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Georgien: Calmy-Rey fordert Achtung der Menschenrechte
publiziert: Samstag, 16. Jan 2010 / 11:29 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 17. Jan 2010 / 17:35 Uhr

Tiflis - Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat den russischen Aussenminister Sergej Lawrow getroffen. Neben bilateralen Themen stand der Konflikt um die von Georgien abtrünnigen Gebiete Abchasien und Südossetien im Zentrum des Arbeitsgesprächs.

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Micheline Calmy-Rey befindet sich in Georgien.
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3 Meldungen im Zusammenhang
Die Schweiz wurde von Tiflis und Moskau vor einem knappen Jahr mit einem Schutzmachtmandat betraut, nachdem Russland und Georgien im Sommer 2008 einen Krieg ausgetragen hatten. Seither wurden die Interessen der beiden Länder gegenüber der anderen Seite durch Bern vertreten.

Calmy-Rey und Lawrow wollten auch über die intensivierten schweizerisch-russischen Beziehungen sprechen. Seit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages im November 2007 wurden mehr als ein Dutzend bilaterale Verträge unterzeichnet. Auf der Schweizer Wunschliste steht noch ein Freihandelsabkommen mit Russland.

Zustimmung Russlands

Calmy-Rey gab schon im Vorfeld des Besuchs ihrer Freude darüber Ausdruck, dass das russische Parlament Protokoll 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention ratifiziert hat. Mit der Zustimmung Russlands als letztem der 47 Europaratsmitgliedsländer wird der Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg nun wesentlich entlastet.

Die Reise der Schweizer Aussenministerin hatte am Freitag in Slowenien begonnen, von dem die Schweiz im November Präsidentschaft im Europarat für sechs Monate übernommen hatte. Am Samstag hatte sich Calmy-Rey in Tiflis mit ihrem georgischen Amtskollegen Grigol Waschadse zu Gesprächen getroffen.

Dabei forderte sie die Einhaltung der Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Respekt vor den demokratischen Werten ein. Georgien ist dabei, eine umfassende Justizreform umzusetzen. Menschenrechtler anerkennen zwar gewisse Fortschritte, zweifeln aber grundsätzlich am Willen der Regierung, mit Korruption und Willkür aufzuräumen.

(zel/sda)

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Menschenrechte
Es geht um eine Kindesentführung Schweiz Kanada, jedoch offiziell hat es die ja nie gegeben. Nur die Opfer leiden.
Todesstrafe
Also ab in die EU. Dort kann man die Unliebsamen mit dem Tod bestrafen.
Erzählen Sie doch mal
Ich habe keine Ahnung, wie Sie das in Ihrem Fall meinen.
Können Sie mehr verraten?
Menschenrechte
Die Menschenrechte gelten nur für die Reichen, meine auf jedenfalls wurden mir als Schweizerin 200 prozentig genommen. Arbeiten Sie vielleicht mal mit unseren , Schweizerbürgerrechte, Wir haben nämlich viele Schweizer Opfer, jedoch die wurden alle unter den Teppich gerollt. Und meistens Fallakten unauffindbar. Es ist ja schön, dass Sie so nett auftreten und über Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit und Respekt vor den demokratischen Werten sprechen, jedoch hier in der Schweiz gilt das nicht. Nur die Reichen haben etwas zu sagen in dieser Welt in der wir heute leben.Würde sagen Willkommen zur EU. Ist die Schweiz schon verkauft.
Danke für die neue Namensgebung!
Ich habe auch etwas gesucht, was passt, lieber Crosshooligan oder nur eingedeutscht ...!
Vielleicht ist das aber auch gar nicht in Ihrem Sinn - aber es passt - ansonsten Reklamationen an mich. Gute Nacht!
welcome back,
Mister Niedermayer ...
Wenn Sie fliegen gehen, lieber Querschleeger. ...
... sind Sie dann nicht froh, dass alle Passagiere kontrolliert werden - und dies doch mit den heute besten der bekannten Möglichkeiten!?

Ich meinerseits begreife die USA, dass sie will, dass über alle Passagiere, die einreisen, klare Kenndaten geliefert werden, die es den Einreisebehörden ermöglicht, zu verhindern, dass Terroristen (und andere Verbrecher!) wieder ihr Unwesen treiben könnten!

Auch für die Einreise in die Schweiz gelten hoffentlich strengere Massstäbe ...! Sie müssten mir mal erklären, Querschleeger, was denn daran falsch sein soll!

Was Sie da für Argumente bringen, ist doch nicht brauchbar. Georg Orwell lässt hier, in diesem Fall, jedenfalls nicht grüssen ... Höchstens das offensichtlich erlernte Vokabular einer leider zu starken VOLKS-Partei ... Aber, Sie sagten es ja schon, grins, SIE gehören nicht dazu ... lach .... Sie reden nur die gleiche wirre Sprache!
und wann kümmert sie sich
um unsrere Menschenrechte?

Die auf 'news.ch' nicht auffindbaren, aber wohl höchst brisanten Meldungen von '20Min'
http://www.20min.ch/news/ausland/story/Wunde-Punkte-bei-Nacktscannern-...
und
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31309800
zeigen doch deutlich, dass sich unsere Regierung einen Deut um unsere Menschenrechte kümmert.
In der Schweiz selbst sind damit natürlich auch keine Punkte zu verbuchen.

Wessen Sicherheit soll denn mit diesen Apparaten gewährleistet werden? Die der Transit-Fluggäste in der Schweiz? Um so ganz nebenbei auch sämtliche schweizer Fluggäste erfassen zu können?
USA-Hörigkeit ohne Ende!!!

Einer der nächsten Schritte zur totalen Ueberwachung wird dann wohl das unbemerkte und beiläufige Implantieren von Nano-Chips sein - George Orwell lässt ein weiteres Mal grüssen ....
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