Germania: Bundestag discute messa al bando Npd
publiziert: Freitag, 8. Dez 2000 / 10:54 Uhr

Berlino - Il Bundestag, la Camera bassa del parlamento tedesco, è riunito da stamane per discutere se chiedere formalmente - come già fatto dal Bundesrat (Camera alta delle Regioni) e dal governo federale - la messa al bando della Npd, la formazione neonazista indicata quale principale responsabile dell'ondata di violenza xenofoba in Germania.

In favore del divieto sono i due partiti di governo, Spd e Verdi, oltre agli ex comunisti della Pds. Le Unioni Cdu-Csu sono scettiche su una messa fuorilegge ritenuta controproducente e intendono solo appoggiare 'dall'esternò un'istanza di divieto da presentare alla Corte costituzionale. Decisamente contrari alla messa al bando della Npd (Nationaldemokratische Partei Deutschland) sono invece i liberali della Fdp, secondo i quali il divieto non risolve il problema dell'estremismo di destra in Germania.

Un eventuale rifiuto della Corte costituzionale della richiesta di messa al bando inoltre non farebbe altro a loro avviso che rafforzare gli estremisti. Il voto dei deputati a favore della richiesta di divieto sembra comunque scontato, con Spd e Verdi che contano su una domanda comune all'Alta Corte da parte dei tre principali organi dello stato (governo, Bundestag, Bundesrat) già per l'inizio del 2001.

(la/sda)

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