Gute alte Zeit? Warum die Türe zu bleiben muss!
publiziert: Dienstag, 31. Mai 2016 / 08:26 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 31. Mai 2016 / 14:05 Uhr
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.

In den USA ist bei einer Frau mit Harnwegsinfektion zum ersten mal ein Bakterium aufgetaucht, das gegen das letzte Reserve-Antibiotikum resistent ist. Wer Angst vor ISIS hat, sollte sich überlegen, ob er seinen Paranoia-Focus nicht neu einstellen will. Denn das hier ist jenseits aller im Alltag sonst verklickerten Gefahren anzusiedeln.

11 Meldungen im Zusammenhang
Weiterführende Links zur Meldung:

Deutsch Phramaunternehmen zu Antibiotika-Entwicklungen
Bericht über die Fortschritte in der Antibiotika-Forschung.
vfa.de

EU-Initiative ND4BB
Homepage der EU-Initiative New Drugs for Bad Bugs (ND4BB).
ndebb.eu

WHA-Initiative GARD
'Global Antibiotic Research and Development'-Partnerschaft der WHO-Organisation DNDi.
dndi.org

wikipedia zu Plasmiden
Wie Plasmide funktionieren, wie sie weiter gegeben werden.
wikipedia.de

Bakterielle Infektionen waren bis vor kurzer Zeit ein grosser Menschheitskiller. Wer eine Statistik aus den Zeiten vor der Erfindung der Antibiotika hervor kramt, stösst auf beängstigende Zahlen. So starben 1930 in Nürnberg im gesamten 4260 Menschen. Davon ca. 750 an bakteriellen Infektionen, soweit sich das aus den damaligen Statistiken ableiten lässt. Tuberkulose und Lungenentzündung waren ebenso wie Diphterie und Wundinfektionen vielfach ein Todesurteil.

Gegen einige dieser Krankheiten gibt es unterdessen zwar Impfungen, vielen bakteriellen Infektionen lässt sich allerdings nur mit Antibiotika zu Leibe rücken. Doch vielleicht heisst es schon bald: liess. Denn in den USA ist nun zum ersten mal bei einem Menschen eine Bakterien-Infektion aufgetreten, die auch gegen das letzte Reserve-Antibiotikum resistent ist, dem nur sehr selten eingesetzten Colistin. Allerdings sprach der Errger auf andere Antibiotika an, und die Frau konnte doch geheilt werden. Alles gut? Nein.

Das Besorgniserregende: Die Resistenz des Bakteriums war auf einem Plasmid-Ring-gespeichert einem DNA-Strang, der unabhängig von der Kern-DNA des Bakteriums in diesem existiert und so nicht nur weiter vererbt, sondern auch auf andere Bakterien übertragen werden kann. Blöd gesagt ist das eine Art Erbgut-App, die von Bakterien sehr einfach weiter gereicht werden kann - sowohl auf gleichartige wie auch völlig andere Bakterienstämme. Dieses Mal hatte die Patientin, wie gesagt, noch Glück, denn das betreffende Bakterium war eines, das von anderen Antibiotika behandelbar war. Aber das Plasmid kann ohne weiteres auf ein Bakterium weiter gegeben werden, das auch sonst schon multiresistent ist - und durch das Wesen von Plasmiden und Bakterien ist dies nur eine Frage der Zeit.

Dieses Plasmid-Gen - MRC-1 genannt - trat letztes Jahr zum ersten Mal in China bei Schweinemastbetrieben auf, in denen Antibiotika als Masthilfsmittel benutzt werden. Diese Praxis, mit der das Wachstum von Masttieren gefördert und der Preis von Fleisch reduziert wird, wurde schon seit Jahren von Immunologen als purer Wahnsinn bezeichnet. Bereits dem Entdecker (nicht Erfinder, denn Antibiotika sind natürliche Waffen von Schimmelpilzen gegen ihre bakterielle Konkurrenz) von Penizillin, Alexander Flemming, war klar, dass dieses Wundermittel vorsichtig, gezielt und sparsam eingesetzt werden müsste und Patienten das Antibiotikum bis zur vollständigen Genesung zu verwenden haben, um das Medikament nicht unnütz werden zu lassen.

