AKW-Verbot soll in die Verfassung
Grüne lancieren Atom-Ausstiegs-Initiative
publiziert: Samstag, 9. Apr 2011 / 14:07 Uhr / aktualisiert: Samstag, 9. Apr 2011 / 15:36 Uhr
Den Schweizer Kernkraftwerken soll es an den Kragen gehen.
Den Schweizer Kernkraftwerken soll es an den Kragen gehen.

Bern - AKW sollen in der Schweizer Verfassung verboten werden. Eine Initiative mit diesem Inhalt haben die Delegierten der Grünen Schweiz am Samstag in Basel einstimmig lanciert. Erste bestehende AKW wären ein Jahr nach der Annahme an der Urne abzuschalten.

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Die Bundesverfassung soll gemäss Volksinitiative konkret Atomkraft zur Erzeugung von Strom und Wärme verbieten - medizinische Anwendungen und Forschung sollen erlaubt bleiben. Die Ausführungsgesetzgebung solle stattdessen auf Energiesparen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien setzen.

Die Initiative sieht die definitive Ausserbetriebnahme von Mühleberg und beiden Beznauer Meilern ein Jahr nach dem Ja an der Urne vor. Gösgen und Leibstadt müssten nach vierzig Jahren Betrieb vom Netz, also 2019 und 2024. Der Text lässt zur Wahrung der nuklearen Sicherheit überdies ein früheres Aus offen.

«3 E» Einsparen, Effizienz und Erneuerbare

Die Grünen wollen Atomenergie mit der «3 E»-Dreisäulen-Strategie mit Einsparen/Effizienz/Erneuerbaren ersetzen, wie der Grüne Genfer Ständerat Robert Cramer erläuterte. Bei heute 66 Terawattstunden Verbrauch jährlich und 81 TWh 2024 sei das machbar: Allein 19 TWh seien einsparbar, dazu kämen KVA-/ARA-Gas, Wind, Geothermie, Biomasse und -Gas, Sonne, WKK-Anlagen und Wasserkraft.

(bert/sda)

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Nichts dazu zu sagen, Schafskopf?
Hat sich da doch einer durch Furushima bekehren lassen ? Passt wohl nicht in Ihr Weltbilbd, was?
Sie schrieben:
"Es ist einfach, den heldenhaften Weltverbesserer zu spielen, während der Strom noch aus der Steckdose kommt und der Schoppen für die Freuden der Lenden mit Strom temperiert werden kann."
Ja. natürlich bin dankbar, dass ich meinem Strom bezahlen durfte und dafür auch ein wenig mitreden darf, welchen Strom ich gerne hätte,das sehe ich als gelebte Demokratie. Sie gehen ja auch nicht jeden Tag mal in die Migros, um sich für das schöne grüne Gras zu bedanken, dass er Ihnen jeden Tag zum äsen anbietet, oder vielleicht doch? Mm, wie Kleinschaf?
Wenn Ihnen noch ein kleines bisschen
Restverstand geblieben ist, dann versuchen Sie mal, diesen Artikel zu lesen. Falls Sie ihn verstanden haben, dann melden Sie sich wieder. falls nicht dann halten Sie das Ihr dummes Mau!
Wir müssen ein intelligentes Energienetz bauen
Eine liberale Energiewende bis in 10 Jahren ist möglich!

Von Ruedi Noser

Die Nuklearkatastrophe in Japan und die politischen Unruhen in Gebieten grosser Öl- und Gas-Lieferanten stellen die bisherige Energiepolitik der Schweiz in Frage. Die Kernkraft hat ihre dünne Mehrheit in der Bevölkerung verloren. Das Risiko eines Unfalles mit Konsequenzen für Generationen ist niemand mehr bereit zu tragen. Die Konflikte in verschiedenen arabischen Ländern stellen die sichere Versorgung mit Öl und Gas auf die Probe. Wir sind stark vom Ausland abhängig und grossen Preisschwankungen ebenso wie unsicheren Lieferbedingungen ausgesetzt.

Es gilt also nicht nur, einen Ausweg aus der Kernenergie zu finden, sondern auch aus der Abhängigkeit vom Ausland. Und schliesslich müssen wir unsere CO 2 -Bilanz scharf im Auge behalten. Mit unserer Alpenwelt haben wir ein besonderes Interesse, dass das 2-Grad-Ziel erreicht wird.

Wir sind es gewohnt, dass Energie im Überfluss vorhanden ist – und das auch noch zu günstigen Konditionen im Vergleich mit anderen Gütern des täglichen Bedarfs. Eine Veränderung bei Preis und Verfügbarkeit hat unmittelbare Auswirkungen auf den Wohlstand. Hohe Preise und Unsicherheit beim Angebot würden den Standort Schweiz massiv schwächen und Tausende von Arbeitsplätzen gefährden.

