Streitfall Winterthur - Rueda muss sich mit 20 Prozent begnügen
Fussball: Rueda erhält vom FC Winterthur keine 190'000 Franken
publiziert: Dienstag, 1. Mai 2001 / 20:04 Uhr

Winterthur - Im Streitfall zwischen Auf-/Abstiegsrunden-Teilnehmer Winterthur und seinem ehemaligen Trainer Martin Rueda ist an der Schlichtungsverhandlung vor dem Schweizerischen Fussball-Verbandes ein Entscheid gefallen.

Der FCW muss nun nicht auf die gesamten Forderungen Ruedas in der Höhe von 190 000 Franken eingehen und dem ehemaligen Internationalen lediglich rund 20 Prozent bezahlen.

Rueda und Winterthur haben sich Anfang Januar getrennt, nachdem der Trainer einen neuen schlechter dotierten Vertrag nicht akzeptiert hatte. Der Verein hatte damals den bis 2002 laufenden Kontrakt vorzeitig aufgelöst, weil Rueda wegen seines Abschneidens bei der Arbeit zum Trainer-A-Diplom das Instruktoren-Diplom in diesem Sommer nicht auf Anhieb erwerben kann. Zuvor hatte Rueda Winterthur in die Auf-/Abstiegsrunde geführt.

(kil/sda)

 
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