Werden Bakterien den Antibiotika nur kurz oder in zu geringer Dosierung ausgesetzt, ist das ein Trainingscamp für Mikro-Organismen. Jene, die am empfindlichsten sind, werden ausgesiebt und die stärksten bleiben übrig. Setzt man Antibiotika zudem noch bei Krankheiten ein, die gar keine solchen verlangen (virale Infekte, zum Beispiel) oder gar für Dinge, für welche sie gar nie gedacht sind (Tiermast), werden Antibiotika-Resistenzen geradezu erzwungen. Zu all den Problemen kommt noch jenes dazu, dass momentan praktisch keine neuen Antibiotika-Klassen in Entwicklung sind.

Verbot von Antibiotika in Tiermast längst überfällig

Auf der Medizin-Seite wurde seit den 90er-Jahren scheinbar viel gelernt. Ärzte geben nicht mehr einfach so dem Verlangen der Patienten nach, wenn diese ein AB verlangen, wenn es gar nicht klar ist, dass eine bakterielle Infektion vorliegt.

Doch in der Tiermast kämpfen - auch in Europa - Bauernverbände und Mastbetriebe zusammen mit Lebensmittelkonzernen um das Recht, weiterhin zu jenen Bedingungen zu produzieren, welche günstiges Fleisch für den Konsumenten garantiert. Die Risiken dieses Missbrauchs von Antibiotika wurden und werden dabei von den Fleischproduzenten herunter gespielt.

Dabei wäre das konsequente weltweite Verbot von Antibiotika in der Tiermast der dringende erste Schritt an dieser Frontlinie.

Doch der Kampf gegen die Bakterien ist ein Zweifrontenkrieg. Und dort, wo in einem wirklichen Krieg die 'Heimatfront' verortet wird, läuft derzeit fast nichts: Bei der Entwicklung neuer Waffen, d.h. Antibiotika-Klassen. Nicht zuletzt, weil die kommerziellen Aussichten eines neuen Medikaments ziemlich düster sind. Denn es würde praktisch unter Verschluss stehen, wie heute Colistin, und nur dann zum Einsatz kommen, wenn nichts anderes mehr wirkt.

Der Gedanke, womöglich Milliarden in die Entwicklung eines Medikaments zu stecken, dessen Verwendung de facto verboten wäre, lockt in den Zeiten der optimierten Rendite Pharmariesen nicht nur nicht hinter dem Sessel hervor sondern lässt deren CEO's geradezu vor solchen nicht gewinnträchtigen Vorhaben zurück schrecken, wäre ein solches Vorhaben doch geradezu ein Renditegift. Erschwerend gehen langsam die Ziele aus, an denen sich Problembakterien angreifen lassen.

Auf gut Deutsch: Die Forschung wird immer teurer, immer schwieriger und die Vermarktbarkeit bleibt stark eingeschränkt, weil: 'Reservemedikament'. Wie immer, wenn es um das Gemeinwohl geht, kommt hier die Privatwirtschaft an ihre systemischen Grenzen.

Hoffnung dank internationaler Initiativen

Dass es seit 2011 Partnerschaften der EU (Projekt ND4BB) mit Pharmaherstellern für die Entwicklung neuer Antibiotika gibt, ist erfreulich. Dass in diesem Jahr unter Führerschaft der WHO eine globale Vereinbarung namens GARD geschlossen wurde, welche die Weiterentwicklung von aus wirtschaftlichen Gründen vernachlässigten Forschungsprojekten stützen soll, ist womöglich ein Beweis dafür, dass diese Gefahr nun endlich auch von der Politik wahrgenommen wird. Diese Entwicklung neuer Antibiotika unter internationaler Führung ist teuer, mühsam und dürfte von der Öffentlichkeit praktisch nicht wahrgenommen werden. Dies, obwohl diese Projekte dereinst (in 10 Jahren?) womöglich Millionen von Menschenleben retten können.

Sollten Neoliberalismus und Neoisolationismus weiter voranschreiten, könnten diese Vorhaben zum Scheitern verurteilt sein, weil Länder aus diesen Projekten aussteigen. Sei es um ihre Gelder für 'nationale' Zwecke einzusetzen oder um schlicht ein wenig auf die populistische Art machen zu wollen, indem Vorhaben der Bösen UNO/EU/WHO etc. nicht mehr finanziert und dafür zb. Hornkuh-Bauern unterstützt werden.

