Handball: Heisser Kampf um die vier Playoff-Plätze
publiziert: Mittwoch, 24. Sep 2003 / 15:06 Uhr

In der am Freitag beginnenden dritten Saison der Swiss Handball League (SHL) zeichnet sich grosse Ausgeglichenheit ab. Weder für die Spitzenplätze noch das Tabellenende gibt es eindeutige Kandidaten.

Attila Kotormann (Ungarn) ist einer der Neuzuzuege der Zuercher Grasshoppers.
Attila Kotormann (Ungarn) ist einer der Neuzuzuege der Zuercher Grasshoppers.
So viel lässt sich immerhin voraussagen: Der Double-Gewinner Pfadi Winterthur, Kadetten Schaffhausen, die Grasshoppers, Wacker Thun, St. Otmar St. Gallen und Suhr werden wohl die vier Playoff-Plätze unter sich ausmachen.

Die Aufsteiger BSV Bern und RTV Basel ganz ausser Acht zu lassen, wäre aber falsch; die früheren Schweizer Meister sind gegen alle Teams für Siege gut.

Der Austragungsmodus bleibt mit 28 Qualifikations-Runden sowie Playoff-Halbfinals und -Final (jeweils best of 3) gleich. Die beiden Letzten der Qualifikation kämpfen gegen die zwei Besten der Nationalliga (ex Nationalliga B) um den Ligaerhalt.

Neu in der SHL ist die Ausländerregelung. Weil sich 2004 vermutlich zehn weitere Staaten (Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern) der EU anschliessen werden, sind Spieler aus diesen Ländern schon jetzt den Schweizern gleich gestellt.

Für Angehörige von EU- und EFTA-Staaten galt dies schon in der abgelaufenen Saison. Neun Söldner geben ihr SHL-Debüt.

Vom Potenzial her ist Titelverteidiger Pfadi Winterthur am höchsten einzustufen. Die Winterthurer haben durch die Verpflichtung des schwedischen Goalies Jan Stankievicz vom Bundesligisten Gummersbach und des Schweizer Nationalspielers Iwan Ursic von Kadetten Schaffhausen an Substanz gewonnen. p> Es fehlt jedoch die Breite im Kader, was durch die zusätzliche Belastung in der Champions League ins Gewicht fallen könnte. Vieles wird erneut von den südkoreanischen Ausnahmekönnern Won-Chul Paek und Chi-Hyo Cho abhängig sein, zumal mit Gabor Vass und Erich Studer zwei wichtige Abwehrstützen den Verein verlassen haben.

Hinter der Verteidigung steht denn auch das grösste Fragezeichen. Unter besonderem Druck befindet sich der neue ungarische Trainer Ferenc Buday. Dessen Vorgänger Goran Perkovac, der aus aus finanziellen Gründen gehen musste, gewann in zwei Jahren drei Titel.

Auch Playoff-Halbfinalist Kadetten Schaffhausen ist ein heisser Titelkandidat. Das Team von Wädi Müller hat sich mit den Internationalen Julius Marcinkevicius (Lit, Dunaferr/Un), Martin Kovar (Tsch, Frydek Mistek) und Simon Brogli (Grasshoppers) sowie Gabor Vass (Pfadi) und Mihael Ivankovic (Endingen) gezielt verstärkt. Mit Ausnahme der Linksaussen-Position verfügen die Schaffhauser überall über eine starke Doppelbesetzung.

Wird die Verteidigung den hohen Erwartungen gerecht, stehen die Chancen auf den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte nicht schlecht.

Für die Grasshoppers ist Wiedergutmachung angesagt, nachdem sie in der vergangenen Saison als meistgenannter Favorit das Playoff in letzter Sekunde verpassten.

Einer der Gründe dafür war, dass durch den verletzungsbedingten Ausfall des inzwischen zurückgetretenen Jannick Secher in der entscheidenden Phase ein Linkshänder im Rückraum fehlte.

