GP Spanien: Sauber-Piloten zum Auftakt im Mittelfeld
publiziert: Freitag, 26. Apr 2002 / 17:41 Uhr / aktualisiert: Freitag, 26. Apr 2002 / 22:27 Uhr

Montmeló - Dass Michael Schumacher in Spanien mit dem Ferrari schon am ersten Tag den Ton angab, kam nicht überraschend. Die Sauber-Piloten kämpften noch mit Abstimmungproblemen und klassierten sich als 9. (Felipe Massa) und 13. (Nick Heidfeld)im Mittelfeld.

Felipe Massa fuhr in Spanien auf Anhieb auf Rang 9.
Felipe Massa fuhr in Spanien auf Anhieb auf Rang 9.
Wenn sich die McLaren-Mercedes-Fahrer Kimi Räikkönen und David Coulthard mit den Plätzen 7 und 12 begnügen müssen und Ralf Schmacher (15.) sowie Juan Montoya (17.) mit den Williams-BMW sogar im letzten Drittel der Rangliste auftauchen, bedeutet dies, dass sie sich mit der Abstimmung der Wagen auf die heikle Strecke schwer tun.

Felipe Massa (9.) und Nick Heidfeld (13.) hielten sich mit den Sauber im Mittelfeld. Der Brasilianer war am Vormittag als Drittschnellster hinter Michael Schumacher und Barrichello zu Buch gestanden. Wie Heidfeld, der Achter gewesen war, verbesserte er seine Zeit am Nachmittag um ein paar Zehntelsekunden; seine Position vermochte er jedoch so wenig zu halten wie der Deutsche.

Massa liess sich deswegen nicht beunruhigen. Er war im Gegensatz zu einigen Konkurrenten immer mit relativ grosser Benzinladung gefahren. Heidfeld blieb eine Zeitlang untätig, weil am Wagen ein leck gewordener Kühler ersetzt werden musste, befand das Set-up des Autos aber ebenfalls als tauglich..

Die Abstimmungsprobleme einiger Spitzenfahrer führten zu einem ungewohnten Klassement. Direkt hinter Schumacher reihten sich Frentzen (Arrows) und Button (Renault) noch vor Barrichello (Ferrari) ein, dann folgen bereits Panis mit dem BAR und Enrique Bernoldi im zweiten Arrows. Die Zeitdifferenzen fielen allerdings sehr gering aus; die ersten 14 lagen weniger als eine Sekunde auseinander.

Am Freitag wurden während der beiden Trainingsstunden Lufttemperaturen zwischen 22 und 24 Grad gemessen und war der Asphalt zwischen 20 und 22 Grad warm -- zu kühl für die Fahrer mit Michelin-Reifen, die zudem nicht auf allen Autos gleich gut zu funktionieren scheinen. Unter den ersten neun befanden sich jedenfalls neben Button und Räikkönen sieben Bridgestone-Fahrer. Zwischenfälle auf der Strecke bleiben rar. Am Vormittag blieb Sato mit dem Jordan gleich zu Beginn wegen eines Elektrikdefekts stehen und drehten sich Frentzen sowie Yoong. Am Nachmittag kam Michael Schumacher nach fünf Minuten kurz vom rechten Weg ab und fuhr Trulli fünf Minuten vor Schluss kurz ins Abseits.

Weil der erste Trainingstag in erster Linie der Vorbereitung des Rennens dient, lassen sich eher Rückschlüsse auf die Möglichkeiten der einzelnen Wagen am Sonntag als auf die Startaufstellung ziehen. Die Rangierung des Qualifyings dürfte sich von jener des freien Trainings mehr oder weniger deutlich unterscheiden.

(sda)

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