G8 fordert von Pakistan stärkere Hilfe für Afghanistan
publiziert: Donnerstag, 26. Jun 2008 / 19:22 Uhr

Kyoto - Die grossen Industrienationen haben Pakistan aufgefordert, mehr für die Sicherheit in Afghanistan zu leisten. Im japanischen Kyoto treffen sich die Aussenminister der sieben führenden Industrieländer und Russlands (G8).

Bush kündigte an, Nordkorea von der Liste der «Schurkenstaaten» zu streichen, wenn die Forderungen erfüllt werden sollten.
Bush kündigte an, Nordkorea von der Liste der «Schurkenstaaten» zu streichen, wenn die Forderungen erfüllt werden sollten.
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Die G8-Staaten riefen alle Nachbarländer Afghanistans zu einer engeren sicherheitspolitischen Zusammenarbeit mit dem vom Krieg verwüsteten Land auf.

Die Beziehungen zwischen Afghanistan und Pakistan sind derzeit gespannt. Pakistan wies den Vorwurf der Regierung in Kabul zurück, der pakistanische Militärgeheimdienst stehe hinter einem Attentatsversuch gegen Präsident Hamid Karsai bei einer Militärparade Ende April in Kabul.

Afghanistan ist zentrales Thema

Die Lage in Afghanistan ist eines der zentralen Themen des G8-Treffens in Kyoto. Die Minister segneten zum Auftakt der zweitägigen Konferenz 152 Projekte von G8-Staaten in Höhe von 4 Milliarden Dollar ab.

Diese Mittel sollen für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in der afghanisch-pakistanischen Grenzregion eingesetzt werden, die als Rückzugsgebiet für Taliban-Kämpfer gilt.

Nordkorea legt Bericht vor

Nach monatelanger Verzögerung hat Nordkorea einen Bericht über seine nuklearen Aktivitäten vorgelegt und damit den Weg für ein Ende des Atomstreits frei gemacht.

US-Präsident George W. Bush kündigte daraufhin eine Aufhebung von Sanktionen und die Streichung des Landes von der den Terrorismus unterstützenden Staaten an.

Nach Angaben des US-Aussenministerium übergab Nordkoreas Botschafter in China, Choe Jin Su, in Peking ein «Paket» von Dokumenten, in denen Pjöngjang die Eckdaten seiner Plutoniumproduktion und der Urananreicherung offenlegt.

(tri/sda)

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