Guggisberg: «Das zweite Drittel war eine Katastrophe»
publiziert: Samstag, 27. Dez 2008 / 00:00 Uhr

Peter Guggisberg (23) mochte die 1:4-Niederlage gegen Dynamo nicht beschönigen. Der Nationalspieler fand nach dem enttäuschenden Auftakt zum Spengler Cup klare Worte: «Im ersten Spiel muss mehr Wille vorhanden sein.» Der junge Leistungsträger verlangt eine deutliche Steigerung.

Peter Guggisberg: «Wir müssen die Kanadier jetzt schlagen. Das wird nicht einfach.»
Peter Guggisberg: «Wir müssen die Kanadier jetzt schlagen. Das wird nicht einfach.»
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Der Auftakt zum Spengler Cup missriet zum zweiten Mal in Serie. Die Zuschauer hätten sich wohl einen Auftakt mit mehr Emotionen gewünscht. Wo liegt die Ursache des Fehlstarts?

Peter Guggisberg: «Am Anfang hatten wir ja die Chancen zur Führung. Leider verpassten wir sie. Die ersten 20 Minuten waren aber trotzdem in Ordnung. Aber das zweite Drittel war eine Katastrophe. Ein Spiel ohne Emotionen. Im ersten Spiel an einem Spengler Cup muss mehr Wille vorhanden sein.»

Gab es weitere Gründe für die klare Differenz?

Guggisberg: «Klar, wir müssen auch besser spielen. Wenn man gegen solche Spieler nicht nahe genug dran ist, ´jöggelen´ sie dich aus. Fehler werden hier sofort bestraft. Das wissen wir aber eigentlich.»

Gegen die Kanadier geht es für Davos bereits um alles.

Guggisberg: «Wir müssen die Kanadier jetzt schlagen. Das wird nicht einfach. Vor allem aber ist wohl eine mehr als fünfzigprozentige Leistungssteigerung nötig. Sonst ist das Turnier für uns vorbei.»

Wie lautet Ihre Devise für den «Spengler-Cup-Klassiker»?

Guggisberg: «Die Spieler sind in der NLA bekannt. Das sind alles gute Spieler. Klar ist, dass wir viel Tempo machen müssen. Läuferisch könnten wir Vorteile haben. Und wichtig wird sein, dass wir das 1:0 machen und nicht von Beginn weg dem Resultat hinterherlaufen.»

(Sven Schoch, Davos/Si)

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