Frage des Geburtsort zur «Ablenkung» geworden
Geburtsurkunde Obamas veröffentlicht
publiziert: Mittwoch, 27. Apr 2011 / 16:48 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 27. Apr 2011 / 21:56 Uhr
Barack Obama kam am 4. August 1961 in Honolulu zur Welt.
Barack Obama kam am 4. August 1961 in Honolulu zur Welt.

Washington - Angesichts der anhaltenden Fragen um den Geburtsort von US-Präsident Barack Obama hat das Weisse Haus am Mittwoch die Langfassung seiner Geburtsurkunde veröffentlicht. Aus dieser geht hervor, dass Obama auf Hawaii geboren wurde.

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Barack ObamaBarack Obama
Obama erblickte am 4. August 1961 um 19.24 Uhr in Honolulu im Bundesstaat Hawaii das Licht der Welt, wie aus der vollstänidgen Urkunde hervorgeht.

Die Verfassung der Vereinigten Staaten verlangt, dass der Präsident ein in den USA geborener Amerikaner sein muss. Obama hatte eine Kurzfassung der Urkunde während des Präsidentschaftswahlkampfs 2008 im Internet veröffentlicht.

Trotzdem hielt sich in konservativen Kreisen das Gerücht, das erste schwarze Staatsoberhaupt des Landes sei gar kein gebürtiger US-Bürger.

In den vergangenen Wochen hatte die Kontroverse an Fahrt gewonnen. Vor allem Immobilienmagnat Donald Trump, der mit dem Gedanken der republikanischen Präsidentschaftskandidatur spielt, schürte Zweifel an Obamas Geburtsort.

Obamas Ermahnung

«Wir haben keine Zeit für diese Dummheiten», sagte Obama, der die Kontroverse um seinen Geburtsort als Ablenkung in «schwierigen Zeiten» kritisierte. «Normalerweise würde ich zu so etwas keinen Kommentar abgegeben», sagte Obama vor Journalisten im Weissen Haus.

Die USA müssten «enorme Herausforderungen» wie die Sanierung des Staatsbudgets und die Schaffung von Arbeitsplätzen überwinden. «Aber dazu werden wir nicht in der Lage sein, wenn wir abgelenkt sind», mahnte der Präsident.

Obama übte auch Kritik an den US-Medien, die den Verschwörungstheorien zu seinem Geburtsort zu viel Aufmerksamkeit geschenkt hätten. Die ganze Woche über sei die beherrschende Nachricht seine Geburtsurkunde gewesen und nicht die «monumentalen Entscheidungen, die wir als Nation zu treffen haben».

Trump gibt noch nicht auf

Trump trat ebenfalls vor die Kameras und rühmte sich, für die Offenlegung der Geburtsurkunde gesorgt zu haben. «Ich habe etwas erreicht, was niemand sonst erreichen konnte», sagte er bei einer Presskonferenz im Bundesstaat New Hampshire. Zugleich verlangte Trump, dass das veröffentlichte Dokument noch auf seine Echtheit überprüft werden müsse.

(bg/sda)

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Überlebenschancen
Ob Obama nochmals 4 Jahre im Amt bleibt, hängt eigentlich vor allem von den Reps und der Tea Party ab.
Mit einem vernünftigen zukunftsorientierten Mann wie z.B. Mitt Romney könnte Obama geschlagen werden. Leider ist der Einfluss, bzw. die zerstörerische Wirkung der Tea Party auf die Republikaner nicht zu unterschätzen und man muss sogar mit einem fanatischen durchgeknallten Psychopaten wie Newt Gingrich rechnen als Präsidentschaftskandidat.

Obama wurde zu früh Präsident. McCain wäre wesentlich besser gewesen, er hätte die "eigene" Sauerei, die Bush angerichtet hat aufräumen müssen/können.

Das völlig verblödete Ami Volk kann nicht weiter als max. 2 Jahre zurückdenken. So wird Obama dann nächstes Jahr für die hohen Schulden, Bankenkrise, Arbeitslosigkeit etc. verantwortlich gemacht.

Und die Reps werden in den unendlich vielen Negativ Spots, lügen, die Wahrheit verdrehen/verschweigen, vorwerfen, verteufeln, anprangern. Und das Volk wird darauf hereinfallen.
Denn wenn es eine Lüge 10 mal hört, muss es ja wahr sein.
Besser!!!
1. Hat er keine neuen Kriegs-Fronten aufgerissen (Leadership in Libyen abgelehnt).
2. Wirkt er weltweit deeskalierend was das Verhältnis zum Islam betrifft.
3. Befasst er sich mit Inneramerikanischen Problemen und versucht dafür Lösungen zu finden, wohingegen sich seine korrupten Vorgänger am Staatshaushalt schamlos bereichert haben.
4. Räumt er auch der Umwelt eine (wenn auch minimale) Bedeutung ein
5. Trifft er aussenpolitische Entscheidungen in Zusammenarbeit mit der UNO
6. Schenkt er seinen Bürgern klaren Wein ein, wie mies sein Budget aussieht
7. Beklagt er sich nicht, dass er die miesesten Staatsfinanzen übernehmen musste, die je einem Präsidenten auf den Tisch geknallt wurden, während sich Bush, Cheney und Co. mit gefüllten Taschen aus der Verantwortung stehlen.
Es gibt viele Dinge, die Obama besser machen wird, vorausgesetzt er überlebt seine erste Amtszeit.
Besser?
So so, Obama ist ja soooo viel besser. Hat er keine Kriege geführt? Hat er Schulden abgebaut? Hat er etwas gegen die Bankenmacht unternommen? Der Beispiele sind vieler! Nur weil seine Vorgänger so ungefähr die gleich grossen Pfeiffen waren, heisst das noch lange nicht, dass er besser ist!
Fakt ist, das seit langem kein Präsident der USA unabhängig ist, zu sehr sind sie alle von den "Spenden" der Konzerne und Banken abhängig. Wie sollten sie dann auch noch zum Wohle der Bürger und des Staates arbeiten? Mal angenommen, dass sie das eigentlich wollten.....
Tragische Verblendung
Wir können es uns ja kaum vorstellen, aber viele Amis sind überzeugt davon, dass Präsident Obama die Schulden verusacht hat. Bush und Cheney sind fein raus und Obama kann wohl noch froh sein, wenn er nicht mit einem brennenden Reifen behängt wird. Es ist einfach nur zum k.....tzen. Was bringt denn da die freie Meinungsäusserung?
Selbst wenn...
...man nie sicher sein könnte, ob er jetzt auf Amerikanischem Grund geboren ist.

Das ist immer noch um ein tausendfaches weniger tragisch als die erschummelte Skandalwahl in 2000 als eigentlich Al Gore zum Präsident gewählt wurde vom Volk, und nur dank Manipulation und Fälschungen durch den direkten Verwandten von George Bush in Florida, Bush ins Weisse Haus einzog.

Aber die Demokraten waren schon immer die Gescheiteren.
Al Gore hatte damals ja die Notbremse gezogen und aufgegeben obwohl er wahrscheinlich Chancen gehabt hätte schlussendlich zu gewinnen, aber das hätte die USA monatelang im politischen Chaos versinken lassen.

Die Reps hingegen, denen ist solches sche****egal, Hauptsache man kann seine Macht durchsetzen egal was es koste.

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