)
England - Türkei 2:0 (0:0)

1. England 4 3 1 0 8: 3 10 ------------------------------------ 2. Türkei 4 3 0 1 10: 3 9 ------------------------------------ 3. Slowakei 4 2 0 2 7: 5 6 4. Mazedonien 4 0 2 2 4: 7 2 5. Liechtenstein 4 0 1 3 1:12 1 Die nächsten Partien am 7. Juni: Mazedonien - Liechtenstein, Slowakei - Türkei

Nordirland - Griechenland 0:2 (0:1)
Windsor Park, Belfast. -- 9 000 Zuschauer. -- SR Gilewski (Pol). -- Tore: 3. Charisteas 0:1. 55. Charisteas 0:2. -- Bemerkung: 40. Rot gegen den Nordiren Quinn (Foul).

(fest/sda)

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