Fussball: News und Transfers
publiziert: Donnerstag, 13. Nov 2003 / 20:58 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 13. Nov 2003 / 23:40 Uhr

Zweijahresvertrag als Lohn für Rehhagel - Nati-Aufgebot für Atouba - Englischer Internationaler Smith vorübergehend festgenommen - Valdano mit Salmonellen-Vergiftung ins Spital - Serie-A-Vereine erneuern Boykott-Drohung - Morddrohungen gegen "Barça"-Präsident - Peruanischer Verein auf Rekordkurs - Zuschauer warf Sprengsatz: Länderspiel abgebrochen - Ein Chinese für ManU

Otto Rehhagel wird für seine Leistung belohnt.
Otto Rehhagel wird für seine Leistung belohnt.
Zweijahresvertrag als Lohn für Rehhagel

Die Qualifikation für die EM in Portugal hat die Verantwortlichen des griechschen Fussballverbandes überzeugt: Der Vertrag mit Nationalcoach Otto Rehhagel wird um zwei Jahre bis zur WM 2006 verlängert. Seit 1980 hatten die Griechen nie mehr an einer EM-Endrunde teilgenommen.

Nati-Aufgebot für Atouba

Basels Timothée Atouba ist von Kameruns Nationalcoach Winfried Schäfer für das Freundschaftsspiel gegen Japan vom kommenden Mittwoch in Oita aufgeboten worden. Der 21-jährige Aussenverteidiger war Ende Juni auch beim Konföderationen-Cup in Frankreich dabei gewesen, als Kamerun erst im Final am Gastgeber scheiterte.

Englischer Internationaler Smith vorübergehend festgenommen

Der englische Internationale Alan Smith ist von der Polizei vorübergehend festgenommen und erst nach einem Verhör gegen Kaution wieder freigelassen worden. Der 23-jährige Stürmer von Leeds soll im Ligacup-Spiel gegen Manchester United ein Flasche ins Publikum geworfen haben.

Valdano mit Salmonellen-Vergiftung ins Spital

Real Madrids Sportdirektor Jorge Valdano ist wegen einer schweren Salmonellenvergiftung ins Spital eingeliefert worden. Der argentinische Weltmeister von 1986 hatte bei einem Arbeitsessen mit Vereinsvertretern von Real Valladolid von einem offenbar verdorbenen Kuchen gegessen.

Serie-A-Vereine erneuern Boykott-Drohung

(Si) Fünf Vereine der Serie A haben nach einem Treffen der Liga ihre Boykott-Drohung für die Meisterschaftsspiele am 23. November wegen eines Streits um die TV-Übertragungsrechte erneuert. Ancona, Brescia, Chievo Verona, Perugia und Empoli wollen nicht spielen, wenn sie nicht von der Liga fünf Millionen Euro als erste Rate aus den Fernsehgeldern bekommen.

Morddrohungen gegen "Barça"-Präsident

Radikale Fans des FC Barcelona haben gegen Klubpräsident Joan Laporta Morddrohungen ausgestossen. Mit Parolen wie "Laporta, wir werden Dich umbringen" oder "Das Nou Camp ist unser Zuhause, deines ist das Grab" beschmierten Mitglieder der Fangruppe "Boixos Nois" das Haus des "Barça"-Chefs. Grund: Laporta hatte ihnen Gratis-Karten und Vergünstigungen bei Auswärtsfahrten gestrichen sowie einen Raum im Nou Camp schliessen lassen, wo sie ihre Transparente lagerten.

Peruanischer Verein auf Rekordkurs

Der peruanische Erstdivisionsklub Universitario Lima jagt einen unrühmlichen Rekord: Obwohl mit Schulden belastet, hat der Verein zum vierten Mal in der laufenden Saison den Cheftrainer gewechselt. Universitario beherrschte den peruanischen Fussball in den Neunzigerjahren, belegt aber derzeit nur Rang 11 unter 12 Mannschaften.

Zuschauer warf Sprengsatz: Länderspiel abgebrochen

Das Asien-Cup-Qaulifikationsspiel zwischen Iran und Nordkorea in Teheran wurde nach einem schweren Zwischenfall in der 56. Minute abgebrochen: Ein Zuschauer hatte einen selbstgebastelten Sprengsatz aufs Spielfeld geworfen, der detonierte und einen Spieler der Gäste verletzte. Die nordkoreanische Mannschaft verliess daraufhin den aus Protest den Platz.

Ein Chinese für ManU

Noch bevor je ein Schweizer für Manchester United gespielt hat, wird wohl ein Fussballer aus dem Reich der Mitte im Old Trafford auflaufen können: ManU-Coach Alex Ferguson will den 18-jährigen chinesischen Stürmer Dong Fangzhou verpflichten. Das Talent aus Dalian (1. Division Chinas) hatte Ferguson in einem Testspiel im September tief beeindruckt.

(bert/Si)

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    sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30
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