Die Frage ist also: Wie kann die Energieversorgung in Zukunft atomfrei, vom Ausland möglichst unabhängig und CO 2 -arm sichergestellt werden, ohne die Konkurrenzfähigkeit der Schweiz zu gefährden? Eigentlich geht es bei der ganzen Sache nicht nur um Energie, sondern vielmehr um unseren Wohlstand.

Diese anspruchsvolle Fragestellung kann nicht einfach beantwortet werden. Alle Abgaben und Subventionen, mit denen man bis heute versucht hat, die Energiewende herbeizuführen, haben nur wenig gebracht. Alles geht sehr lange, und oft fehlt es an der nötigen Entschlossenheit, auch etwas zu bewegen. Nach Fukushima müssen wir erkennen, dass wir uns in einer ausserordentlichen Situation befinden. Entsprechend sind ausserordentliche Massnahmen gefragt.

Es braucht in Zukunft einen liberalisierten Energiemarkt mit gleich langen Spiessen für Produzenten und Kunden, unabhängig von ihrer Grösse, und eine zwingende Verpflichtung der Energielieferanten, den Anteil an erneuerbaren Energien jährlich zu steigern sowie den Energieverbrauch ihrer Kunden zu senken.

Es braucht einen freien Markt für Energie mit einem freien Zugang und gleichen Rechten für alle Lieferanten und Konsumenten, gleich einer Handelsbörse. Damit der freie Markt aber auch funktionieren kann, braucht es ein intelligentes Energienetz, so dass Verbrauch und Produktion viel individueller gesteuert und abgerechnet werden können.

Jeder Konsument soll in Zukunft mit dem Anbieter seiner Wahl einen Vertrag abschliessen können. Erst mit einem intelligenten Netz kann gewährleistet werden, dass zum Beispiel der Kanton Genf, sollte er gemäss seiner Verfassung keinen Atomstrom mehr beziehen wollen, auch keinen mehr geliefert erhält. Selbst dann nicht, wenn einmal nur Atomstrom im Netz verfügbar sein sollte. Die Konsumentin wird frei wählen können, ob sie die angebotene Energie zum Preis einkaufen will, der gerade gilt, wenn sie diese braucht, oder mit einem Produzenten lieber einen fixen Liefervertrag abschliesst. Der Konsument soll auch selbst bestimmen können, welche Menge er von welchem Strom beziehen will: Strom aus Kernkraft oder einen Teil aus einem Gaskraftwerk, Strom aus Wasserkraft oder ausschliesslich aus Wind und Sonne.

Der Aufbau eines solch intelligenten Netzes würde sicher 10 Jahre in Anspruch nehmen. Erst dann kann von einem freien Energiemarkt gesprochen werden, der nach den Regeln von Angebot und Nachfrage funktioniert.

I n der Zwischenzeit muss ganz auf die Förderung erneuerbarer Energien sowie auf die effiziente Nutzung von Energie gesetzt werden. Hierzu sollten die Energie-Anbieter auf ein 10-10-10-Ziel verpflichtet werden: 10 Prozent weniger Energieverbrauch, 10 Prozent mehr erneuerbare Energien, umgesetzt in den nächsten 10 Jahren. Diesem Ziel wären alle Anbieter verpflichtet, also auch Lieferanten von Öl und Gas. Konkret würde dies bedeuten, dass diese jährlich 1 Prozent oder mehr an erneuerbaren Energien anbieten und auch absetzen müssen. Weiter hätten die Energie-Anbieter dafür zu sorgen, dass ihre Kunden ihren Energieverbrauch jährlich um zusätzlich 1 Prozent verringern. Mit diesem Massnahmenpaket sollte es gelingen, den Verbrauch der nichterneuerbaren Energien in 10 Jahren um 20 Prozent zu senken.

Kann man mit einem solchen Programm die Wettbewerbsfähigkeit erhalten? Ja, man kann. Die Schweizer Konsumenten geben jährlich rund 27 Milliarden Franken für Energie aus. Davon gehen 8 Milliarden als Steuern an den Staat, und 5 Milliarden fliessen ins Ausland. Die Energie-Anbieter schütten – meist an die Kantone – fast 2 Milliarden Gewinn aus. In dieser ausserordentlichen Situation fragen wir: Ist es nicht besser, die 10 Milliarden Franken an Steuern und Gewinn in den Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung zu investieren?

