NATO
Hackerangriff legt Internetauftritt der NATO lahm
publiziert: Sonntag, 16. Mrz 2014 / 09:29 Uhr / aktualisiert: Sonntag, 16. Mrz 2014 / 09:53 Uhr
Die Cyberattacken hätten keinen Einfluss auf die Arbeit des militärischen Bündnisses.
Die Cyberattacken hätten keinen Einfluss auf die Arbeit des militärischen Bündnisses.

Brüssel - Kurz vor dem Krim-Referendum hat ein Hackerangriff mehrere Internetseiten der NATO lahmgelegt. Eine anonyme Gruppe mit dem Namen «Cyber Berkut» bekannte sich zu dem Angriff. Die Erklärung wurde auf russisch abgegeben.

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Cyber Berkut hat Sicherheitsexperten zufolge in den vergangenen Wochen bereits etliche ukrainische Webseiten lahmgelegt. Die Cyberattacken hätten aber keinen Einfluss auf die Arbeit des militärischen Bündnisses, sagte eine NATO-Sprecherin am Wochenende.

Experten der Organisation versuchten derzeit, die Seiten wiederherzustellen. Am frühen Sonntagmorgen war die NATO-Webseite www.nato.int nicht erreichbar.

Auf der Krim stimmen die Bewohner am Sonntag über einen Anschluss der ukrainischen Halbinsel an Russland ab. Der Westen lehnt das Referendum als völkerrechtswidrig ab und hat Sanktionen gegen Russland angekündigt.

(asu/sda)

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