Als Reaktion darauf holte der Rekordmeister mit dem Ungarn Attila Kotorman (Pick Szeged), dem Deutschen Elmar Romanesen (Eisenach) und dem Holländer Robert Nijdam (Solingen) gleich drei Linkshänder.

Vor allem auf Kotorman ruhen grosse Hoffnungen. Er spielte von 1996 bis 2002 mit den Kadetten und wurde dreimal Torschützenkönig; in 146 Spielen kam er auf durchschnittlich 8,4 Treffer -- die landesweit beste Quote.

Zudem dürfte sich der von den Kadetten übernommene Kreisläufer und Schweizer Internationale Severin Brüngger offensiv und defensiv als klare Verstärkung erweisen.

Der bisherige Topskorer Jovan Kovacevic wurde durch den Deutschen Jörn Schläger (Göppingen) ersetzt.

Wacker Thun steht vor einer schwierigen Saison der Bewährung. Die Berner Oberländer, die in der vergangenen Saison die Qualifikation mit einem Vorsprung von acht Punkten beherrscht hatten und erst im Playoff-Final knapp an Pfadi gescheitert waren, erlitten durch die Rücktritte von Matthias Zumstein und Thomas Sedioli einen grossen Substanzverlust.

Dem stehen einzig die Verpflichtungen von Marcel Tobler (Suhr) und Christian Wyss (Zofingen) als zweiter Goalie gegenüber. Ausserdem werden sich die Gegner künftig besser auf die "schnelle Mitte" der Thuner einstellen.

St. Otmar St. Gallen und Suhr sollten im Kampf um die Playoff-Plätze ebenfalls mitreden können. Die Ostschweizer treten mit der nahezu gleichen Mannschaft an wie in der letzten Saison, was von Vorteil sein könnte.

Alex Vasilakis kehrte nach einer halbjährigen, verletzungsbedingten Pause zurück. Mit Alex Bruggmann haben die St. Galler erstmals seit rund 15 Jahren wieder einen Schweizer Trainer engagiert.

Der TV Suhr, die letzte Aargauer Bastion in der höchsten Liga, verfügt über zahlreiche hoffnungsvolle Talente. Im Aufbau sind die Suhrer mit dem Bosnier Edin Basic (neu von Endingen), Robbie Kostadinovich und dem Ungar Tamas Mocsai sehr stark besetzt.

Im BSV Bern ruhen die Hoffnungen in erster Linie auf dem Neo-Trainer Martin Rubin sowie den neu verpflichteten Slowaken Daniel Valo (Frydek Mistek/Tsch) und dem südkoreanischen Goalie Kyung-Tai Han (Hanabank Seoul).

Der wurfstarke Linkshänder Valo war Torschützenkönig der letzten drei Saisons in der tschechisch-slowakischen Liga, und Han soll noch besser sein als Thuns Suik-Hyung Lee.

Der RTV Basel hat mit Erich Studer, Patrik Dieffenbach und Torhüter Pascal Stauber drei regelmässig eingesetzte Akteure von Schweizer Meister Pfadi Winterthur geholt. Im Weiteren sicherten sich die Basler die Dienste des polyvalenten deutschen Exinternationalen Heiko Karrer (Wilhelmshaven).

Die wichtigsten Transfers der acht SHL-Teams im Überblick:

Pfadi Winterthur (2002/03 Meister). Trainer: Ferenc Buday (Un, neu). Zuzüge: Iwan Ursic (Kadetten Schaffhausen), Jan Stankievicz (Sd, Gummersbach/De), Gian Ryffel (Stäfa). -- Abgänge: Erich Studer (RTV Basel), Gabor Vass (Sz-Un, Kadetten Schaffhausen), Pascal Stauber (RTV Basel), Jürg Langhard (Stäfa), Patrik Dieffenbach (RTV Basel).