Die - genau von solchen Politnostalgikern vielfach beschworene - 'gute alte Zeit', wie sie unsere Grosseltern noch vor 80 Jahren (üb)erleben mussten, steht wieder drohend vor der Tür. Wir sollten alles in unserer Macht stehende tun, um diese Türe geschlossen zu halten. Doch dies ist eine globale Aufgabe, die in einer nationalistischen Welt nicht zu bewältigen sein wird.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

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Haben Sie schon mal...
....über professionelle Hilfe nachgedacht?
Ich meine für SIE natürlich.

Impffeind, treuer Putinapologet, macht Frauen herunter, verleumdet sie aufs Gemeinste....

Sie sollten sich wirklich mal untersuchen lassen. Ich glaube, Sie haben einen ganz gewaltigen Hirnschaden. Wer so viel Hass und Frust mit sich herumträgt, wird am Ende immer gewalttätig.

Danke für den Schweinehund. Freut mich sehr, Ihr Feindbild zu sein. Ich bin das Feindbild Nummer 1 aller Birnenrissigen, noborders- Trotteln, Mitleidspfosten, wirsindallegleich-Träumern und Hasspredigern.

Nicht verzweifeln. Die Zeit, in der Ihresgleichen darauf hoffen durfte, die ganze Welt würde in einem Akt unermesslicher Dummheit Ihrem falschen Trauergesang erliegen und die dummen Schafe würden den Süssigkeiten folgen, mit denen Ihr ihnen den Weg zur Hölle pflastert, ist vorüber.

Die Bevölkerungen in den Grossmächten dieser Welt sind ein wenig aufgewacht und haben Eure Irrlichterei durchschaut. Nur noch in den deutschsprachigen Ländern glaubt Euer Verein, starrsinnig sich an die Stühle der Macht klammernd und dabei die Demokratie missachtend, sie könnten die Zukunft "aussitzen". Sie sind eigentlich schon erledigt, aber - wie ich schon vor einem Jahr geschrieben habe - nicht mehr in der Lage, die Realität zu erkennen.

Sie kritisieren Putin für die Bombardierung Aleppos? Naja, wissen Sie, mit dem Ausdruck "Rebellen" konnte ich nie viel anfangen, auch dann nicht, wenn das Wörtchen "gemässigt" davorsteht.
Leute, die schwere Waffen in einem Bürgerkrieg gegen eine völkerrechtlich legitimierte Regierung einsetzen, nennt man in unserem Land bisweilen "Terroristen".
Insbesondere, wenn ein Grossteil dieser armen bombardierten aus dem Ausland stammt.

Kritisieren Sie doch Ihresgleichen. Unterdessen wissen alle, die sich nicht nur aus dem Boulevard informieren, wer den sogenannten "IS" ins Leben gerufen hat und welche Regierungen ein handfestes Interesse daran haben (oder hatten), in Syrien einen Krieg zu beginnen.

Wissen Sie, wie gut das tat, am TV den Brexit und die Wahl von Trumpf mitzuerleben? Ich habe das Grinsen noch immer im Gesicht, als ich die angepissten Gesichter der Journalisten sehen durfte:-)

Schauen Sie: Euer noborders-Schwachsinn ist am Ende. Das regime-change-Zeitalter ist ebenfalls Geschichte.
Sie müssen mit der Zeit gehen, statt sich an der Vergangenheit festzuklammern. Die Zukunft gehört dem Nationalstaat, der mit seinen Nachbarn respektvoll umgeht.
Die Vergangenheit, an der Sie noch hängen, ist der Traum jener, die den Verstand und jeden Respekt vor anderen Meinungen verloren haben.
Diese Leute glauben, sie müssten die ganze Welt von ihren Anführern befreien - um sich den eigenen unterzuordnen.
Dafür gehen sie über jede Leiche und hängen sie dann in die Keller der Gegner. Wie in Syrien.
Oder wie Sie bei mir.

Man kann es in der Schweiz betrachten: die erledigten setzen sich in ihrem von Starrsinn, Selbstüberzeugung und Verzweiflung gesteuerten Geisteswahn schon über die demokratischen Grundregeln hinweg.
Die noborders- / mainstream- / mittelinks- (oder wie Sie sie meinetwegen immer nennen wollen) Schweizer sind nicht einmal mehr in der Lage, Mehrheiten in einer Abstimmung zu respektieren.
In Deutschland verlangen verzweifelte Politiker, die sozialen Medien müssten zensuriert werden, um sog. "Falschmeldungen" strafrechtlich zu verfolgen... muahahahaha....

