Humanitäre Situation verschärft sich weiter
Glückskette sammelt für Syrien-Opfer
publiziert: Donnerstag, 2. Aug 2012 / 16:13 Uhr
Mehrere tausend Menschen flüchteten in Syrien vor der Gewalt.
Mehrere tausend Menschen flüchteten in Syrien vor der Gewalt.

Bern - Die Glückskette sammelt Spenden für die Opfer der kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien. Die Hilfe soll Flüchtlingen zukommen, die in den Nachbarländern von Hilfswerken versorgt werden.

Plan ist ein unabhängiges Hilfswerk, das sich weltweit für benachteiligte Kinder und deren Familien stark macht.
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Die humanitäre Situation in Syrien habe sich weiter verschärft, schreibt die Glückskette in einer Mitteilung vom Donnerstag. Mehrere tausend Menschen flüchteten täglich vor der Gewalt in ihrer Heimat.

Die Partnerhilfswerke der Glückskette leisten bereits seit März in Libanon und in Jordanien Nothilfe für syrische Flüchtlinge. Sie kümmern sich hauptsächlich um die Organisation von Unterkünften, die Verteilung von Notutensilien und die medizinische und psychosoziale Unterstützung der Menschen, wie es heisst. Diese Hilfe soll nun intensiviert werden.

Die Glückskette unterstützt Hilfsprojekte von Caritas, Handicap International und Terre des hommes - Kinderhilfe. Andere Hilfswerke klären laut der Glückskette ebenfalls Hilfsmöglichkeiten ab, auch im Hinblick auf einen allfälligen Zugang in Syrien.

Spenden sind ab sofort online auf www.glueckskette.ch oder auf das Postkonto 10-15000-6 mit dem Vermerk «Syrien» möglich.

(bg/sda)

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sich um "Hilfe vor Ort" zu handeln, was die CH hier unterstützt.
Offenbar hat man bemerkt, dass man damit mehr erreicht als mit der Massenaufnahme von angeblichen Flüchtlingen.
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