Traum für Schweizer Fechter geplatzt
Heinzer und Kauter verpassen Medaillen
publiziert: Mittwoch, 1. Aug 2012 / 11:58 Uhr / aktualisiert: Mittwoch, 1. Aug 2012 / 13:45 Uhr
Grosse Enttäuschung bei Fabian Kauter.
Grosse Enttäuschung bei Fabian Kauter.

Aus der Medaillentraum! Fabian Kauter und Max Heinzer verlieren ihre Gefechte in den Achtelfinals mit 11:15. Somit sind die beiden Schweizer Edelmetall-Hoffnungen bereits ausgeschieden.

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Der 26-jährige Fabian Kauter hat bekanntlich oftmals Mühe, erste Gefechte bei Turnieren zu überstehen. Diese Tendenz konnte der Weltranglisten-Zweite auch bei seinem ersten Olympia-Auftritt nicht abstreifen und blieb letztlich gegen den Franzosen Yannik Borel chancenlos. Erst gegen Schluss des Duells fing sich Kauter auf, doch der riesige Rückstand, den sich Kauter zu Beginn eingehandelt hatte, war eine zu grosse Hypothek. Der Berner setzte am Schluss alles auf eine Karte und verlor.

Ebenfalls ist für Max Heinzer das olympische Fecht-Turnier bereits Geschichte. Der Weltranglisten-Fünfte unterlag Ruben Limardo aus Venezuela mit 11:15. Heinzer startete gegen den 27-jährigen Venezolaner furios und lag innert Kürze bereits 4:1 in Führung. Doch der angeschlagene Südamerikaner fing sich auf, übernahm seinerseits das Diktat und punktete viermal nacheinander. In der Folge entwickelte sich ein Kampf auf Biegen und Brechen. Am Ende zeigte sich Limardo nervenstärker und gewann das Gefecht verdient mit 15:11.

Sowohl für Kauter und Heinzer ist das Ausscheiden am Nationalfeiertag eine riesige Enttäuschung, wurden sie doch besonders aus Schweizer Sicht im Kampf um die Medaillen hoch gehandelt. Die Niederlagen gegen auf dem Papier schwächere Gegner dürften die beiden noch lange schmerzen.

(bg/Si)

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