Wacker Thun (2.). Trainer: Peter Bachmann (Sz, seit 2000). Zuzüge: Marcel Tobler (Suhr), Christian Wyss (Zofingen). -- Abgänge: Thomas Sedioli (Rücktritt), Matthias Zumstein (Rücktritt/neu Konditionstrainer), Christoph Neuhaus (Rücktritt).

Kadetten Schaffhausen (3.). Trainer: Walter Müller (Sz, seit 2002). -- Zuzüge: Martin Kovar (Tsch, Frydek Mistek/Tsch), Julius Marcinkevicius (Lit, Dunaferr/Un), Gabor Vass (Sz-Un, Pfadi Winterthur), Simon Brogli (Grasshoppers), Mihael Ivankovic (Endingen). -- Abgänge: Iwan Ursic (Pfadi Winterthur), Rune Ohm (Dä, Aalborg/Dä), Severin Brüngger (Grasshoppers), Philipp Hohl (Endingen). St. Otmar St. Gallen (4.). Trainer: Alex Bruggmann (Sz, neu). -- Zuzüge: Keine. -- Abgänge: Boris Ortells (Arbon).

Grasshoppers (5.). Trainer: Matjaz Tominec (Sz-Sln, seit April 2003). -- Zuzüge: Attila Kotorman (Un, Pick Szeged/Un), Robert Nijdam (Ho, Solingen/De), Elmar Romanesen (De, Eisenach/De), Severin Brüngger (Kadetten Schaffhausen), Jörn Schläger (De, Göppingen/De). -- Abgänge: Jovan Kovacevic (Jug, Meran/It), Simon Brogli (Kadetten Schaffhausen), Zeno Läber (Rücktritt), Jannick Secher (Dä, Rücktritt), David Anderes (Endingen), Lukas Osterwalder (Rücktritt), Simon Mächler (Rücktritt).

Suhr (6.). Trainer: Zoltan Cordas (Ö, seit 2002). Zuzüge: Manuel Gierlinger (Ö, Linz/Ö), Edin Basic (Bos, Endingen), Pascal Kaufmann (Zofingen). -- Abgänge: Andreas Varga (Ö, Bregenz/Ö), Marcel Tobler (Wacker Thun), André Bichsel (Olten), Simon Maurer (Amicitia).

RTV Basel (NLB-Meister). Trainer: Rolf Dobler (Sz, seit 2002). -- Zuzüge: Erich Studer (Pfadi Winterthur), Pascal Stauber (Pfadi Winterthur), Heiko Karrer (De, Wilhelmshaven/De), Patrik Dieffenbach (Pfadi Winterthur), Dario Bagaric (Sz-Bos, Muri AG), Thomas Kern (BTV Aarau), Thomas Aeschlimann (BTV Aarau). -- Abgänge: Nicolas Dronjak (Stäfa), Gaetano Mecenero (Horgen), Jérome Piotrowski (Fr, ?), Nicolas Torbal (Fr, ?), Alain Rochat (Pratteln), Silvio Wernle (Rücktritt).

BSV Bern (2. NLB). Trainer: Martin Rubin (Sz, neu). -- Zuzüge: Daniel Valo (Slk, Frydek Mistek/Tsch), Kyung-Tai Han (SKor, Hanabank Seoul/SKor). -- Abgänge: Matthias Güngerich (Muri Bern), Predrag Milicic (Bos, Biel), René Sörensen (Dä, ?), Martin Stalder (Zofingen), Urs Staudenmann (Rücktritt).

Swiss Handball League Spielplan:

1. Runde. Freitag, 26. September, 19.30 Uhr: Wacker Thun - Kadetten Schaffhausen, Pfadi Winterthur - Grasshoppers, Suhr - BSV Bern. 20 Uhr: RTV Basel - St. Otmar St. Gallen.

