Blockadebrecher nach Israel eskortiert
Gaza-Hilfsschiff «Estelle» in Israel eingetroffen
publiziert: Sonntag, 21. Okt 2012 / 08:41 Uhr
Die Reise der unter finnischer Flagge laufenden «Estelle» war von der schwedischen Organisation «Ship to Gaza Sweden» organisiert worden.
Die Reise der unter finnischer Flagge laufenden «Estelle» war von der schwedischen Organisation «Ship to Gaza Sweden» organisiert worden.

Tel Aviv - Der von der israelischen Marine geenterte Blockadebrecher «Estelle» hat am Abend den israelischen Hafen Aschdod erreicht. Die 29 pro-palästinensischen Aktivisten an Bord seien wohlauf und würden der Polizei übergeben, teilte das israelische Militär mit.

1 Meldung im Zusammenhang
Die Ausländer unter ihnen müssten mit der Abschiebung rechnen. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sagte, wenn den Aktivisten auf der «Estelle» wirklich an den Menschenrechten gelegen sei, hätten sie besser nach Syrien segeln sollen.

Die Reise der unter finnischer Flagge laufenden «Estelle» war von der schwedischen Organisation «Ship to Gaza Sweden» organisiert worden. Damit habe Druck gemacht werden sollen, damit die 2007 von Israel verhängte Blockade des Gazastreifens beendet werde, sagte Sprecher Mikael Löfgren der Nachrichtenagentur dpa.

Israel hat seit der Verhängung der Seeblockade Anfang 2009 schon mehrere Gaza-Flottillen gestoppt. Bei einem Einsatz gegen einen Blockade-Brecher aus der Türkei waren 2010 neun Menschen getötet worden. Israel will mit nach eigenen Angaben Waffenlieferungen an militante Palästinenser verhindern.

Mehr als 80 Prozent der 1,6 Millionen Bewohner des verarmten Gazastreifens sind inzwischen auf internationale Hilfen vor allem der Vereinten Nationen angewiesen.

(asu/sda)

?
Facebook
SMS
SMS
1
Forum
Lesen Sie hier mehr zum Thema
Tel Aviv/Stockholm - Erneut ist ein Versuch pro-palästinensischer Aktivisten gescheitert, die von Israel vor dem Gazastreifen ... mehr lesen 1
Die «Estelle» (Bild) sei von fünf bis sechs israelischen Marineschiffen eingekreist und darauf von maskierten Soldaten übernommen worden.
Heuchler !
"wenn den Aktivisten auf der "Estelle" wirklich an den Menschenrechten gelegen sei, hätten sie besser nach Syrien segeln sollen"
Das getrauen sich die "Aktivisten" nur nicht, denn in Syrien und anderswo wären sie mit angrenzender Wahrscheinlichkeit gefoltert oder erschossen worden.
Daher geht man gegen Israel vor, im klaren Wissen, dass einem ausser einer Abschiebung nichts weiter passiert.
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. 13
Benjamin Netanjahu macht einen weiteren Schritt Richtung Frieden.
Benjamin Netanjahu macht einen weiteren Schritt Richtung ...
Positive Elemente für Friedensinitiative  Jerusalem - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zu neuen Verhandlungen über einen Friedensplan arabischer Staaten bereit erklärt. Netanjahu sagte am Montagabend in Jerusalem, die Friedensinitiative von 2002 enthalte positive Elemente. 
Lieberman in Israels Parlament als Verteidigungsminister vereidigt Jerusalem - Der rechts-nationalistische Politiker Avigdor Lieberman ist im Parlament ...
Avigdor Lieberman.
Palästinenser wollen internationalen Rahmen für Friedensgespräche Jerusalem - Der palästinensische Ministerpräsident Rami ...
Andreas Kyriacou Die Klage des türkischen Möchtegern-Alleinherrschers Recep Erdogan gegen den Deutschen Satiriker Jan Böhmermann führte zur Einsicht, dass es für moderne Staaten an der Zeit ist, ihre Strafgesetzbücher zu entschlacken... mehr lesen   2
Jetzt disst Böhmermann Kanzlerin Merkel Hamburg - Der deutsche Satiriker Jan Böhmermann kritisiert Kanzlerin Angela Merkel für ihr Verhalten nach der ...
Titel Forum Teaser
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22
  • zombie1969 aus Frauenfeld 3945
    Der... Daesh (IS) ist in diesen Tagen an allen anderen Fornten unter Druck. ... Mi, 01.06.16 12:39
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Nach Frauenfeld, verehrter zombie wo sie sich mit der Maffia zu einem Zombiestaat vereinen und ganz ... Mi, 01.06.16 11:02
  • Kassandra aus Frauenfeld 1777
    Blödsinn! Das Schaf ist selbst daran Schuld, dass es vom Wolf gerissen wird, ... Mi, 01.06.16 00:50
  • Pacino aus Brittnau 730
    Radikale führen immer . . . . . . in die Sackgasse. Es ist auch die Linke, die die AfD gefördert ... Di, 31.05.16 07:36
Jonathan Mann moderiert auf CNN International immer samstags, um 20.00 Uhr, die US- Politsendung Political Mann.
CNN-News Was würde «Präsident Trump» tatsächlich bedeuten? Noch ist absolut nichts sicher, doch es ...
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Sa So
Zürich 19°C 31°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft Wolkenfelder, kaum Regen
Basel 21°C 31°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft freundlich
St. Gallen 18°C 28°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft bewölkt, etwas Regen
Bern 21°C 30°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft Wolkenfelder, kaum Regen
Luzern 20°C 30°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft bewölkt, etwas Regen
Genf 18°C 30°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft freundlich
Lugano 21°C 31°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter vereinzelte Gewitter
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten