Gericht verbietet Tschernobyl-Tourismus
publiziert: Freitag, 25. Nov 2011 / 15:34 Uhr
Tschernobyl wird als Reisedestination gestrichen.
Tschernobyl wird als Reisedestination gestrichen.

Warschau - Das Kiewer Verwaltungsgericht hat touristische Besuche in der Todeszone rund um den Katastrophenreaktor in Tschernobyl verboten. Das teilte die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft, die das Verfahren angestrengt hatte, nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass am Freitag mit.

2 Meldungen im Zusammenhang
Im Februar hatte das Katastrophenschutzministerium die Reisen in Abstimmung mit den Gesundheits- und Justizbehörden erlaubt. Vor allem zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe im April besuchten daraufhin tausende Touristen mit Bussen die 1986 evakuierte und offiziell nicht wieder besiedelte 30-Kilometer-Todeszone.

Ähnliche Extremreisen hatte es zwar bereits vorher gegeben. Die Veranstalter bewegten sich dabei allerdings in einer rechtlichen Grauzone. Experten zufolge sind die Gesundheitsgefahren bei einem Besuch der Zone nicht abzuschätzen.

(bert/sda)

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Schönes Moskau.
Blick auf den Reaktor in Tschernobyl von Pripyat aus.
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Wirklich sehr schade.
Aber Bildungsreisen sind noch möglich!
Der Bund sollte sich mal Gedanken machen, ob es nicht gescheit wäre, Herrn Köppel als Reiseleiter für eine Bildungs-Reise nach Tschernobyl zu gewinnen und die Herren Blocher, Brunner und Schlüer als Ehrengäste für diese Reise aufzubieten.
Da es sich hier um Menschen handelt, die den Gefahren mutig und kühn ins Auge blicken und alles, was man nicht sieht, riecht, schmeckt oder anfassen kann, für völlig inexistent halten, darf schon gespannt auf die Nachrufe in der Weltwoche sein. Janukowytsch jedenfalls möchte dort nicht den Fremdenführer machen, das hat er aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt.
Schade!
Dabei wissen wir doch seit der vorletzten Weltwoche, das ein bisschen Radioaktivität ganz gesund ist!

Nein, das ist kein Witz. Das stand so wörtlich in dieser Zeitung mit einem darauffolgenden romantischen Rückblick auf die guten alten strahlenden Zeiten, als Atomkraft noch nicht verpöhnt war.
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