Gentech-Risiken untersuchen
publiziert: Dienstag, 29. Nov 2005 / 21:49 Uhr

Bern - Der Nutzen gentechnisch veränderter Organismen (GVO) und mit der Aussaat verbundene Risiken werden in einem nationalen Forschungsprogramm untersucht. Das Programm soll rasch starten.

Ein Forschungsprogramm soll Vor- und Nachteile von gentechnologisch veränderten Pflanzen ermitteln.
Ein Forschungsprogramm soll Vor- und Nachteile von gentechnologisch veränderten Pflanzen ermitteln.
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Bundesrat Pascal Couchepin hat erste Schritte eingeleitet. Der Innenminister hat gemäss Mitteilung seines Departements den Staatssekretär für Bildung und Forschung, Charles Kleiber, beauftragt, die notwendigen Schritte zur sofortigen Lancierung des Nationalen Forschungsprogramms vorzubereiten. Vorgesehen ist ein Finanzrahmen von 12 Millionen Franken.

Nach der Abstimmung vom letzten Sonntag wünsche der Bundesrat, dass die Forschenden ihre Arbeiten schnell beginnen. Denn am Ende des fünfjährigen Gentech-Moratoriums sollten die für die politische Diskussion notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung stehen.

Untersucht werden sollen Vor- und Nachteile von gentechnologisch veränderten Pflanzen - dies unter wissenschaftlichen, ökologischen, landwirtschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten. Auch Fragen des Risikomanagements sollen aus politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Sicht geprüft werden.

Ist das Nationale Forschungsprogramm einmal vom Gesamtbundesrat genehmigt, wird es öffentlich ausgeschrieben. Anmelden werden sich Universitäten und interessierte Forscherinnen und Forscher können.

(sda)

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