G-8-Signal für mehr Wirtschaftswachstum und sozialen Fortschritt
publiziert: Dienstag, 3. Jun 2003 / 18:02 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 3. Jun 2003 / 18:20 Uhr

Evian - Mit einem nachdrücklichen Signal für mehr Wirtschaftswachstum und sozialen Fortschritt ist das Gipfeltreffen der sieben wichtigsten Industriestaaten und Russlands (G-8) zu Ende gegangen.

Die Staats- und Regierungschefs zeigten sich nach ihrer zweitägigen Konferenz im französischen Evian optimistisch, dass sich die Weltwirtschaft bald von einer ihrer schwersten Krisen der Nachkriegszeit erholen werde.

Dazu seien aber deutliche Reformen notwendig, heisst es in der Abschlusserklärung. Das Reformprogramm der deutschen Bundesregierung wurde ausdrücklich als Vorbild gelobt, wie es von deutscher Seite hiess.

Entschlossenheit im Bemühen um eine Belebung der Wirtschaft: Dies sei das zentrale Thema des Gipfels gewesen, sagte der Gastgeber, der französische Staatspräsident Jacques Chirac.

Stabile Wechselkurse sind nach Ansicht der G-8 eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum.

Der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder begrüsste die Zusicherung von US-Präsident George W. Bush, Amerika werde zur Ankurbelung seiner Wirtschaft nicht auf eine Politik des schwachen Dollars setzen.

Laut Schröder werden sich die Weltwirtschaft sowie die europäische und die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte erholen. Für die USA wird ein Wirftschaftswachstum von 2,9 Prozent für die zweite Jahreshälfte vorausgesagt.

Die G-8 verpflichten sich zu Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt sowie den Waren- und Kapitalmärkten. Auch sollen überall Renten- und Gesundheitsreformen verwirklicht werden.

Drei Gründe stützen das Vertrauen der G-8: Mit dem Ende des Irak-Kriegs sei eine unsichere Lage beendet, sagte Chirac. Zudem seien die Ölpreise deutlich gesunken. Und die Entwicklung der Zinsen sei sehr positiv und könne sich noch verbessern.

(bert/sda)

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