«Ich bin glücklich»
Geretteter Schiffbrüchiger aus Klinik entlassen
publiziert: Mittwoch, 19. Feb 2014 / 10:41 Uhr
Nach einer Panne seines Glasfaserboots trieb der 37-Jährige hilflos auf dem Pazifik.
Nach einer Panne seines Glasfaserboots trieb der 37-Jährige hilflos auf dem Pazifik.

San Salvador - Der nach langer Irrfahrt auf See gerettete Schiffbrüchige José Salvador Alvarenga ist fit genug, um nach Hause zu gehen. Der 37-jährige wurde nach einwöchiger Behandlung am Dienstag in San Salvador aus dem Spital entlassen.

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«Ich werde versuchen, über all das hinwegzukommen, was ich erlebt habe», sagte Alvarenga vor Journalisten. «Ich bin glücklich.»

Alvarenga sprach auf der Medienkonferenz nur wenig. Sein Anwalt kündigte an, dass der Fischer mit seinen ebenfalls anwesenden Eltern in sein Heimatdorf an der Küste El Salvadors reisen werde. Dort lebt unter anderem Alvarengas 14 Jahre alte Tochter Fatima. Der Fischer selbst lebte seit Jahren in Mexiko.

Hilflos auf dem Pazifik getrieben

Alvarenga war am 30. Januar auf den Marshallinseln gestrandet. Nach eigenen Angaben war er Ende 2012 mit einem Begleiter aus dem 12'500 Kilometer entfernten Mexiko zur Haifisch-Jagd aufgebrochen.

Nach einer Panne seines sieben Meter langen Glasfaserboots trieb er jedoch hilflos auf dem Pazifik. Sein Begleiter starb laut Alvarenga unterwegs, weil er die Notnahrung aus rohem Vogelfleisch und Fisch, Schildkrötenblut und eigenem Urin nicht vertrug.

Avarengas Geschichte weckte zunächst Zweifel, denn für eine derart lange Irrfahrt wirkte er auf den ersten Blick erstaunlich stabil. Doch Fachleute halten seine Angaben zu seiner Überlebensstrategie für glaubhaft. Nach dem Stranden auf den Marshallinseln war er nach El Salvador geflogen worden.

(ig/sda)

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Schiffbrüchiger Alvarenga und Fukushima Verseuchung
Tabu: Erhöhte Radioaktivität an der US-Westküste nach Fukushima Atomkatastrophe.

Forscher die berechnet hatten wann der Müll des Tsunami von 2011 in Japan an die Küste der USA geschwemmt wird, halten die Odyssee des Schiffbrüchigen Alvarenga für glaubhaft. Dieser Mann soll von El Salvador bis zum Ebo Atoll gelangt sein, 12‘500 Kilometer sei er unterwegs gewesen, heisst es.

Mit dem Müll des Tsunami der an die Westküste der USA angeschwemmt wurde gelangten auch radioaktive Elemente nach den USA, wie seinerzeit radioaktive Niederschläge 1986 nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl Pilze und Fische sogar im Tessin verseuchten. Seltsamerweise wird in den Medien kaum über die radioaktive Verseuchung der Westküste der USA geschrieben.

Im Internet wurde der Film eines Mannes gezeigt der am Strand von San Francisco mit einem Geigerzähler unterwegs war. Dabei wurden auf seinem Geigerzähler Werte im Alarmbereich angezeigt, Werte der radioaktiven Strahlung die weit über den Grenzwerten lagen. Filmaufnahmen dazu unter:
http://www.infowars.com/has-fukushimas-radioactive-wave-already-hit-ca.../

Der Journalist Chris Carrington meint, in den USA werde bewusst nicht über diese radioaktive Verseuchung durch Fukushima der Westküste der USA gesprochen, da viele AKWs in den USA eine ähnliche veraltete Konstruktion aufweisen würden wie die Fukushima Atommeiler. Die meisten US-Kernkraftwerke sind auch schon sehr alt dadurch sind sie sehr störungsanfällig wie ein Kühlschrank oder ein Auto das zwanzig oder mehr Jahre alt ist. Auch in den USA könnte es einmal zu einer Kernschmelze kommen wie 1969 in Lucens in der Schweiz, 1986 in Tschernobyl und 2011 in den drei Reaktoren in Fukushima.

http://www.globalresearch.ca/why-the-obama-administration-will-not-adm...
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