Genève: le traité anti-tabac se précise
publiziert: Mittwoch, 28. Nov 2001 / 17:46 Uhr

Genève - Le projet de traité anti-tabac discuté à Genève se précise. Les représentants de 150 Etats négocient depuis une semaine. Les questions les plus sensibles ne sont toutefois pas encore tranchées, notamment celle concernant la publicité.

Deux nouvelles sessions de négociations sont prévues l'année prochaine afin de parvenir à un traité en 2003, a indiqué au terme des débats une porte-parole de l'Organisation mondiale de la santé (OMS). Elle a fait état de résultats «encourageants».

Le nombre de parenthèses du projet de traité a été fortement réduit, sans pour autant qu'un texte définitif ait pu être adopté sur les points les plus litigieux. Il est ainsi question d'interdire ou bien seulement de limiter strictement la publicité pour les produits du tabac.

La question du financement et de la reconversion des cultures du tabac dans les pays en développement (PVD) reste une pierre d'achoppement. Les PVD ont préconisé un fonds mondial pour financer la transition des cultivateurs et travailleurs du tabac touchés par les programmes antitabac. Il serait en partie alimenté par une taxe à l'exportation des produits manufacturés du tabac.

De même, la question de la priorité de la santé publique sur le commerce n'est pas résolue. Selon une option, la santé publique doit l'emporter sur les autres accords internationaux. Selon une autre, les mesures de lutte antitabac ne doivent pas constituer un moyen de discrimination entravant le commerce international.

Par contre, un accord s'est dégagé sur la protection contre le tabagisme passif, l'étiquetage, les programmes d'éducation et de coopération scientifique et la lutte contre la contrebande.

(sda)

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