Gian Gilli: «Mussten Anpassungen vornehmen»
publiziert: Donnerstag, 30. Apr 2009 / 22:19 Uhr

Das Schweizer WM-OK zog nach der Vorrunde eine positive Zwischenbilanz. Nach Anpassungen in der und um die PostFinance-Arena herrscht nun breite Zufriedenheit.

Der Chef des Organisationskomitees Gian Gilli zeigte sich heute in der Medienkonferenz zufrieden.
Der Chef des Organisationskomitees Gian Gilli zeigte sich heute in der Medienkonferenz zufrieden.
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Verbessert wurden die Zugangskontrollen und die Beschilderung um die Arena (Wegweiser), ausserdem wurde der Reinigungs-Rhythmus erhöht (Toiletten).

Gian Gilli als Chef des Organisationskomitees räumte ein, dass der internationale Verband (IIHF) nach den ersten Tagen auf Verbesserungen gedrängt habe, dass «uns dieser Druck aber gut getan hat».

Organisatorisch läuft seither alles im grünen Bereich. Die Arenen in Bern und Kloten waren während der Vorrunde zu 72 Prozent ausgelastet; kalkuliert hatten die Organisatoren mit zu 60 Prozent gefüllten Hallen.

Tickets noch erhältlich

Für die Zwischenrunde, die am Donnerstag begann, wurde jedoch erst die Hälfte aller Tickets abgesetzt; hier rechnet das OK mit einer 70-prozentigen Auslastung.

Auch für die Schweizer Spiele vom Sonntag (Schweden) und Montag (USA) sind an der Tageskasse noch Tickets erhältlich. Die Atmosphäre an den Spielen sei stimmungsvoll und Maskottchen Cooly der heimliche Star der WM, so Gian Gilli.

Einfache Sonderwünsche

Zufrieden geben sich auch die Teams. An den drei Direktoratsmeetings wurden erst drei Beanstandungen vorgebracht. Ein Team wünschte in der Garderobe Grapefruits statt Orangen, ein anderes verlangte fünf zusätzliche Duschtücher für die Coaches, und eine dritte Equipe wünschte sich aus Aberglaube, dass zwischen dem Einlaufen am Vormittag und dem Match am Abend die Kabine nicht gereinigt wird.

Keine Probleme verursacht der Verkehr. Viele Zuschauer reisen mit Bus oder Zug an; die Benützung des Öffentlichen Verkehrs ist in den Eintrittstickets inbegriffen. Die (teuren) Parkplätze rund um die PostFinance-Arena wurden bislang erst zu 22 Prozent ausgelastet.

(fest/Si)

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