Gewissensprüfung wird abgeschafft
publiziert: Donnerstag, 18. Sep 2008 / 09:32 Uhr

Bern - Die Gewissensprüfung für Militärdienstverweigerer wird abgeschafft. Es genügt der Tatbeweis, das Anderhalbfache des verweigerten Militärdienstes zu leisten. Der Ständerat ist am Donnerstag Bundesrat und Nationalrat gefolgt.

Es wird mit einer leichten Zunahme der Gesuche um Zulassung zum Zivildienst gerechnet.
Es wird mit einer leichten Zunahme der Gesuche um Zulassung zum Zivildienst gerechnet.
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Mit 24 zu 11 Stimmen lehnte die kleine Kammer einen Antrag von Claude Hêche (SP/JU) ab, den Faktor 1,5 auf 1,2 zu senken. Der Faktor 1,5 sei gerechtfertigt, weil Zivildienst physisch und psychisch weniger belastend sei als Militärdienst, sagte Bundesrätin Doris Leuthard.

Gestrichen wurde die vom Nationalrat eingeführte Möglichkeit, den Faktor auf 1,8 zu erhöhen, wenn die Armeebestände wegen einer unerwartet starken Zunahme der Zivildienstgesuche nicht mehr garantiert sein sollten. Deshalb muss das Zivilgesetz noch einmal in den Nationalrat zurück.

4 Mio. Fr. Einsparung

Das geltende Verfahren zur Zulassung zum Zivildienst mit den drei Hürden Zulassungsgesuch, Gewissensprüfung und Faktor 1,5 funktioniere durchaus, sagte Kommissionssprecher Hans Altherr (FDP/AR). Das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag sei aber unbefriedigend, zumal fast 95 Prozent der Gesuche bewilligt würden.

Mit der Aufhebung der Zulassungskommissionen könnten rund 4 Millionen Franken eingespart werden. Diskussionslos passierte eine Gesetzesänderung, mit der die Mindestabgabe des Wehrpflichtersatzes auf 400 Franken verdoppelt wird. Bundesrätin Leuthard rechnet mit einer leichten Zunahme der Gesuche um Zulassung zum Zivildienst.

(fest/sda)

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gutes thema sonnenschein
nun ja... auch wenn frauen von einem anderen stern sind, auch ich habe sehr gute kontakte zu frauen und vielleicht ist hier gerade der vorteil, dass ich dieser erotik-falle entgehe... so sehe ich die frau einfach als mensch und dies ist vielleicht einfach etwas neutraler ;-)

mit dem wunschkonzert der verweichlichten gesellschaft gebe ich ihnen absolut recht! habe gerade gestern beim tv (10vor10) bericht über jugendliche abbrecher der lehre den kopf geschüttelt. meine göttin.... ich meine ich bin 36 und somit ist für mich die lehre noch nicht so lange her... bin sogar momentan wieder in einer 2jährigen berufsbegleitenden ausbildung und brauche manchmal auch ganz schön nerven um job, schule, prüfungen, beziehung, haushalt und alles soziale unter einen hut zu bringen. manchmal ist mir das auch alles zuviel.... aber ich weiss ja warum ich's tue und ausserdem ist es auf 2jahre beschränkt....

wenn nun aber ein jugendlicher bereits in der lehre das gefühl hat, dass ihn diese ausbildung überfordert, wo soll er denn da überhaupt noch hinwollen/kommen? da kommt mir dann eben auch das grauslichste kot*en... absolut verweichlichte weicheier sind das mit wohl wenigen ausnahmen. wenn in der kindheit ein problem aufgetaucht ist, welches während der ausbildung infolge mehr-stress zu einem psychischen zusammenbruch führt... ok.... in so einem fall kann ich verständnis haben und dann findet man auch eine lösung. dafür haben wir ganz viele berater und psychologen und meist ganz gute personalfachleute in den unternehmen (habe selber eine ahnung davon). solche leute kann man auffangen und stützen und wieder auf den weg zurückbringen. solche aufbäumer sind dann in aller regel sogar einmalige chancen auf dem weg und bieten enorm viel potential für den einzelnen.