2. Runde. Sonntag, 28. September, 16.30 Uhr: Suhr - Pfadi Winterthur. 17 Uhr: BSV Bern - Grasshoppers. 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - St. Otmar St. Gallen. 18.30 Uhr: Wacker Thun - RTV Basel.

3. Runde. Freitag, 3. Oktober, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - BSV Bern, Pfadi Winterthur - Wacker Thun. 20 Uhr: Grasshoppers - Kadetten Schaffhausen, RTV Basel - Suhr.

4. Runde. Sonntag, 5. Oktober, 15.30 Uhr: Grasshoppers - St. Otmar St. Gallen. 16 Uhr: Pfadi Winterthur - RTV Basel. 16.30 Uhr: Suhr - Wacker Thun. 17 Uhr: BSV Bern - Kadetten Schaffhausen.

5. Runde. Dienstag, 7. Oktober, 20 Uhr: RTV Basel - Pfadi Winterthur. -- Mittwoch, 8. Oktober, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Grasshoppers. -- Samstag, 11. Oktober, 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - BSV Bern, Wacker Thun - Suhr.

6. Runde. Mittwoch, 15. Oktober, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen, Pfadi Winterthur - Suhr. -- Dienstag, 21. Oktober, 20 Uhr: RTV Basel - Wacker Thun. -- Mittwoch, 22. Oktober, 20 Uhr: Grasshoppers - BSV Bern.

7. Runde. Samstag, 25. Oktober, 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - Grasshoppers, Wacker Thun - Pfadi Winterthur. -- Sonntag, 26. Oktober, 16.30 Uhr: Suhr - RTV Basel. 20 Uhr: BSV Bern - St. Otmar St. Gallen.

8. Runde. Mittwoch, 5. November, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - Wacker Thun. 20 Uhr: Grasshoppers - Pfadi Winterthur. -- Samstag, 8. November, 18 Uhr: St. Otmar St. Gallen - RTV Basel, BSV Bern - Suhr.

9. Runde. Mittwoch, 12. November, 19.30 Uhr: Suhr - Grasshoppers, Pfadi Winterthur - BSV Bern. 20 Uhr: RTV Basel - Kadetten Schaffhausen. -- Samstag, 15. November, 17.30 Uhr: Wacker Thun - St. Otmar St. Gallen.

10. Runde. Samstag, 22. November, 18 Uhr: BSV Bern - Wacker Thun. -- Sonntag, 23. November, 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - Suhr. 20 Uhr: Grasshoppers - RTV Basel. -- Mittwoch, 26. November, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Pfadi Winterthur.

11. Runde. Mittwoch, 26. November, 20 Uhr: RTV Basel - BSV Bern. -- Samstag, 29. November, 17.30 Uhr: Wacker Thun - Grasshoppers. -- Mittwoch, 3. Dezember, 19.30 Uhr: Suhr - St. Otmar St. Gallen, Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen.

12. Runde. Samstag, 6. Dezember, 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - Pfadi Winterthur. -- Sonntag, 7. Dezember, 15.30 Uhr: Grasshoppers - Wacker Thun. 16.15 Uhr: BSV Bern - RTV Basel. 17.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Suhr.

13. Runde. Samstag, 13. Dezember, 17.30 Uhr: Wacker Thun - BSV Bern. 19.30 Uhr: Pfadi Winterthur - St. Otmar St. Gallen. 20 Uhr: RTV Basel - Grasshoppers. -- Mittwoch, 17. Dezember, 19.30 Uhr: Suhr - Kadetten Schaffhausen.

14. Runde. Freitag, 6. Februar 2004, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Wacker Thun, Kadetten Schaffhausen - RTV Basel. 20 Uhr: Grasshoppers - Suhr. 20.15 Uhr: BSV Bern - Pfadi Winterthur.

15. Runde. Sonntag, 8. Februar, 16 Uhr: Pfadi Winterthur - Grasshoppers, RTV Basel - St. Otmar St. Gallen. 16.30 Uhr: Wacker Thun - Kadetten Schaffhausen, Suhr - BSV Bern.

