Hallensportzentrum in Schaffhausen gescheitert
publiziert: Sonntag, 27. Apr 2008 / 15:47 Uhr

Schaffhausen - Die Stimmberechtigten der Stadt Schaffhausen haben den Bau des nationalen Hallensportzentrums Schweizersbild (Naspo) mit 6011 zu 5783 Stimmen abgelehnt. Die Stimmbeteiligung lag bei allen drei städtischen Vorlagen bei 60,2 Prozent.

Giorgio Behr, Präsident der Kadetten SH GCZ, hat neben dem Feld eine Niederlage erlitten.
Giorgio Behr, Präsident der Kadetten SH GCZ, hat neben dem Feld eine Niederlage erlitten.
Das Naspo sollte von einer Stiftung unter Leitung des Industriellen Giorgio Behr als Trainings- und Sportzentrum für Hallensportarten gebaut werden.

Die Halle sollte rund 28 Mio. Franken kosten. Die Stadt hätte dazu 4 Mio. beisteuern und künftig die Betriebskosten von jährlich 431'000 Franken übernehmen sollen.

Gemeinde-Fusion angenommen

Nur hauchdünn angenommen wurde der Zusammenschluss mit der Gemeinde Hemmental: In Schaffhausen ging die Vorlage zwar mit 7444 Ja gegen 3599 Nein glatt durch. Hemmental aber stimmte dem Zusammengehen mit der Stadt Schaffhausen nur mit 187 zu 184 bei einem absoluten Mehr von 186 Stimmen zu.

Der Zusammenschluss hatte vor allem in Hemmental für Diskussionen gesorgt. Nach dem Ja in beiden Kommunen verliert das Dorf seine politische Autonomie. Im Gemeindeparlament ist ihm in der nächsten Legislatur ein Sitz gerantiert.

Die Schaffhauser Stimmberechtigten genehmigten schliesslich auch die Abgabe des «Logierhauses» an die Internationale Schule Schaffhausen mit 6872 zu 5040 Stimmen.

(bert/sda)

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