Ruedi Noser

Ruedi Noser, 50, ist Gründer und Besitzer der im Telekommunikationsbereich tätigen Noser-Gruppe (400 Beschäftigte, 84 Millionen Franken Umsatz), zudem Nationalrat der FDP und Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben. Noser war von 2003 bis 2009 Vizepräsident der FDP Schweiz.
Danke nach Henau
Also das einem keiner widerspricht kann ich wenigsten für mich nicht sagen, ich poste hier eigentlich regelmässig gegen den Wind, das empfinde ich jedenfalls so.

Friedlich ist eine Definitionsfrage. In meinen bald 2000 Posts habe ich sicher erst ein paar ganz wenige Aussetzer gehabt.
Wenn Sie es Meinung Kund tun nennen, jemanden infantil, blöd oder peinlich zu nennen. Bitteschön.
Man kann alles als Meinung tarnen, auch Frechheiten.

Übrigens, würde ich der Initiative der Grünen nie zustimmen. Die ist völlig überrissen und sehr opportunistisch. Ich finde es nur gut, dass es sie gibt, wegen der Diskussionen die daraus erfolgen.
Abgelehnt wird sie übrigens mit 63,7 %. 70-80% können Sie gerne davon träumen.
fragt sich. wer
vertrauenswürdiger ist, die Lobby oder die Behörden ...

Ich habe das Glück, mit Fernwärme (aus der ARA) beheizt zu werden.
Meinen Standpunkt zur Solarenergie habe ich hier bis zur Erschöpfung dargestellt.
Immerhin gibt es in Bern endlich Bewegung bezüglich der Bewilligungsverfahren - sobald diese Nägel Köpfe haben, werden auf meinem Dach Solarmodule - aus der Luft gut sichtbar - installiert.

Ich sehe mich durchaus in der Lage, mein Haus unabhängig mit Strom zu versorgen. Akkus machen's möglich, und LEDs brauchen kaum 'Saft', leuchten aber hell mit angenehmem Licht. Die Elektrogeräte (mindestens EEK A) laufen erstens nicht alle gleichzeitig und brauchen zweitens nicht mehr Leistung als ich erzeugen kann.
Bleibt dann nur noch das Problem mit dem Zwangsbezug von Strom ...

Die AEW bieten Ökostrom an - teurer halt als den gewöhnlichen, radioaktiven ...

Zum PS: es darf auch mal grenzwertig werden. Wenn's aber nur ums Diffamieren des Schreibenden geht, und das Thema zur totalen Nebensache wird, ist bei mir jegliches Verständnis weg!
danke
für die Bestätigung.
vielleicht ist Ihnen...
noch gar nicht aufgefallen, Herr Bond, dass man durchaus ganz anderer Meinung sein kann und trotzdem nicht von mir "verunglimpft" wurde? Schauen Sie nochmals nach. Sie machen sich doch auch ständig lächerlich über diese und jene. Ich kann auch einstecken, problemlos - nehme mir dann aber auch das Recht heraus, mal zurück zu husten. Zu Ihrer "friedlichen Runde" kann ich nur folgendes sagen: es ist natürlich einfach, friedlich zu diskutieren, wenn einem keiner widerspricht. Ich mache mit Ihnen jede Wette; ich wäre hier zur Schnecke gemacht worden (von Ihrer friedlichen Runde), wäre ich einfach ein ahnungsloser, verbal unbewehrter Füdlibürger, der einfach seine Meinung vom Stapel hätte rollen lassen. Den Beweis hierfür kann ich natürlich kausal nicht mehr erbringen, aber ich habe mir dazu die "friedlichen Diskussionen" in anderen Themen mal zu Gemüt geführt und bin aufgrund dessen zu diesem Schluss gekommen. Dort fallen Sie übrigens nicht immer als besonders friedlich auf. Wenn ich Sie peinlich genannt habe, dann war das einfach meine Meinung und niemals meine Intention, sie damit zu diskreditieren. Wie auch immer - ich merke schon, schwarze (Meinungs-)Schafe sind nicht erwünscht und was zum Thema zu sagen ist, ist gesagt. Seien Sie unbesorgt, Sie dürfen ab jetzt wieder ganz friedlich und schaffrei gemütlich Ihrer Tätigkeit frönen - werden Sie damit glücklich. Den Grünen wünsche ich, dass sie ihre Unterschriften möglichst rasch beieinander haben werden (ich unterschreibe sofort), denn ich will unbedingt, dass diese Initiative vor's Volk kommt, damit man sie dann mit etwa 70-80% Nein bodigen kann.
MfG schwarzes Schaf
An kein Schaf
Also liebes nichtschaf,

Sie können mich peinlich, blöd oder was auch immer nennen. Es ist mir egal.
Diskreditieren können Sie mich nicht, zumindest nicht bei den Forumsteilnehmer, die schon länger dabei sind.
Wir sind eine friedlich, diskutierende Runde, wenn es auch ab und an etwas heftig abgeht.
Sie hingegen scheinen Spass daran zu haben, so ziemlich alle in die Pfanne zu hauen.