wer aber einfach aufgibt, weil dieses job-leben zu stressig ist.... halt nicht einfach immer nur cool und easy und geil.... dann habe ich nicht das geringste verständnis. jedes mitglied unserer gesellschaft hat seine gewissen verpflichtungen der allgemeinheit gegenüber. und so wäre es vielleicht eine ganz gute theorie, wenn jeder und jede nach abschluss der zweiten schulstufe erstmal ein soziales jahr absolvieren müsste. oder wer das unbedingt will von mir aus auch ein militär-jahr, gut aufgezogen bietet auch das militär chancen, den eq und das soziale verständnis der gruppe zu stärken. und erst nachdem die jungen leute dann mal nen moment fremde luft geschnuppert haben, auf eigenen füssen stehen mussten, sich mal anderer probleme als dem neuesten handy oder mp3-player etc etc bewusst geworden sind, dann ginge die ausbildung in job und uni weiter. vielleicht würde so etwas die gesellschaft wieder etwas näher an die realität bringen?

tja.... ist ja nur mal so ein gedanke ;-)
und irgendwie finde ich es auch schlauer, wenn wir uns einfach alle als menschen mit einem platz auf dieser welt und gewissen aufgaben sehen, als lediglich als frauen und männern und eeeeeendlosen diskussionen, wer nun wem wie überlegen ist und wer nun welche aufgaben besser lösen kann.... irgendwie ist das ziemlich albern, oder?
Ticken nicht gleich
Sehen Sie, lieber Solaris, wir sprechen halt oft nicht die gleiche Sprache, die Männer und die Frauen. Ich ticke halt aber oft nicht so, wie ich es als Frau wohl sollte. Vielleicht sind deshalb meine besten Freunde Männer - schwule Männer übrigens, denn sie sind die allerdicksten und verlässlichsten Freund(innen)e.

Eine wirklich dicke Mädchen- und nachher Frauenfreundschaft hatte ich nie, weil ich wohl schon als Mädchen neben den Schuhen lief. Mich sah man beim Fussballspielen, beim Burgenbauen, beim Waldlauf, doch nie beim Puppenspielen. Und das Schminken etc. interessierte mich später so viel wie die doofen Themen der gleichaltrigen Mädchen und der Handarbeits- und Haushaltsunterricht, zu dem wir Mädchen gezwungen wurden, auch wenn die Talente eher beim Technischen Zeichnen gelegen hätten, das gleichzeitig für die Jungs angeboten wurde.

Um aber noch auf Ihren Beitrag zu kommen: Ich schrieb schon in einem gestrigen Beitrag, dass jeder Bürger und jede Bürgerin gefälligst ihren Dienst zugunsten der Gesellschaft zu leisten hat. Dass man hier auch selber auswählen sollte, was einem in den Kram passt, ist klar, denn Zwang führt meist zu nichts. Was mir aber zu denken gibt, ist, dass wir auf eine Gesellschaft hinsteuern, die nur noch Wunschprogramme hat. Das würde dann wieder eher FÜR einen gewissen Zwang sprechen. Ich könnte manchmal "ko....", wenn ich sehe, wie die Gesellschaft heute "verbäbelet" wird und alles nur noch nach dem Lustprinzip funktioniert. Ob der Militärzwang eine Lösung (leider erst für die Männer) ist, ist dann wieder eine andere Frage.
nanana....
also..... ich bin ein mann.... ich habe militärdienst geleistet.... inzwischen bin ich damit aber fertig.... und kann den sinn dahinter noch immer nicht verstehen.

nein.... geil auf frauen bin ich auch nicht, denn schliesslich bin ich schwul. von daher sehe ich es aber ähnlich, dass viele männer schon sehr sehr einfach gestrickt sind und merkwürdigerweise nur noch als dummbrabbelnde dumpfbacken funktionieren, sobald 2lange beine oder dicke ti**en (im miliär reichen auch zwei kleine um sich mit "supergeilen" sprüchen vor seinen kumpels aufzubauen. naja..... ich konnte mir oft ins fäustchen lachen dabei..... und habe mit sehr vielen männern diesbezüglich wirklich nicht das geringste mitleid.

