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Fussball: Energischer Schweizer Gegenschlag
publiziert: Dienstag, 29. Jun 2004 / 19:40 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 30. Jun 2004 / 08:40 Uhr

Radio-Moderator Roman Kilchsperger holte auf 'Energy Zueri' zur Retourkutsche gegen die englische Boulevard-Presse aus.

2 Meldungen im Zusammenhang
Nach den pietätlosen Aktionen gegen den Schweizer Schiedsrichter Urs Meier rief Kilchsperger während seiner Morgenshow ständig den immer enervierter werdenden Newsdesk der Zeitung "The Sun" an und veröffentlichte dessen Nummer und die E-Mail-Adresse. Nach unzähligen Anrufen und Nachrichten von Schweizer Hörern brachen daraufhin die Telefonzentrale und die Mailbox des Blattes komplett zusammen.

Uri Geller entlastet Beckham

Englands Captain David Beckham muss sich nicht länger Vorwürfe machen, weil er den Penalty im Viertelfinal gegen Portugal verschossen hat. Er konnte gar nichts dafür, sondern war nur das Opfer einer telepathischen Fehlsteuerung, enthüllte jetzt der in England lebende Löffelverbieger Uri Geller. Der gebürtige Israeli hatte schon vor zwei Jahrzehnten mit mässigem Erfolg Löffel am Schweizer TV zu biegen versucht.

Rehhagel bald Grieche?

Griechenlands deutscher Teamchef Otto Rehhagel will sich nach der EM entscheiden, ob er Grieche werden will. Georgios Voulgarakis, der Minister für Öffentliche Ordnung, hatte ihm den griechischen Pass wegen besonderer Verdienste in Aussicht gestellt. "Das ist eine aussergewöhnliche Ehre. Wenn wir in Griechenland sind, werden wir uns in Ruhe darüber unterhalten", sagte Rehhagel im griechischen staatlichen Fernsehen.

Rücktrittsgerüchte um Advocaat

Hollands Nationaltrainer Dick Advocaat schliesst offenbar die Auflösung seines bis zur WM 2006 laufenden Vertrags nach der EM in Portugal offenbar nicht mehr aus. Nach den Aussagen des 55-jährigen Bondscoaches "sind Dinge passiert, die nicht passieren sollten. Die Grenzen sind überschritten", sagte der von den Medien immer wieder scharf attackierte Advocaat. "Ich bin nicht von meinen Spieler enttäuscht. Es sind Dinge passiert, die mir die Freude an meiner Arbeit genommen haben", erklärte der Coach der Zeitung "Elftal".

Streik der Bus- und U-Bahn-Fahrer

Die Beschäftigten der Lissaboner Nahverkehrsbetriebe treten zum ersten EM-Halbfinal zwischen Portugal und Holland in Streik. Die portugiesischen Behörden versicherten jedoch, dass Busse, U-Bahnen und Nahverkehrszüge trotz des Ausstands rollen werden. Die Busfahrer und die Bahnbeschäftigten müssen die Aufrechterhaltung bestimmter Mindestdienste sicherstellen. Am Finaltag, 4. Juli, wollen die U-Bahn-Fahrer erneut die Arbeit niederlegen. Im Konflikt geht es um die Aushandlung eines neuen Tarifabkommens.

Endspielmenü für Gäste

Die Geschäftsleute der portugiesischen Gemeinde Alcochete, auf deren Terrain das Trainingszentrum der einheimischen Fussballer liegt, haben ihre Gäste am Dienstag zu einem Endspielmenü eingeladen. Auf einer Tafel an der Landstrasse locken Tapas als Vorspeise und Beefsteak als Hauptspeise und Wodka als Getränk. Mit der Menüfolge wird an die bisherigen Gegner Portugals, Russland, Spanien und England, erinnert. In Anspielung auf den Halbfinal gegen Holland runden geschälte Orangen das "Menu portugues para a Final" ab.

Spende für Behinderte

Die UEFA und der portugiesische Verband haben 100 000 Euro einer Institution gespendet, die sich im EM-Gastgeberland um die Betreuung von Behinderten kümmert. Ein Sprecher der Vereinigung bedankte sich mit den Worten: "Die Grossherzigkeit beweist, dass der Fussball auch solidarisch sein kann und nicht nur dem Vergnügen und der Zerstreuung dient."

Zahnarzt als Glückspilz

Norberto Moreira war der millionste Besucher der EM. Es traf keinen falschen, denn der 33-jährige Zahnarzt war früher selber Fussballer und zweimal portugiesischer Meister im Volleyball. Mit seiner Frau Carla darf er jetzt als VIP den Final besuchen. Die Übergabe der Karten in der Halbzeit des Spiels Tschechien - Dänemark vor laufenden Kameras lehnte das Paar ab; die beiden hatten ihrer vierjährigen Tochter erzählt, sie müssten ohne sie zu einem dringenden Termin.

60 000 Euro als Trost für Franzosen

Die Niederlage gegen Griechenland im EM-Viertelfinal kommt den französischen Verband teuer zu stehen: Jeder Spieler erhält trotz der peinlichen Vorstellug 60 000 Euro Prämie, Trainer Jacques Santini das Doppelte. Wäre Frankreich in der Vorrunde gescheitert, wären die Spieler leer ausgegangen. Jeder Schweizer Kaderspieler kassierte für den vierten Gruppenrang und das Remis gegen Kroatien 30 000 Franken.

Masopust lebt

Eine Peinlichkeit besonderer Art leistete sich die UEFA auf der offiziellen Internet-Seite der Europameisterschaft (euro2004.com). Der 63-fache tschechische Internationale Jozef Masopust wird darauf als tote Fussball-Legende beschrieben, die 1996 verschied. Dabei erfreut sich das 73-jährige Fussball-Idol in einer Wohnung in Prag neben dem Stadion Juliska bester Gesundheit.

(bert/Si)

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