Gedenken an Alliierten-Landung in Frankreich
publiziert: Sonntag, 6. Jun 2004 / 08:28 Uhr

Caen - In Frankreich gedenken tausende Veteranen des Zweiten Weltkrieges sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs des 60. Jahrestags der Landung alliierter Truppen in der Normandie. Der so genannte D-Day gilt als Beginn des Kriegsendes.

D-Day am 6. Juni 1944.
D-Day am 6. Juni 1944.
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Mit Bundeskanzler Gerhard Schröder ist zum ersten Mal ein deutscher Regierungschef bei den Feierlichkeiten dabei. Deutschland könne den Tag erhobenen Hauptes begehen, schrieb Schröder in einem Beitrag in der Bild am Sonntag. Es ist ein Land, das um die Verbrechen der Vergangenheit weiss - und aus ihnen gelernt hat.

Für Frankreich und die USA bieten die Feierlichkeiten Gelegenheit, ihre wegen des Irak-Kriegs angespannten Beziehungen zu verbessern. Ich werde die Gelegenheit haben, Amerika und den Amerikanern unsere tiefe Dankbarkeit auszudrücken, sagte Frankreichs Präsident Jacques Chirac nach einem Treffen mit US-Präsident George W. Bush.

Bush sagte: Wir werden nie die zeitlose Lektion vergessen, die der D-Day uns lehrt: zur Verteidigung der Freiheit werden immer Opfer gebracht werden müssen. Neben Bush und Chirac nehmen unter anderem die britische Königin Elizabeth II., Premierminister Tony Blair, Russlands Präsident Wladimir Putin sowie zahlreiche andere Staats- und Regierungschefs an den Gedenkveranstaltungen teil.

Rund 30 000 Soldaten sind im Einsatz, um für die Sicherheit der Gäste zu sorgen. Flugabwehrsysteme, Kampfflugzeuge und Hubschrauber überwachen eine Flugverbotszone zwischen den Hafenstädten Cherbourg und Deauville.

(bsk/sda)

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