allerdings möchte ich getrennt von dieser thematik trotzdem sagen, dass ich es ok finde, dass diese gewissensprüfung abgeschafft wurde. ich finde es gut, dass JEDER und von mir aus JEDE als erstes mit ca 20 einen pflichtdienst im sozialen oder von mir aus militärischen bereich leisten müsste... aber er/sie soll selber wählen in welchem bereich sie/er sich eher sieht. und dann noch die moral und das gewissen zu prüfen, um auch tatsächlich vom militärdienst wegzukommen, das war ein uralter zopf zum schutz dieses pseudo-kriegertums. gut ist er nun weg.....

oben habe ich ja die männer kritisiert und über ihr oft einfaches denken gelächelt... etwas möchte ich nun doch aber auch noch äussern: frauen sind sehr oft einfach kalte berechnende biester.... das muss ich ab und zu auch mal guten freundinnen sagen, so leid es mir tut. frauen mangelt es sehr oft einfach an einer gewissen menschlichkeit. in job und auch im privaten bereich, vor allem aber in beziehungen. da sind männer ehrlicher und verlässlicher. naja.... männer und frauen kommen von verschiedenen sternen..... ;-) aber ich für meinen teil bin als mann ganz zufrieden und kann mit männern auch ganz gut leben. da weiss ich, was ich habe ;-)
Eigentlich bedauernswerte Männer
Ich WILL gleichberechtigt sein und fühle mich dennoch nicht als Opfer. Und ich habe gar rein nichts mit jammernden Emanzen am Hut, denn ich habe erfahren, dass man es auch als Frau weit bringen kann, wenn man zeigt, wer man ist und was man kann.

Und wenn die doofen Männer sich ihrer Geilheit wegen zu Affen machen wollen, dann tun sie mir nur leid. Da lache ich mich höchstens fast kaputt. Können sich ja auch ne Gummisusi zulegen, die Idioten!

Ich habe übrigens fast dreissig Jahre lang Freiwilligenarbeit geleistet, ohne dass ein lieber, dummer Mann mir Kohle hingestreckt hätte. Im Gegenteil, Männer haben mir eigentlich eher Kohle abgenommen. Das liegt aber nicht an den Männern, sondern eher an mir, die sich halt - zur guten, katholischen und sozialdenkenden Frau erzogen - einfach über den Tisch ziehen liess. Das war Lehrgeld, dem ich nicht nachtrauere, denn es ist zu schade, Zeit in verpasste Gelegenheiten zu stecken. Dafür ist es viel zu schön auf der Welt - trotz Zwängen, die auch Frauen kennen!

Aber sind noch lustig, ihre Argumente!! I
Es kann nicht so sein!
- PS: Ich kenne übrigens zahlreiche Frauen, die freiwillig Militärdienst leisten"- Da genau liegt der Hase begraben. "freiwillig". Es sind Lichtjahre zwischen freiem Willen und Zwang. Im weiteren führt dieser Zwang kaum zu einer professionellen Armee, nur zu einem desinteressierten, unmotivierten Haufen. Zum Mann wird man übrigens im Militär nicht. Dies wird man durch Alter und Lebenserfahrung. Man wird durch Gehorsam zu einem willen- und kritiklosen Befehlempfänger gedrillt, damit man ihn willen- und kritiklos im Konfliktfall in den sicheren Tod oder das Krüppeltum schicken kann. Dieser Mythos von der Männlichkeit durch Drill existiert rückständigerweise hier noch immer. Die meisten europäischen Länder, die anglikanische Welt (CDN, USA, AUS, UK und auch Japan etc. kommen ohne diesen Zwangdienst nur für Männer aus. Sind diese nun alles keine Männer? Kaum! Glauben Sie mir. Solche sind mehr Mann als die meisten Schweizer-bubis. Wenn Sie so dienstgeil sind, nun, gehen Sie, es hindert Sie niemand daran!

- Welche Mutter kann mit dreissig Jahren die Mutterschaft abgeben? Das kann aber ein Militärdienstleistender heute tun -
Der zieht nicht, da das eine, nähmlich Mutter werden keine staatlich verordnete Zwangsvollstreckung ist, jedoch ein Militär-, Zivildienst schon. Die Versorgerleistungen der Männer werden bei Ihren Argumenten völlig ausgeblendet. Die sogenannten freien Leistungen der Frauen hervorgehoben.
Übrignes wäre weibliche Freiwilligenarbeit nicht möglich wenn im Hintergrund nicht ein Kerl die Kohle liefern würde.
Ganz klar sind hier Männer diskriminiert was die verfassungsmässige Gleichberechtigung betrifft mit diesen Zwangsdiensten.