16. Runde. Mittwoch, 11. Februar, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Suhr, Kadetten Schaffhausen - Pfadi Winterthur. -- Freitag, 13. Februar, 20 Uhr: Grasshoppers - Wacker Thun. 20.15 Uhr: BSV Bern - RTV Basel.

17. Runde. Sonntag, 15. Februar, 15.30 Uhr: Grasshoppers - Kadetten Schaffhausen. 16 Uhr: Pfadi Winterthur - Wacker Thun, RTV Basel - Suhr. -- Montag, 16. Februar, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - BSV Bern.

18. Runde. Samstag, 21. Februar, 17.30 Uhr: Wacker Thun - RTV Basel, Kadetten Schaffhausen - St. Otmar St. Gallen. 18 Uhr: BSV Bern - Grasshoppers. -- Sonntag, 22. Februar, 16.30 Uhr: Suhr - Pfadi Winterthur.

19. Runde. Mittwoch, 25. Februar, 19.30 Uhr: Suhr - Wacker Thun. -- Samstag, 28. Februar, 16 Uhr: Pfadi Winterthur - RTV Basel. 18 Uhr: BSV Bern - Kadetten Schaffhausen. -- Sonntag, 29. Februar, 15.30 Uhr: Grasshoppers - St. Otmar St. Gallen.

20. Runde. Samstag, 6. März, 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - BSV Bern, Wacker Thun - Suhr. 18 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Grasshoppers. -- Sonntag, 7. März, 16 Uhr: RTV Basel - Pfadi Winterthur.

21. Runde. Samstag, 13. März, 19.30 Uhr: Pfadi Winterthur - Suhr. -- Sonntag, 14. März, 15.30 Uhr: Grasshoppers - BSV Bern. 16 Uhr: RTV Basel - Wacker Thun. 17.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Kadetten Schaffhausen.

22. Runde. Samstag, 20. März, 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - Grasshoppers, Wacker Thun - Pfadi Winterthur. 18 Uhr: BSV Bern - St. Otmar St. Gallen. -- Sonntag, 21. März, 16.30 Uhr: Suhr - RTV Basel.

23. Runde. Freitag, 26. März, 19.30 Uhr: Suhr - Kadetten Schaffhausen, Wacker Thun - BSV Bern, Pfadi Winterthur - St. Otmar St. Gallen. 20 Uhr: RTV Basel - Grasshoppers.

24. Runde. Sonntag, 28. März, 15.30 Uhr: Grasshoppers - Pfadi Winterthur. 17 Uhr: BSV Bern - Suhr. 17.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - Wacker Thun, St. Otmar St. Gallen - RTV Basel.

25. Runde. Mittwoch, 31. März, 19.30 Uhr: St. Otmar St. Gallen - Wacker Thun, Kadetten Schaffhausen - RTV Basel. -- Freitag, 2. April, 20.15 Uhr: Grasshoppers - Suhr, BSV Bern - Pfadi Winterthur.

26. Runde. Sonntag, 4. April, 16 Uhr: RTV Basel - Kadetten Schaffhausen. 16.30 Uhr: Wacker Thun - St. Otmar St. Gallen. -- Dienstag, 6. April, 19.30 Uhr: Pfadi Winterthur - BSV Bern. -- Mittwoch, 7. April, 19.30 Uhr: Suhr - Grasshoppers.

27. Runde. Mittwoch, 14. April, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen - Suhr, BSV Bern - Wacker Thun, St. Otmar St. Gallen - Pfadi Winterthur, Grasshoppers - RTV Basel.

28. Runde. Freitag, 16. April, 19.30 Uhr: Suhr - St. Otmar St. Gallen, RTV Basel - BSV Bern, Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen, Wacker Thun - Grasshoppers.

(von Sascha Fey /Si)

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