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Genf - Biel 2:4
Genf im sauren Plüschregen
publiziert: Freitag, 14. Jan 2011 / 22:39 Uhr
Spylo leitete das Verderben der Genfer schon in der sechsten Minute ein.
Spylo leitete das Verderben der Genfer schon in der sechsten Minute ein.

Nach einem Fehlstart gegen Biel stürmte Genève-Servette im Schlussdrittel zwar wild entschlossen an, die dritte Niederlage in Serie war gleichwohl nicht abzuwenden.

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Stattdessen traf Kparghai zum 4:2 ins leere Genfer Tor.

Als Pothier mit seinem 1:3 die Hoffnung in der vorletzten Sekunde des zweiten Drittels in die mit 7382 Zuschauern besetzte Halle zurücktrug, wankte Biel noch nicht. Erst eine unübersichtliche Szene mit den vorpreschenden Vukovic und Conz , die zum 2:3 (53.) führte, löste im Team der Gäste flächendeckende Hektik aus. Und die Romands beklagten das Pech, dass Pothier den Puck nur ans Lattenkreuz setzte.

Geplant war ein Genfer Wohltätigkeitsfest. Nur die Servettiens hielten sich (zu) lange nicht ans Drehbuch. Sie versagten in den ersten 30 Minuten regelrecht. Deshalb schleuderten die Fans die Plüschtiere zunächst nicht aus purer Lust, sondern aus reinem Frust in den Rink der enttäuschenden Gastgeber. Emanuel Peter, der als temporäres Mitglied von Sparta Prag beim Spengler-Cup wieder Fahrt aufgenommen hat, löste mit dem 3:0 den «Plüsch-Regen» aus.

Auf die schiefe Bahn waren die Genfer früh geraten. In der 6. Minute passte Mieville zurück, wo der Topskorer Ahren Spylo praktisch ohne Gegenwehr Keeper Stephan austrickste. Mit seinem 15. Tor wies er dem EHCB den Weg zum erst 14. Erfolg der Saison. Biel kam im Verlauf der Partie auch die Genfer Naivität zupass. Bezeichnend für die taktischen Mängel war der Konter, den Ehrensperger 27 Sekunden vor der ersten Pause erfolgreich abschloss.

Genève-Servette - Biel 2:4 (0:2, 1:1, 1:1).

Les Vernets. - 7382 Zuschauer. - SR Kämpfer, Mauron/Schmid. - Tore: 6. Spylo (Mieville) 0:1. 20. (19:33) Ehrensperger (Seydoux) 0:2. 30. Peter (Seydoux) 0:3. 40. 39:59) Pothier (Toms, Park) 1:3. 53. Conz (Vukovic, Höhener) 2:3. 60. (59:16) Kparghai 2:4 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Bezina) gegen Genève-Servette, 5mal 2 plus 10 Minuten (Spylo) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Toms; Spylo.

Genève-Servette: Stephan; Vukovic, Bezina; Pothier, Mercier; Gobbi, Breitbach; Höhener; Toms, Park, Fritsche; Déruns, Savary, Salmelainen; Walsky, Trachsler, Randegger; Pivron, Conz, Cadieux.

Biel: Berra; Gossweiler, Steinegger; Wellinger, Bell; Seydoux, Kparghai; Trunz; Fata, Bordeleau, Spylo; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Lötscher, Gloor, Nüssli; Wetzel, Mieville, Bärtschi; Zigerli.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Rubin, Rivera (beide verletzt), Berthon (Junioren), Biel ohne Schneeberger, Fröhlicher (beide verletzt), Brown, Schlagenhauf (beide überzählig). 9. Timeout von Genève-Servette. 19. Pfostenschuss von Randegger. 59. Pothier trifft das Lattenkreuz. Genève-Servette von 58:42 bis 59:16 ohne Goalie.

(et/Si)

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