Sie sind für Atomkraft. Punkt. Ohne wenn und aber. Das ist ok und kann ich akzeptieren.
Bitte akzeptieren doch Sie auch, dass man auch ganz anderer Meinung sein kann und deswegen nicht jedesmal von Ihnen verunglimpft werden muss.

Ansonsten kann ich nur jedem empfehlen, Ihre Posts aufmerksam zu lesen, welche ja abgesehen von Ihren Beleidigungen immer sehr informativ sind, und es dabei zu lassen.
Wenn es intern ist...
...dann kontaktieren Sie mich doch bitte auch intern. Die Möglichkeit dazu sollte Ihnen ja zur Verfügung stehen.
Schlag von quer
mitten ins Gesicht. Aua.

Sie bringen mich ins Grübeln. Frechheit. Wo ich gerade je denn mehr überzeugt war AKW's müssten weg.
Ich frage mich schon, ob es nicht tatsächlich nötig wäre, AKW's zu verstaatlichen. Kann man privaten Betreibern überhaupt noch trauen? TEPCO ist kein Krämerladen, sondern einer der grössten Energiekonzerne überhaupt.
Leider glaube ich nicht, dass unsere oder benachbarte AKW Betreiber über jeden Zweifel erhaben sind. Und solange ganze Parteien in der Atomlobby sitzen dürfen, fühle ich mich auch nicht sicherer.

Aber was wollen "wir" eigentlich? ausser dem Ausstieg aus der Kernenergie?

Ich persönlich hätte gerne mein Haus "selbstversorgend" gebaut. Das war schlicht nicht möglich, zu viele Verbote, Auflagen und vor allem viel zu teuer. Das ist ein politisches Problem.
Warum habe ich eine Heizung die Strom braucht? Weil ich keine Öl Heizung wollte. Was ist das grössere Übel? Öl oder Strom(von Atom).
Warum kann ich nicht wählen ob ich Ökostrom oder Atomstrom konsumieren will? Auch da fehlt der politische Wille.

PS
Angreifen ist schon in Ordnung, solange es mit Anstand ist.
Jason Blond oder Jason Blöd fand ich ja zugegebenermassen sogar ganz lustig, wenn es auch frech ist, vorsichtig ausgedrückt. Das war übrigens auch wieder Lord K...(Sie wissen schon wer)....
Lieber Queerschleger ...
Sie fragen "... Soll vielleicht der Staat anstelle der Konzerne die Energie erzeugen und verwalten, ..." ! Ja, warum denn nicht? Jedenfalls zeigt es sich immer wieder dort, wo viel Geld investiert werden kann und dann auch sehr viel Geld gewonnen wird, dass dort Moral UND Ethik auf unterster Stufe zu stehen kommen! Nicht wahr Querschleeger, SIE kennen dies wohl bestens - vielleicht sogar aus eigener Erfahrung, resp. von sich selbst!

WEIL die Atomenergie, resp. das Geschäft mit ihr, derart lukrativ ist, tummelten sich hier seit jeher die modernen Goldgräber in diesem Sumpf ...!

Die Folge SIND halt leider, dass es von schrägen, skrupellosen Vögeln nur so wimmelt - Siehe Fukushima, resp. deren staatliche Vertreter, die wochenlang versuchten und es immer noch versuchen, nur das das zuzugeben, was bereits allen klar war und ist!

Genau dieses Verhalten und Vorgehen kenne ich auch von den Verantwortlichen hier in der Schweiz - wenn denn etwas Grosses geschieht, das eigentlich gar nicht hätte geschehen sollen, resp. nicht hätte geschehen dürfen ...!

Grosse Sprüche von Verantwortlichen VORHER, die entwickeln sich NACHHER zu eben diesen/solchen Verhaltensmustern, die wir leider erleben mussten am Beispiel Japans Atomkatastrophe ....! Das wird bei uns nicht anders sein, wenn zum Beispiel im Atomkraftwerk Mühleberg TROTZDEM ein kritischer Zwischenfall entstehen sollte, obschon der ja erst in zig tausenden von Jahren sich ereignen sollte ...

Die Leidtragenden dort und hier sind/wären traurigerweise wieder die Masse der Bevölkerung, die, hätten sie wirklich um die Gefahren von Atomkraftwerken WIRKLICH gewusst, sich bestimmt massiv dagegen gewehrt hätten - besonders die in Japan, die offenbar erst jetzt langsam am Aufwachen sind ...!

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