Offenbar sind alle diese nicht mehr in der Lage, zu erkennen, dass sie gerade ihre eigenen Errungenschaften zu Grunde richten - oder sie machen das ganz gezielt.

Schurken oder Birnenrissige. Eine dritte Möglichkeit sehe ich nicht. Was ich seit Jahren behaupte, wird nun sichtbar.
Die aller resistentesten Keime
sind zweibeinig! Dazu zählen auch die Impfgegner. Sie wollen es nicht wahrhaben, was in allen Medizinischen Geschichtsbüchern steht, z. B. dass in Deutschland alleine jährlich 300 000 Menschen an den Pocken starben, bevor es die Impstoffe dagegen gab! Wie schreibt unser guter Etschmeyer so richtig?
"Die - genau von solchen Politnostalgikern vielfach beschworene - 'gute alte Zeit', wie sie unsere Grosseltern noch vor 80 Jahren (üb)erleben mussten, steht wieder drohend vor der Tür. Wir sollten alles in unserer Macht stehende tun, um diese Türe geschlossen zu halten. Doch dies ist eine globale Aufgabe, die in einer nationalistischen Welt nicht zu bewältigen sein wird." Und meint damit die Schäfchen dieser Welt und die merken es nicht einamal, sondern plottern munter darauf los.
Sie sind gegen das Impfen. ohne eine Ahnung zu haben, was daraus alles folgen könnte! Gegen das Impfen z. b. bei Tuberkulose, ohne eine Ahnung zu haben, was daraus folgen kann. Ja und der Putin bombardiert täglich tausende Menschen alleine in der Stadt Aleppo zu Tode und unser Schäfchen ist treuer Putinapologet und Impffeind und redet über die Spitalkeime und macht gleich eine Frau herunter, verleumdet sie auf Gemeinste und hat sie nicht einmal von weitem gesehen.
Ja, ja, die Schweinehunde leben mitten unter uns und tun so, als seien sie die ausgewiesendste Philanthropen.
Schön gesagt
Bakterien sind, im Gegensatz zum Menschen, nicht an Kapital gebunden. Sie sind kooperativ und können es gut miteinander. Sie passen sich unheimlich schnell an, dem Menschen fällt das enorm schwer. Sinn und Zweck der Bakterien ist es, andere Lebewesen in Schach zu halten, quasi natürliche Selektion zu betreiben. Das ist gut für das Gleichgewicht, das ist gut für die Menschheit. Was gut für die Menschheit ist, muss für den Einzelnen nicht auch zwingend gut sein. Wer sich eine tödliche Infektion zuzieht, wird sich selten darüber freuen, schon klar. Dennoch, langfristig kann der Mensch diesen Krieg nur verlieren und das ist irgendwie auch gut so.
Nur eine Frage der Zeit...
...bis es soweit ist.
Und wir haben doch auch alles menschenmögliche dafür getan, dass es möglichst rasch soweit kommen möge. Denken wir vor allem an die prophylaktische Antibiotika-Verabreichung in der Tiermast, aber auch an den - wie ich finde - äusserst liederlichen Umgang mit ansteckenden Krankheiten im, ja ausgerechnet im Krankenhaus.

Jeder kann dort rein und raus, der eine überträgt die Keime zum nächsten und schon haben wir den nächsten, der sich beim Gang zum Arzt eine Antibiotika verschreiben lässt.
Mit jeder Verabreichung erhöht sich die Chance der Bakterien, durch eine Mutation eine Resistenz zu erreichen.

Jänu, schön war's, die Zeit mit der Antibiotika. Aus die Maus, heisst's nun bald.

Aber by the way: warum musste das erste gegen alle vorhandenen Antibiotika resistente Bakterium ausgerechnet in einer Harnwegsentzündung auftauchen? Wie zum Geier sich diese Frau wohl nur infiziert haben mag? Vielleicht hat sie buchstäblich mit einem Schweinehund gevögelt. Aber das wollten wir ja nicht wissen.
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