Sparatoria a Dortmund
Germania: poliziotti uccisi, marcia silenziosa dei colleghi
publiziert: Montag, 19. Jun 2000 / 18:41 Uhr

Berlino - Cinque giorni dopo l'uccisione di tre poliziotti da parte di un attivista neonazista psicolabile, circa 8000 agenti di tutta la Germania sono scesi oggi in piazza a Dortmund, nel Nord-Reno-Vestfalia (NRV), per protestare, con una marcia del silenzio, contro la sorte dei loro colleghi.

Mercoledì scorso, durante due differenti controlli stradali, un automobilista che non aveva la cintura allacciata, Michael Berger di 31 anni, aveva aperto il fuoco contro i poliziotti e si era poi successivamente suicidato.
Nella sparatoria moriva per primo un commissario di Dortmund di 35 anni, che lascia la moglie e due figli maschi di undici e un anno. Successivamente, a Waltrop, sono stati uccisi una poliziotta e un collega di 34 anni. La donna lascia una figlia di tre anni. Un'altra poliziotta di 25 anni ferita a Dortmund è ancora ricoverata.

Indagini degli inquirenti hanno accertato che Berger era membro di due partiti di estrema destra e che ha reagito alla polizia sparando perché si sentiva senza scampo.
Diversi reponsabili dei servizi di informazioni interni, fra cui il presidente Heinz Fromm al settimanale «Der Spiegel», hanno peraltro messo in guardia contro il pericolo di una lotta armata dei neonazisti. Il modello, secondo il collega Bernd Wagner, sarebbe l'organizzazione terroristica di sinistra Rote Armee Fraktion (RAF).

Nel suo ultimo numero «Spiegel» scrive anche che probabilmente Berger stava preaparando un attentato. Il ministero degli interni del Land ha però precisato oggi che non esistono indizi in tal senso.
Nel pomeriggio si è tenuta a Dortmund anche la cerimonia funebre ufficiale alla presenza del premier del Land Wolfgang Clement, il quale ha partecipato stamane anche alla marcia del silenzio.

Il premier socialdemocratico ha criticato il fatto che ci siano troppe armi in possesso privato. «È ora che cominciamo anche nel nostro Land un discussione critica sul tema del possesso di armi», ha detto.
Alla marchia del silenzio hanno partecipato stamane anche poliziotti della vicina Olanda.

(sda)

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