Da aber die meisten Männer von den Frauen sexuell und emotional so abhängig sind wollen sie nicht gegen diese Ungerechtigkeit der Zwangsdienste ankämpfen, die weibliche Bevölkerung könnte dann Liebes- und Sexentzug zelebrieren. Es ist offensichtlich uncool als Mann Missstände in der Gleichberechtigung für den Mann anzuprangern. Man ist gewohnt, dass immer die Frau die Opferrolle inne hat.

Klar sind die Schweizer hier rückständig. Die Deutschen auch nicht viel weiter. Die Zwangsdienste gehören abgeschafft.
Guten Tag Sonnenschein
Die Tatsachen wirklich gut auf Papier (Computer) gebracht. Nun, in den 90-er hab ich für Frauen an die Macht gebrüllt; wollen wir mal schauen was da noch kommt. Ich schaue optimistisch in die Zukunft.
Es ist so
Die Frauen sind leider in vielerlei Bezug halt auch heute noch nicht gleich gestellt, auch wenn uns dies einige ganz helle Männer immer wieder einbläuen wollen. Denken wir nur an die Honorare und die Kadervertretung! Und leider ist es halt so, dass nur (bis auf eine bisherige Ausnahme eines "umgebauten" Mannes) die Frauen Kinder in die Welt setzen können. Das bringt es halt auch mit sich, dass meist (nicht immer) die Verantwortung für den Nachwuchs an der Frau hängen bleibt.

Ich bin klar dafür, dass jeder seinen Teil zum Wohle der Gemeinschaft beiträgt. Ob das nun Zivildienst, Militärdienst, Freiwilligenarbeit, Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung (was schon der Altersvorsorge wegen auch allen dient und wohl nicht ganz so freiwillig anzusehen ist, wie Sie das möchten, denn immerhin verzichtet man/frau auch auf vieles für den Nachwuchs), etc. ist.

Wenn Sie so nett erwähnen, dass mit zwanzig Jahren wohl kaum eine Frau schon Nachwuchs hat, dann stimmt das grosstenteils (obwohl die Teenieschwangerschaften ja zwar auch wieder stark steigen :-) Nun an Sie die Frage: Welche Mutter kann mit dreissig Jahren die Mutterschaft abgeben? Das kann aber ein Militärdienstleistender heute tun. Er wird mit knapp dreissig Jahren ausgemustert.

Nun bin ich ja gespannt auf Ihre weiteren Macho-Einwände!

PS: Ich kenne übrigens zahlreiche Frauen, die freiwillig Militärdienst leisten, in Samaritervereinen (gehören heute zur Feuerwehr) oder in der Feuerwehr Einsatz bringen UND noch Kinder gross ziehen. Und ich kenne ebenso viele Männer, die aus irgendwelchen, teilweise eher egoistischen Gründen, sich allem entziehen und ihr Leben ohne irgendwelche Klötze am Bein ungeniert geniessen.

Übrigens noch: WIR Schweizer/-innen SIND fortschrittlich. Das beweisen wir im Alltag und im Beruf immer und immer wieder.
Zwangsdienste noch immer nur für Männer!
Doris Leuthard befürwortet also auch die 1.5 Lösung. Obschon sie als Frau weder Militär-, Zivilschutz-, Zivildienst noch Ersatzzahlungen leisten musste. Es ist echt an der Zeit den Zwangdienst NUR für Männer abzuschaffen. Es kann nicht sein, dass die politischen Rechte beiden Geschlechtern zustehen, die Dienstpflichten für die Allgemeinheit jedoch nur Männer tragen sollen.
Bei dem ganzen Feministengequatsche über Arbeitsteilung im Haushalt, Kinder etc. lässt man die Leistungen der Männer in der Familie völlig ausser Acht, spricht nur von den Leistungen der Frau. Kinder sind übrigens freiwillig und mit 20 hat kaum ein Frau Kinder wenn die Jungs dem militärischen Drill, bedingungslosen Gehorsam, physischen und psychischen Strapazen zwangsausgesetzt werden. Ein solch alter Zopf und ihr Schweizer haltet Euch für so fortschrittlich.
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